Am Forschungszentrum Kolberg tüfteln Wissenschaftler an Technologien, die die Welt verändern könnten

Vorschau: Operation Grenzwissenschaft

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Grüne Laserblitze, sprühende Funken: Das Forschungszentrum Kolberg, einst ein Fernmelde-Institut der DDR-Regierung, beherbergt heute das „Institute for Applied Consciousness Research“ – das Institut für Angewandte Bewusstseinsforschung. Was eigentlich unmöglich scheint, steht hier offenbar kurz vor der Vollendung. Stromgeneratoren, die mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Ein neuartiger Brennstoff mit seltsamen Eigenschaften, der Erdöl eines Tages überflüssig machen könnte. Und Experimente, in denen bewiesen werden soll, wie groß der Einfluss von Gedanken auf die Realität wirklich ist. Was für Mainstream-Forscher wie bloße Phantasterei wirken mag, bezeichnet der Physiker Dr. Thorsten Ludwig hingegen zu Recht als „Pionierwissenschaft“. Denn was Dr. Ludwig und sein Team hier fernab von neugierigen Blicken erforschen, könnte eines Tages die Welt verändern…

11 Kommentare

  1. stephan.wassmann says:

    Roberts letzte Frage sowie Dr. Ludwigs Antwort darauf *DaumenHoch

  2. andick7949014600 says:

    Beste Reportage finde ich…… Daran hängt unsere Zukunft 😉 Fette Max

  3. pahnke8644888400 says:

    Interessant und der Unterstützung würdig!

  4. Rlohdaen says:

    Interessant – gegen Ende wird die KFA-Jülich erwähnt – da habe ich mein Physik-Diplom gemacht. Jetzt wird mir klarer, darum die damals so seltsam auf mein Statment zur Kalten Fusion reagiert haben (das war 1998, einfach so am Mittagstisch in der Kantine 2-3 Sätze von mir). Auf einmal „drehte der Wind“ – und ich war irgendwie unerwünscht. Damals habe ich das nicht kapiert. Jetzt wird es klarer.

  5. Kian Woll says:

    Alles nichts Neues wer die „Schmidt-Maschine“ kennt, weiß wovon ich rede!
    Muß ich mir nicht antun.

  6. skäptikker says:

    Auch wenn es aussieht wie bei Hempels unterm Sofa, oder grade desshalb: da wird geforscht um des Fortschritt willens. Nicht wegen Nobelpreise, Pöstchen oder Millionen. Ich meine, das hier die Chance besteht, jungen Forschern abseits vom „Wissenschaftsmilieu“ einen Freiraum für ihre Entdeckungsreise zu bieten. Dies sollte entsprechend beworben werden. Vielleicht hilft eine Partnerschaft mit Waldorfschulen. Ein Lichtblick! Danke, Robert!

  7. Alexander Przibill says:

    Wo bitte ist der ganze Beitrag. Gruß Alexander

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