Die weltweite Coronavirus Krise hinterlässt tiefe Spuren im kollektiven Bewusstseinsfeld und hat Folgen für jeden Einzelnen, sagt Parapsychologe Dr. Dr. Walter von Lucadou

Vorschau: Coronavirus-Krise: Anomalie in der Bewusstseinsmatrix (Walter von Lucadou)

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Wir alle sind eingebettet in ein großes Bewusstseinsfeld. Was dort geschieht, hat auch Auswirkungen auf uns. Globale Ereignisse wie die aktuelle Coronavirus Krise bringen die Stabilität dieses Bewusstseinsfeldes zum Wanken. Und wir ahnen bereits: Nach der Corona-Krise wird es nie mehr so sein wie zuvor. Deutschlands bekanntester Parapsychologe Dr. Dr. Walter von Lucadou ordnet für uns die aktuellen Geschehnisse ein: Wie ist es zu dieser Krise gekommen, welche Auswirkungen hat dies auf uns und was müssen wir wissen, um diese Situation möglichst unbeschadet zu überstehen?

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26 Comments

  1. Vielen Dank für die Interviews mit von Lucadou !!
    Immer wieder interessant von seinen wegweisenden und „neuartigen“ Forschungen und Theorien zur Paraforschung zu hören.

    Mich würde ja sehr interessieren wie er Remote Viewing im Sinne von Verschränkungsphänomenen einschätzt. Bin ich sicherlich nicht der einzigste 🙂

  2. Lies must End says:

    Wir traumatisieren uns so durchs Leben
    Das wäre so die Überschrift, die mir aktuell durch den Kopf geht und das möchte ich nachfolgend mal kurz erläutern. Social Distancing und Ausgangssperre sind perfekt um mal in Ruhe Nachzudenken. Es ist einfach unfassbar, wenn man mal darüber nachdenkt, was in den letzten zwei Jahrzehnten so alles passiert ist.
    2001 – Beginnen muss man natürlich mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Seit diesem Datum ist unsere Welt nicht mehr die gleiche.
    2006 – die US-Immobilienkrise
    2007 – die weltweite Bankenkrise
    2008 – die Lehman-Pleite
    2009 – Globale Wirtschaftskrise
    2010 – Griechenland und die Euro-Schuldenkrise
    2011 – die Schuldenkrise eskaliert
    2012 – Schuldenschnitt und Rettungspaket für Griechenland
    2013 – die EZB senkt den Zinssatz auf historische 0,50 Prozent. Daraus entwickeln sich die Negativzinsen.
    2015 – die Terroranschläge von Paris und in deren Folge weitere Anschläge auf Weihnachtsmärkte usw.
    Und zum Schluss natürlich die Klimakrise mit Artensterben, Gletscherschmelze, Ozonloch, Diesel Skandal und allem was dazu gehört.
    2020-21 – Corona Pandemie mit unbekannter Dauer und Ausgang – und meine Prognose, es folgt eine Weltwirtschaftskrise?
    Meine Liste ist sicher nicht vollständig, aber sie zeigt eines deutlich. Gefühlt sind wir eigentlich seit zwei Jahrzehnten im Dauerkrisen Modus. Das was wir vor wenigen Jahren noch mit Rettungsschirmen zu retten versuchten, lassen wir in der Pandemie durch das Corona-Virus freiwillig untergehen. Wir beschließen kurzerhand den Shutdown der Wirtschaft. Gibt es da draußen noch irgendjemand der weiß, was Falsch und was Richtig ist?
    Ich weiß es definitiv nicht mehr. Da darf man sich schon mal die Frage stellen, was machen all diese Krisen mit den Menschen? Und was machen all diese Krisen mit einer Gesellschaft? Wie soll sich eine Gesellschaft unter solchen Rahmenbedingungen vernünftig weiter entwickeln?
    Sollten wir uns nicht dringend mal die Frage stellen was passieren muss, damit wir endlich wieder mal aus dem Krisenmodus rauskommen? Für mich persönlich kann ich diese Frage nur mit einem ganz klaren „Ja“ beantworten. Ich habe keine Lust auf ein drittes Jahrzehnt im Dauerkrisen Modus.

    • Lust auf eine weiteres Jahrzehnt mit Krisen hat vermutlich niemand.
      Wieso fängst du erst bei 2001 an ?
      1973 Ölkrise
      1977 RAF/Terror- und Staatskrise (Deutschland/Italien)
      1980-1988 Iran-Irakkrieg / 1. Golfkrieg
      1983 atomare Nachrüstung in BRD: gesellschaftliche Krise
      1989 -1990: ohh!! Was war da? kurze Entspannung..Frieden?!
      –> die Zeit in der von „Friedensdividende“
      gesprochen wurde…aber denkste, von wegen.
      1990-1991: 1. Irakkrieg / 2. Golfkrieg
      1992-1995: Bosnienkrieg / ‚Balkanstaaten
      1993: 1. Anschlag auf das World-Trade-Center: aufkeimender
      islamistischer Terror
      2001: 9/11
      2003: 2. Irakkrieg / 3. Golfkrieg
      …………. -> jetzt geht’s bei dir weiter ……………….
      Ok, und jetzt zur Frage, was passieren muß, also meiner Meinung nach:

      1.) die weltweit sozialen Ungleichheiten in Bezug auf
      – Bildung
      – Wasserversorgung
      – Nahrungsmittelverteilung
      – Energieerzeugung
      – Ressourcenabbau und -Nutzung
      – Wohlstand
      – Arbeit
      müssen beseitigt werden.

      Das Grundübel all unserer Krisen und Kriege ist der, daß es unbarmherzig machtstrebende Staaten gibt, die andere Staaten maßlos und schamlos ausbeuten. Historisch gewachsen durch die Kolonialisierungspolitik der im Mittelalter mächtigen Nationen wie Großbritannien, Spanien, Portugal, Italien, Deutschland, Niederlande.
      Deutschland hat nur keine Kolonien mehr, weil wir diese durch die 2 verlorenen Weltkriege abgeben mussten. Dennoch tragen historisch gesehen die damaligen europäischen Staaten eine Mitschuld an einem verarmten und ausgebeuteten Afrika und Asien (Ausnahme: China). Zumal sich seit damals in der heutigen Europa-Politik nicht viel geändert hat: durch EU-Subventionen von Lebensmitteln verarmen in Afrika z.B. heimische Bauern, weil diese Subventionen die Preise kaputt machen. Ein weiteres Problem ist das fehlende, saubere Trinkwasser für Menschen und Äcker.

      Das weitere große Problem war und ist das Aufstreben der USA zur Weltmacht in den letzten 150 Jahren. Dieses Imperium lässt sich nur ungern die Butter vom Brot nehmen, soll heißen, um noch größer, mächtiger und stärker zu werden, benötigt die USA Rohstoffe, Geld und ganz viel Militär, sowie Kriege und Krisen.

      Die freie kapitalistische Wirtschaftsmacht dieses Landes ist auf big Business, cash machen und auf Kreditvergabe ausgerichtet. Dieses Wirtschaftssystem funktioniert nur, wenn deren Rüstungsindustrie einen weltweiten Absatzmarkt findet.

      Das Vorgehen ist dabei immer wieder dasselbe:
      1. Unruhe stiften in irgendeinem Land
      2. Kriegszustand herstellen, Allianz bilden, einmarschieren
      3. nicht gewünschte Machthaber stürzen -> ins Exil schicken
      4. das Land finanziell unterstützen + beim Aufbau helfen
      5. westliche, us-freundliche Regierungen etablieren
      6. wirtschaftliche Knebelverträge aushandeln
      7. Rohstoffe ausbeuten sowie die arbeitende Bevölkerung
      8. Land wirtschaftlich und politisch einkassieren

      Das ist m.E. einer der größen Übel, warum es nahezu nahtlos immer irgendwo auf der Welt zu Konflikten kommt: weil sich sonst eine imperialistische Supermacht auf Dauer nicht halten kann.

      • Wir haben also folgende Grundprobleme:

        1.) ungleiche Wirtschaftssysteme weltweit
        2.) Weltmachtanspruch von einzelnen Staaten
        3.) eine fehlgeleitete Geld- und Wirtschaftspolitik der
        mächtigen Staaten: cash ist king, der Mensch egal
        4.) mangelndes Verantwortungsbewusstsein der
        mächtigen Staaten (Europa + USA) in Bezug auf ihre
        ehemaligen Kolonialstaaten

        • was müsste geändert werden ? Wie lassen sich die Probleme lösen ? Meiner Meinung nach:

          1.) flächendeckend Meerentsalzungsanlagen z.B. in afrikanischen Ländern an den Kpüsten bauen, fruchtbares Land und Wüsten bewässern, Arbeitsplätze schaffen, Nahrungsmittel anbauen, Wasserversorgung sicherstellen, Wohlstand schaffen.

          2.) EU-Subventionen abschaffen, damit die dort heimische Produktion überleben kann

          3.) Bildung, Ausbildung, Berufe exportieren in Länder, die nicht über diese Infrastruktur verfügen wie die reichen Länder, um die sozialen Ungerechtigkeiten zu minimieren

          4.) Rohstoffe eines Landes nicht einfach entziehen oder auf Kosten des Landes abbauen

          5.) sozialverträgliches Geld- und Wirtschaftssystem nach Bedarf und kapitalgedeckt, nicht auf Pump

          6.) die UNO komplett reformieren, neu definieren und mit umfangreichen Handlungs- und Beschlußfähigkeiten ausstatten. Weg mit dem Veto-Recht. UNO-Recht und UNO-Beschlüsse stehen über den Nationalrechten und über dem EU-Recht.
          Nur so lassen sich Staaten sanktionieren, die sich nicht an UNO-Recht halten und versuchen, andere Staaten zu untergraben.
          Mit einer UNO als Weltmacht könnte man das imperialistische Streben einzelner Staaten unterbinden.
          globale Gesetzgebung, globale Geld- und Wirtschaftspolitik, globales Strafrecht und globale Verwaltung der Staaten liegt dann ausschliesslich in den Händen der UNO, die umfangreich mit allen Handlungsvollmachten ausgestattet sein müsste. Da alle Staaten der UNO unterliegen, wäre auch kein überuferndes Militär mehr notwendig. Die Weltgemeinschaft könnte sich auf das Konzentrieren, was uns fehlt: Nahrungsmittelproduktion, Umweltschutz, Energieversorgung, Forschung und Entwicklung — aber eben nicht auf nationaler Ebene, sondern im Dienst der Weltgemeinschaft.

          • Aber wer soll das alles in die Wege leiten und verändern bzw. wer will sich gegen global agierende Weltkonzerne und mächtige Regierungen oder Interessengruppen stemmen ? So jemand würde nicht lange überleben.

            Es wäre wünschenswert, wenn so eine globale Megakrise, wie sie momentan durch den Corona-Virus weltweit ausgelöst wird, die Grundlage für solche massiven Veränderungen schaffen könnte oder uns zumindest eine Chance dafür gibt, sich Gedanken darüber zu machen, um Grundlegendes zu verändern.

  3. Ich stelle hier mal eine Hypothese zum Nachdenken & zum Diskutieren auf, nicht nur für unsere Communitiy, auch für das Exopolitik-Team, das hier eine der wichtigsten Plattformen darstellt, auf der Informationen von den unterschiedlichsten Themen zusammenlaufen. Aus diesem Grund halte ich die Arbeit von Robert und seinem Team ab jetzt für noch wichtiger, denn je.

    Meine Hypothese lautet:

    „Die kommende, globale wirtschaftliche Depression aufgrund des Virus bietet der Menschheit nach erfolgreicher Bekämpfung die einmalige Chance, Monopole sowie globale Machtstrukturen in der Energieförderung und Energieversorgung zu zerschlagen, um Platz zu schaffen für eine alternative, umweltfreundliche und weltweit dezentralisierte Energieversorgung.“

    Folgende Links dazu von unserer Plattform „Exopolitik.org“, um zu verdeutlichen, vorauf ich anspiele:

    https://www.exomagazin.tv/freie-energie-geraete-die-energierevolution-in-den-startloechern/

    https://www.exomagazin.tv/operation-grenzwissenschaft/

    https://www.researchgate.net/publication/13328052_Extracting_energy_and_heat_from_the_vacuum

    https://www.exomagazin.tv/nikola-teslas-wunderauto/

    Ich stelle also die gewagt Hypothese in den Raum, daß nach Überwindung der wirtschaftlichen, globalen Verwerfungen diese Krise dazu genutzt werden muß, sukzessive von der Öl- und Gasgewinnung auf völlig neue Technologien umzusteigen.

    Da hier ja Prof.Dr. Hal Puthoff ganz vorne mit dabei ist in Bezug auf UFO-Antrieb, freie Energie & Vakuum-Feld, könnte die TTSA eine der treibenden Kräfte für diese Entwicklung sein, um zu einem geeigneten Zeitpunkt solche Technologien öffentlich zu machen und um Geräte und Technologien zu präsentieren.

    Leider haben die weltweit tätigen Freie-Energie-Forscher keine Lobby, aber mit der TTSA könnte sich das ändern.

    Wie ist eure Auffassung dazu ?

    • PS: Falls Fragen aufkommen, wo hier der Zusammenhang besteht zw. Virus und Energieversorgung:
      „Auch die großen Energieversorger und Ölfördererstaaten sind massiv von Quarantäne-Maßnahmen, vom Preisverfall bei Öl und Gas, vom wegfallendem Personal, von Kostenexplosionen bei gleichzeitig massiven Verlusten, vom Nachfrageschwund der Industrie und von zerfallenden Börsenkursen sowie Gewinnausfällen betroffen. Je länger der shut-down dauert, desto schwieriger wird es, die Infrastruktur aufrecht zu erhalten.“

      • Oshibeats says:

        Ich bin der selben Meinung wie du, mal sehen, die Wirtschaftskrise und die Folgen davon merken wir ja noch nicht, sobald diese bemerkbar werden, und diesmal wird das ganz anders als 2008, wird die Menschheit wohl erkennen das man die Verantwortung nicht abgeben kann.

  4. danke für die forschung robert

    ja auch das mit dem zinssystemfehler wodurch das geld entwertet wird, und es ein streit darum dadurch gibt ist jetzt so ne sache

    mfg julian

  5. Herr Fleischer, sie hatten doch selbst mal den Witz mit der „Erkältungszeit“ gemacht! Das ist jetzt wirklich interessant, weil wir hier ja die Frage stellen, welche Funktion das System „Erkältung„ oder „Virusgrippe„ für Menschen spielt. Und das sehen wir ganz deutlich: es geht darum, einem eine Auszeit zu verschaffen. Wenn ich jetzt mit Kant argumentiere, dann könnten wir den Überbegriff „Grippe“ in seine systemischen Komponenten zerlegen, benennen und dann eine neue Erzählung schaffen, die für den Menschen den gleichen Zweck erfüllt, als die jährliche Erkältung. Und die ist dann so angenehm, wie wir das wollen.

    Spannend finde ich jetzt so richtig: wie „wehrt“ sich ein Meme wie „Erkältung“ gegen seine Auflösung!? „Benutzt“ es dazu die Pharmaindustrie oder die Medien? Also kann man von einer Intelligenz des Systems „Virus„ sprechen, oder ist es nur die Summe seiner Nutznieser? Gesundheit!

    • Das Meta-Beispiel sind doch auch „die“ Aliens im System unseres Egos. Das ist etwas, das kennen wir nicht und mit unserer ganzen technischen Revolution haben wir noch keine Möglichkeit gefunden, diese Wesen in unser Bewusstsein „wirklich“ zu integrieren. Es sind Zerrbilder, auf die wir uns einen Reim machen. Aber es sind intelligente Wesen, die verständnisvoll auf unsere „künstlerischen“ Versuche reagieren. Ich sehe, wir nähern uns gerade in großen Schritten an!

  6. Heidemarie says:

    Mirin Dajo z.B. konnte sich nachweisbar und jederzeit, auf der Bühne mit einem Schwert den Körper durbohren lassen und das, ohne eine Verletzung davon zu tragen.
    Das würde eigentlich schon gegen die These von Dr. Lucadou sprechen. Auch Bruno Gröning konnte in den meisten Fällen, den Kranken helfen. Als das behördliche Verbot ausgesprochen wurde, schwoll sein Hals immer mehr und mehr an, weil, so nach seinen Aussagen, die Energie die er für die Heilungen benötigte, sich im Hals festsetzte.

    • Das hört sich im Moment wirklich schlüssig an mit der Energie. Die Symptome einer aufziehenden Erkältung würde ich mit „ich habe die Schnauze gestrichen voll“ umschreiben. Nachdem sich nun so viele auf diesen neuen Infekt konzentrieren, steht die Idee der Grippe bzw. der Erkältung selbst auf dem Spiel. Und da stimmt die Hypothese von Dr. Lucadou: so eine Idee, die ja aus vielen Symptomen besteht, kann u.U. eine eigene Intelligenz mit einer eigenen Überlebensstrategie entwickeln. Philosophisch höchst interessant, da es hier letzt endlich um den alten Universalien/Realien-Streit geht. Auf einer seltsam ontologischen Basis. Und es gibt ein Gegenmittel im Volksmund: „Lachen ist gesund.“ Eine im Neusprech „disruptive Strategie“.

    • Oshibeats says:

      Nun es gibt ja wohl beides, kollektives Bewusstseinsfeld, und dein eigenes, wenn dein eigenes stark ist, kannst du dich auch von dem kollektiven abkapseln. Ähnlich einem Magnetfeld, ich kann das schlecht erklären, aber sieh dir mal die Leute im Weltall an, die ziemlich weit weg Leben vom Kollektiv Mensch, auf lange Sicht gibt das negative Folgen.

  7. pedro303 says:

    Diese Veränderung des kollektiven Bewusstseins im Sinne der Machtlosigkeit und Auslieferung an staatliche Kontrollorgane scheint die Quintessenz der Corona-Hysterie zu sein. Interessanter als bewusstseinspsychologische Interpretationsversuche erscheint mir der massenpsychologische Aspekt einer ‚Ansteckung‘ irrationaler Emotionen, die sich selbst wie eine eigene Erkrankung ausbreitet.
    Schon vor zwei Jahren gab es 25 000 Tote infolge einer Grippewelle und es wurde nicht das öffentliche Leben lahmgelegt und die Wirtschaft in ihren Grundfesten zerstört. Was eben passiert wird aus 20 J. Perspektive anmuten wie das Kopfschütteln über das Naziregime und keiner wird verstehen wie soviele mitmachen‘ konnten.

    Selbst wenn es diesmal doppelt soviele Tote gäbe wäre der Schaden für Wirtschaft, Millionen ruinierter Existenzen (mit abermals vielen Suiziden), die Aufhebung der Grundrechte, Enteignungen und der Übergang in den totalitären Kontrollstaat das Gegengewicht. M.E. erleben wir derzeit ein Massenpsychose noch nie gekannten Ausmasses, die über die Medien vervielfacht und tgl. angeheizt wird.
    Die Irrationalität lässt einfach an vergleichen belegen: Wenn kümmern
    11 000 Suizidopfer jährlich in Deutschland? Sprich Merkel vor dem Volk, sich jetzt um den Nachbarn zu kümmern? Diese Liste der Absurditäten lässt sich beliebig verlängern, man könnte alternativ wie David Icke zu dem Schluss kommen, dass hier tatsächlich ein Plan umgesetzt wird.
    Ich hoffe nur hoffen, dass Soziologen ausschwärmen und diese Jahrhundertchance einer Massenpsychose gründlich im Akutstadium untersuchen.

    • Ich hab auch das Gefühl, irgend etwas passt da derzeit überhaupt nicht zusammen……ich kann es aber nicht genau spezifizieren….ist eher so ein surreales Gefühl, als würde man sich in einer Parallelrealität bewegen. Man wünscht sich, eines morgends aufzuwachen und plötzlich ist der ganze Spuk vorbei…..aber offensichtlich wird da noch ein wirtschaftlicher Tsunami auf uns zukommen. Das Jahr 2020 wird auf jeden Fall in die Geschichtsbücher eingehen und großen Einfluß auf die Entwicklung der nächsten 10-15 Jahre haben…….Fest steht, an irgendeiner Stelle sind wir global betrachtet in der Zeitmatrix falsch abgebogen

      • Krieg gegen (……..) <– hier bitte x-beliebigen Begriff einsetzen. Das war die Stelle, wenn ich mich recht erinnere.

        • jaja, Krieg gegen jeden und alles…..Amy-Land befindet sich praktisch permanent im Kriegszustand….irgendetwas feindliches, was dieses Land unwiderruflich zerstören will, findet sich immer. Und wenn sich nix findet, dann wäre es der Weltfrieden, den das Land angreifen will….und das können die natürlich nicht zulassen. Wo kämen wir hin, wenn der Weltfrieden plötzlich diese Imperialisten bedroht ?

          Traurig ist nur, daß -außer Merkel- die EU-Staats-Chefs diese plumpe US-Wahlkampf-Rhetorik ungefiltert übernehmen. Das ist dumm und ziemlich eindimensional gedacht.
          Ja, Oliver, da könntest du recht haben: an dieser Stelle hat sich die Einstellung geändert und diese Maßnahmen erst möglich gemacht. Und plötzlich könnten wir vor einem riesen Scherbenhaufen stehen, der ohne eine „Kriegserklärung“ gar nicht hätte sein müssen.

          • shalema, ich glaube, dem Virus ist das mit der Kriegserklärung egal. Das ist der erste Krieg, der vom Sofa aus gewonnen werden kann.

    • Der große Schaden für die Gesellschaft ergibt sich ja gerade daraus, dass wir in dieser kapitalistischen Gesellschaft leben, in der alles auf Kante genäht ist, nur noch wenige Redundanzen existieren, es eben in keiner Weise eine resiliente Gesellschaft ist. Insofern ist es jetzt um so wichtiger, was wir aus dieser Erfahrung machen, ob wir eben diesmal, wenn der Spuk vorbei ist, nicht einfach nur aufatmen, sondern in Aktion treten. Bei youtube schrieb ich dazu unter dieses Interview: „Es ist ja auch jetzt plötzlich wieder sehr viel Geld da, was z.B. aufgrund der Umweltkrise nicht da ist, obwohl diese restlos den Tod der gesamten Menschheit bewirken kann. Nur eben später. Und dieses Geld kommt wieder letztlich von uns allen, den vielen, die Steuern und Abgaben aufgrund ihrer Einkommen durch Arbeit zahlen, und durchschnittlich über alle „Arbeitnehmer“ ca. 35% , teilweise bis zu 45% während die Steuern auf Einkommen durch Kapital immer noch bei 25% liegen. Es ist doch sehr interessant, dass ein einzelnes Geschwisterpaar aus Deutschland in der Lage wäre, die 5.000 Euro für 5.000.000 (5 Millionen) Selbstständige, die gerade im Gespräch sind, zu überweisen und sie dann immer noch Milliardäre wären. “ – Da ja viele immer noch auf das kapitalisiche System schwören muß das evolutionär in Gang gebracht werden. Die erste Maßnahme wäre jetzt wirklich, die Krebsgeschwüre dieser Gesellschaft zu beseitigen. Das begänne aus meiner Sicht mit einem Vermögensmaximum, damit die Auswirkungen frei um den Globus flottierenden Kapitals vermieden werden (ich würde für 30 Mio Euro plädieren, dann haben die Vermögenden immer noch vollkommen ausreichend für ein sorgenfreies Leben) . Das zweite wäre das sofortige Abschaffen des Hochfrequenzhandels und der vielen aberwitzigen Geldvermehrungskonstruktionen an der Börse. Die Börse muß wieder auf den Grund ihrer Entstehung zurückgeführt werden. Allein durch die Vermögensbeschneidung kann kein einzelner mehr über die Entwicklung riesiger Unternehmen befinden, sondern es „demokratisiert“ sich dieser wichtige gesellschaftliche Sektor. Aber noch wichtiger ist eine Beschränkung der Arbeitszeit auf 20 Stunden in der Woche bei gleichzeitiger Aufhebung fester Arbeitszeiten für den Beginn. Jeder Mensch sollte ausschlafen können. Jeder hat seinen eigenen Biorhytmus. Jeder sollte nach der Arbeit nicht zu erschöpft sein um sich noch mit gesellschaftlichen Problemen beschäftigen zu können oder einfach um ausreichend soziale Kontakte zu pflegen (aprppos, was jetzt immer unter sozialen Kontakten gemeint wird sind eigentlich körperliche Kontakte, denn ich bin mir sicher, dass die meisten Menschen derzeit erheblich mehr Kontakte zu anderen Menschane haben (O-Ton eines Freundes beim Anruf: „Ich rufe an, weil wir derzeit jeden Abend jemanden anrufen, um zu fragen wie es geht. Und heute seid ihr dran.“))

  8. Eine Beeinflussung und Veränderung des kollektiven Bewusstseins wurde ja auch nach den Anschlägen von 9/11 von Bewusstseinsforschern nachgewiesen.

  9. Das mit den Würfeln ist exakt in Star Wars Episode I zu sehen. Ich rede mir immer den Mund fusselig, aber es wird jetzt immer klarer, dass Amerika alles was es weiss (und vielleicht sogar nicht ganz verstanden hat), in seine Kinofilme gepackt hat. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sich hier im Bewusstsein — eben durch die Emotion im modernen Film — solche Verschränkungen etablieren. Also nicht im „natürlichen“ Embodyment, sondern sogar durch Medien. Ich glaube, wirklich entscheidend sind die Emotionen. Deswegen ist es vom Verstand her so schwer zu „packen“.

  10. Weltensegler says:

    Senkowskie hat Lucadou wieder lieb. *g*

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