Der geniale Erfinder Nikola Tesla hatte mehreren Quellen zufolge ein mit Raumenergie betriebenes Auto – Adolf Schneider forschte nach

Vorschau: Nikola Teslas Wunderauto – Fuhr es mit Raumenergie?

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Zahlreich sind die Zitate Nikola Teslas, in denen er die Existenz rätselhafter Technologien andeutete. So vermutete etwa das FBI, dass der geniale Erfinder an einem „Todesstrahl“ arbeitete und beauftragte 1943 nach Teslas Tod John G. Trump – Donald Trumps Onkel – mit der Sicherung und Auswertung seiner Unterlagen. Stieß Trumps Onkel dabei vielleicht auch auf die Bauanleitung für das erste Tesla-Auto der Geschichte?

Teslas Wunderauto

Fest steht: Es sind mehrere Augenzeugenberichte überliefert, denen zufolge Tesla bereits in den 1930er Jahren mit einem unkonventionell betriebenen Auto herumfuhr. Im November 1930 soll Tesla sogar den ersten Direktor des Deutschen Erfinderhauses e.V., Heinrich Jebens, auf eine Spritztour in seinem Wagen zu den Niagarafällen mitgenommen haben. Doch nicht nur Jebens wurde offenbar Zeuge des mit einer rätselhaften Kraft betriebenen Autos…

Adolf Schneider, Herausgeber des NET-Journal und spezialisiert auf Freie-Energie-Technologie, forschte in Archiven nach und interviewte Hinterbliebene. So gelang es ihm, eine zumindest eindrucksvolle Indizienkette für die Existenz eines autonom betriebenen Raumenergiefahrzeugs zu präsentieren.

4 Kommentare

  1. Das krumme Antennenmaß kommt vermutlich weniger von der Umrechnung aus Zoll, sondern dürfte der Wellenlänge (λ oder Lambda) geschuldet sein.

  2. birhil08376300 says:

    Alles sehr interessant!
    Aber ich vermute mal, dass alle neue Forschung bzw. in diesem Fall alte, keine wirkliche Chance hat, denn die Lobbys der bereits genutzten Energien, also die bekannten Konzerne, sind nicht nur erstarkt durch staatliche und andere Förderung, sondern sind auch nicht geneigt, sich „die Butter vom Brot“ (den Profit) wegnehmen zu lassen….!
    Für die Menschheit samt Mutter Natur/Erde allerdings wäre es höchste Zeit und ein Segen…!!!

    • Es gab in der Geschichte schon viele interessante Ansätze, die alle verschwunden sind (oder verschwunden wurden?). Aber erst, wenn jemand kommt und seine Erfindung der Menschheit schenkt, wird es nicht mehr zu unterdrücken sein.

      Die Methoden sind immer ähnlich: Biete dem armen Erfinder 10.000 Dollar für seine Erfindung. Da die meisten ziemlich abgebrannt sind, schlagen sie sofort ein. Und schwups, die Erfindung verschwindet in der Schublade. Manchmal muss man auch etwas mehr bieten.

      Ist der Erfinder hartnäckig, dann diskreditiere ihn. Unterstelle ihm Betrug oder andere Schlechtigkeiten. Irgend etwas bleibt schon hängen. Verbreite das Gerücht, dass seine Erfindung nicht funktioniert. Es ist so leicht so etwas zu stoppen.

      Wenn alles nicht hilft, hat der Erfinder eben einen Unfall oder begeht Selbstmord.

      Kommt der Erfinder allerdings auf die Idee, von Anfang an seine Erfindung mit der Menschheit zu teilen und sie nicht zu schützen, dann laufen alle diese Methoden ins Leere. Dann wird es wirklich schwierig ihn zu stoppen. 😉

      • birhil08376300 says:

        🙂 Sehe ich auch so – Uhlhorn – denn dann gehen von der allerersten Idee bis zum Abschluss des „Projektes“ ganz andere Schwingungen aus…..die wiederum etwas ganz anderes manifestieren…. 🙂 Allerdings ist dies leichter geschrieben/gesagt als getan, denn dies erfordert eine große Offenheit, sehr sehr viel Vertrauen – Vertrauen in sich selbst / in andere Menschen / in die Zukunft / ins Leben – und ja – die Liebe und Achtsamkeit zu Allem….! 🙂 Aber um genau dies zu erlernen, sind wir alle hier auf genau diesem Planeten….! 🙂

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