Eine Frau aus dem Elsass berichtet über kreisende Lichtkugeln am Himmel, Stimmen aus dem Nichts und ein UFO über dem Dach – ein Fall für UFO-Forscher Natale Guido Cincinnati

Vorschau: UFO-Ermittlungen im Elsass (Natale Guido Cincinnati)

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Es scheint Menschen zu geben, die seltsame Phänomene geradezu magisch anziehen. Eine solche Person wohnt im Elsass in Frankreich. Die Dame berichtet von kreisenden Lichtkugeln, unheimlichen Stimmen und von Ufos über ihrem Haus. Wie geht man damit um? Der deutsche UFO-Forscher Natalie Guido Cincinnati gehört nicht zu denen, die solche Berichte sofort als Spinnerei abtun. Aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung weiß er: Bloß weil die meisten Menschen so etwas nie erleben, muss das nicht heißen, dass es nicht geschehen sein kann. Also machte er sich selbst auf den Weg in den Elsass. Auf der Tagung der Deutschen UFO-Forschungsvereine 2019  hat er über seine Untersuchungen in Frankreich Bericht erstattet.

14 Comments

  1. Klabautermann89 says:

    Sehr interessanter Fall, wenn auch etwas abstrus.
    Z.b. wundere ich mich das man nicht den Rettungsdienst ruft wenn man seinen Mann in einer nie da gewesenen Lage ohne Ansprechverhalten vorfindet.
    Möchte dennoch das wiedergegeben nicht als Schwachsinn abtun.

  2. Betrachtet man den Fall vor dem Hintergrund des „Spuk-Modells“ (Walter von Lucadou), dann rücken Details wie „Ehemann steht dem Phänomen rational und eher ablehnend gegenüber“, „Beobachterin bricht Beobachtung der Erscheinungen ab“, „Phänomene rücken näher: sie werden zuerst am Himmel beobachtet, treten akustisch vor dem Fenster auf und erscheinen schließlich im Haus und involvieren den Ehemann“ in ein anderes Licht. So könnte der Ehemann die Fokusperson sein, die nichts mit dem Problem zu tun haben will, während die Frau sich den Phänomenen zwar zuwendet, diesen aber nicht weiter auf den Grund geht, indem sie die Beobachtungen abbricht. Sie ist zwar Beobachterin, fühlt sich von den Geschehnissen aber nicht direkt betroffen (Sie empfindet sich z.B. nicht als Betroffene einer UFO-Entführung). Beide (Fokusperson und Beobachterin) sehen gewissermaßen das eigentliche Problem nicht, das ihnen – in Gestalt der auftretenden Phänomene – immer näher auf den Leib rückt. Das ist jetzt eine sehr grobe Analyse anhand einer kurzen Skizze des gesamten Falls. Wäre spannend, ob diese Perspektive etwas erhellendes beitragen kann. Zumindest wirft es die Frage auf, unter welcher Hinsicht man so ein Geschehen betrachtet.

  3. Am seltsamsten ist hier wohl die Verhaltensweise der Beobachterin. Wenn sie beim ersten Mal keine Aufnahmen macht, ok… aber ich mach mir dann doch spätestens Gedanken hinterher, denke mir, wie ich das Gesehene vielleicht festhalten hätte können und jemandem zeigen könnte. Dann passierts wieder und ich mach wieder keine Fotos, obwohl ich mehr als genug Zeit habe? Nicht nachvollziehbar.

  4. 45 min beobachtung ohne film oder foto?

    • Nicht jeder Mensch ist im besitz eines Fotohandys. Würde meinen Eltern Jahrgang 1950, so etwas passieren, würden die auch kein Foto schießen. Auch nicht, wenn das ganze 2 Stunden andauern würde. Keine Fotohandys, keine Digitalkamera, und seit bestimmt 20 Jahren auch keinen Fotoapparat.

      Zudem, bei einer solchen Begegnung ist man mehr am Staunen, statt am Filmen. Ich denke nicht jeder handelt hier zwingend rational, oder wie der Zuhörer das im Nachgang gerne wünscht.

  5. Welcher Verein geht bei der Erforschung des Phänomes am ehesten auch mit teschnischen Mitteln vor? Also Fernerkundung, Kontakte zur DLR und anderen Organisationen die mit Satelliten zu tun haben?

  6. mike.gerhard86407700 says:

    Erinnert mich an die Geschichten von Jaques Valleé. Hätte auch gerne die Zeugin selbst gehört…evtl in der Abschlussdiskussion. Crazy Story 🙂

  7. heinz-will-kemnath30567300 says:

    Könnte es sein, dass wir hier eine Begegnung visueller, sowie akustischer Art aus einer anderen, höheren Dimension erleben. Da gehen Fenster auf und wir sehen Dinge, wie Lichtbälle, die wir in ihrer ganzen Realität niemals erkennen, weil wir nur bis drei dimensionale Objekte verifizieren können. Eine darüber hinaus gehende Dimension vergleicht unser holographisches Gedächtnis mit Geisterbildern. Möglicherweise handelt es sich um Projektionen einer Realitätsebene, die die unsere so weit übersteigt, dass sie sich buchstäblich außerhalb von Raum und Zeit befindet. Genauso wie wir Bilder sehen, hören wir auch Geräusche, Laute, es könnte sich um galaktischen Funkverkehr handeln in dem wir eine akustische Ähnlichkeit unserer irdischen Piloten oder Astronauten erkennen mögen. Und weil unsere Pseudo-Wissenschaft zu viel Mist erklärt und die ernst zu nehmende Wissenschaft alles der menschlichen Fantasie zuschreibt, werden wir zunehmend verunsichert und verängstigt.

  8. Mit Sicherheit gibt es unzählige Fälle, die es wert wären, veröffentlicht und angehört zu werden. Auch gibt es viele mutige Leute, die ihre Sichtungen melden und dokumentieren lassen. Intelligente, bodenständige und authentisch wirkende Ermittler – wie u.a. dieser hier – beschäftigen sich mit den Vorgängen, untersuchen, beschreiben sie, bereiten diese auf und berichten darüber……..und dennoch befinden wir uns in Deutschland flächendeckend im aller tiefsten Tal der Ahnungslosen. Noch haben die unwissenden Skeptiker die Oberhand. Aber vielleicht rührt sich ja mal langsam was und der breiten Bevölkerung dämmert es vielleicht irgendwann.

    • Ja, leider so ist es. Ich bin ungarische Sängerin und Flötistin und ich wurde beobachtet von ganz Nahe. Ich habe im Schrecken mit Müh und Not auch Foto gemacht. Bis jetzt bin ich nicht durchgekommen meine Erfahrungen mit Fachleute zu besprechen….es war alles anderes, als normal, alltäglich oder erklärlich…..mir wurde erklärt, dass ich eine Drohne gesehen habe….was natürlich nicht stimmt

      • Wer hat dir erklärt, es sei eine Drohne ? Wurden deine Fotos untersucht und ein Bericht aufgenommen ? Wie sah das Objekt aus und hast du dich noch an andere Stellen gewandt ?

  9. exkalibur says:

    Hallo sehr interessanter Beitrag

    Hatte aber gedacht dass der zweite teil der Skinwalker Ranch gesendet würde .
    Das finde Ich schade aber zurzeit sind die Beiträge etwas spärlich gefasst

  10. Zu den nahen Begegnungen der Zeugin möchte ich sagen, dass ich auch nahe Begegnungen mit UFOs gehabt habe. An irgend einem Punkt bekomme ich Angst, die blockiert, da handele ich nicht rational.

    Die Ehefrau

  11. Interessanter Beitrag. Schade nur, dass der Vortrag zeitlich so knapp bemessen war – man merkt dem Redner von Beginn an an, dass er nicht viel Zeit hat.

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