Historische Berichte über seltsame Phänomene weisen erstaunliche Parallelen zu modernen UFO-Berichten auf, hat Religionswissenschaftlerin Diana Pasulka herausgefunden.

Stell Dir vor, Du bist Religionswissenschaftlerin und hast Dir vorgenommen zu erforschen, warum Menschen an so etwas Absurdes wie UFOs glauben. Aber dann wirst du plötzlich vom Geheimdienst kontaktiert und mit verbundenen Augen zu einem geheimen Ort geführt, wo UFO-Trümmerteile liegen. Du erfährst, dass die Regierung schon seit Jahrzehnten UFOs erforscht, und im Geheimarchiv des Vatikans stößt Du auf Hinweise darauf, dass UFOs schon viel früher berichtet wurden. All dies ist der Religionswissenschaftlerin Dr. Diana Pasulka passiert – und durch ihre Kontakte beim Geheimdienst und im Vatikan hat sie einige sehr seltene und wichtige Einsichten bekommen, worum es bei UFOs wirklich geht.


Vorschau: Kosmische Kontakte – Prof. Dr. Diana Pasulka

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Über den Interviewgast:
Diana Walsh Pasulka, Ph.D., ist Professorin für Religionswissenschaften an der University of North Carolina in Wilmington. Sie unterrichtet die Geschichte der katholischen Religion und neue religiöse Bewegungen. Sie hat Beiträge zu einer Vielzahl von Themen veröffentlicht, wie etwa die katholische Fegefeuerlehre, UFOs und das menschliche Potenzial. Außerdem hat sie mit dem Apostolischen Archiv des Vatikans bei der Übersetzung der Heiligsprechungs-Unterlagen zusammengearbeitet. Sie war Beraterin bei mehreren Filmproduktionen und hat eine Reihe von Büchern geschrieben, darunter „American Cosmic“. In Ihrem neuesten Buch „Encounters“ beleuchtet Sie Erfahrungen mit nichtmenschlicher Intelligenz.

Links zur Sendung:

10 Kommentare

  1. susanna says:

    Eine tolle Forscherin. Meine Einschätzung ist, dass sie da an einem der wichtigsten Aspekte des Phänomens dran ist. Das ist die Schnittstelle, an der uns in Zukunft diejenigen Erkenntnisse kommen werden, die unsere vormals so unvermittelbar nebeneinander zu stehenden unterschiedlichen Weltbilder (philosophisch, spirituell/religiös und naturwissenschaftlich) zu einem widerspruchsfreien Gesamtbild versöhnen werden – ohne dabei die einzelnen Sichtweisen auf „die eine“ vermeintlich richtige reduzieren zu müssen.

  2. Variant says:

    Auch mal ein Dankeschön an die Übersetzerstimme in Deutsch (sehr angenehm). 🙂 Liebe Grüße

  3. sven.kolbow02945600 says:

    Hm, manchmal wundere ich mich schon, woher due Worte komme, die aus meinem Mund kommen.
    Das klingt zwar witzig, ist aber voll ernst gemeint…
    Wie formt der subjektive Geist ein objektiv hörbares Geräusch, dass andere wahrnehmen und interpretieren können.
    Ich bin manchmal, wenn ich spreche echt überrascht, woher das jetzt gekommen ist, was ich da gesagt hatte.
    Im positiven, wie natürlich auch im negativen

  4. schumarkkoala97422800 says:

    Vollbild?

  5. dr.Biologie says:

    Die Geschichte mit der Nonne erinnern mich an das, was man heute remote viewing nennt.

  6. Die Dame in Blau: Das hört sich doch nach einer Astralreise an. Es soll möglich sein, mehr oder weniger bewusst eine Astralreise zu unternehmen, wobei unterschieden werden muss, ob diese Reise auf einer astralen Ebene der Erde oder auf der weltlichen Ebene durchgeführt wird.

    Indigene Völker sollen einen direkten Draht zur geistigen Welt haben, daher könnten geistige (oder weiterentwickelte außerirdische Wesen) die Frau zu einer Astralreise mitgenommen haben, die sie dann berichten konnte.

    Etwas ähnliches kann hier nachgelesen werden und könnte viele Gemeinsamkeiten haben.

    Wie ist die Offenbarung des Johannes zu verstehen?
    https://akasha-interview.de/common/a0457/
    https://akasha-interview.de/common/a0458/
    https://akasha-interview.de/common/a0459/
    https://akasha-interview.de/common/a0460/
    https://akasha-interview.de/common/a0461/
    https://akasha-interview.de/common/a0462/
    https://akasha-interview.de/common/a0463/
    https://akasha-interview.de/common/a0464/

  7. Vielen Dank für das Interview war doch eine gute Idee.

    Ich glaube hier aber nicht das jeder den Download von neuen Inhalten, mit Ritualen herbei hexen kann. Dazu gehört sicher eine Grundveranlagung, so wie bei PSI Effekten.

    Die Story mit den tausenden leeren Konservendosen, welche in New Mexico verteilt wurden, um die Suche nach Trümmerteilen mit Metalldetektoren zu erschweren, finde ich extrem faszinierend.
    Das war also in der 1950er Jahren, ob es noch Leute gibt die damals an dieser Aktion teilnahmen ? Das wären heute gute Whistleblower.

  8. Hallo Robert, danke und mein Glückwunsch zu diesem Interview. Hat mich tief beeindruckt und ich werde es mir noch einmal anhören müssen um all das zu verarbeiten was du uns hiermit vermitteltst.

  9. Dietmar says:

    Sauber. Vielen Dank für dieses hochinteressante Interview. Ohne Robert hätten wir das noch auf Jahre nicht bekommen, weil sich hier niemand sonst so etwas Kontroverses zu thematisieren traut. Hoffe mal, dass er recht behält mit dem Umdenken der Menschheit und dass Leute wie Diana Pasulka und Garry Nolan der Anfang einer ernsthaften Beschäftigung von Wissenschaftlern mit den wohl kaum noch wegzuerklärenden Bewusstseinsphänomenen darstellen. Hierzulande bin ich ehrlich gesagt allerdings nicht sehr zuversichtlich.

    Die Geschichte von der „bewusstseinsprojezierenden Nonne“ war mir noch gar nicht bekannt. Werde ich mir gleich mal ansehen. Und „Encounters“ werde ich mir auch durchlesen.

    Wie ich in diesem Kommentar gepostet hatte, ist die tatsächliche Identität von „Tyler D.“ wohl inzwischen bekannt (ein Millionär namens Tim Taylor):
    https://www.exomagazin.tv/ufo-absturz-1953-in-arizona-erstkontakt-40/#comment-7869

    …das mit der vielen Sonne und dem Hydrieren hört sich nicht so schwierig an und viel schlafen ist ein echtes Talent von mir.

    Also sorry, aber „definitely try this at home“. 🙂

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