Berichte über große haarige Menschenwesen kommen nicht nur aus Amerika, sondern aus vielen Gegenden der Welt. Der Kryptozoologe Hans-Jörg Vogel ist Big Foot auf den Fersen.

Vorschau: Die Akte Big Foot

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Es gibt Urban Legends, die immer wieder durch neue Storys befeuert werden. Big Foot ist dabei ohne Zweifel der Evergreen. Seit vielen Jahrzehnten gibt es immer wieder Berichte über das haarige Menschenwesen mit den riesigen Füßen. Dabei taucht es nicht nur in den USA auf, wie man meinen möchte. Auch in Kanada, Australien und im Kaukasus häufen sich die Sichtungen – sogar aus Europa gibt es Berichte. Doch bislang gelang es niemandem, einen lebendigen Big Foot zu fangen.

Ein Fall für die Kryptozoologie

Der Berliner Kryptozoologe Hans-Jörg Vogel erforscht die Mythen rings um geheimnisvolle Wesen, die bislang nur aus Zeugenberichten und historischen Schriften bekannt sind. Gemeinsam mit seinen Kollegen ist er dem mysteriösen Riesenfüßler schon seit vielen Jahren auf der Spur. Zum Gegenstand seiner Untersuchungen gehören nicht nur Zeugenaussagen und vermeintliche Videos und Fotos des Geschöpfs, sondern auch mögliche Bodenspuren. Nun hat er es geschafft, sich ein Exponat der besonderen Art zu besorgen: Gehörte dieser riesige Zehnagel, der aus schwarzen Borsten herausragt, möglicherweise einem echten Big Foot?

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One Comment

  1. florianfischer460829700 says:

    Reinhold Messner hat doch mit seinem wunderbaren Yeti Buch bereits bewiesen, dass der Mythos Yeti zumindest im Himalaya auf einen seltenen Bären beruht. Diese Art stellt sich zur jagt häufig auf die Hinterbeine. Er ist monatelang herumgereist, hat das alte Wissen der Mönche erkundet… Das Buch ist ziemlich eindeutig. Das Buch wird aber nirgends erwähnt, weder hier noch bei anderen ,,Yeti Sachen“. Irgendwann müsste es halt mal auch eine interessante Video Aufnahme geben, hier gibt es aber gar nichts. Reinhold Messner wurde als Yeti Spinner bezeichnet obwohl er das genaue Gegenteil bewiesen hat. Dort kommt dann übrigens auch vor, dass man bei den Abdrücken der auf zwei Beinen gehenden Bären eben nicht immer die Krallen zu sehen sind. Daher sind fast alle der gefundenen Abdrücke von Bären, welche auf den Hinterpfoten laufen. Kann das Buch nur empfehlen! Er ist zudem ein hervorragender Autor. Ich persönliche halte das ganze spätestens nach diesem Buch für Schwachsinn. Das Buch beginnt übrigens mit einer Yeti Sichtung von Messner selbst, er wollte deren Existenz beweisen. Ich kann dann eben auch kein Verständnis dafür aufbringen, wenn dieses Buch offenbar nicht gelesen wurde zum Thema. Das sollte ein Standardwerk sein in diesem Bereich. Damit meine ich nicht den hier Vortragenden. Er stellt es ja selbst sehr infrage und deshalb finde ich den Vortrag auch sehr gelungen.

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