Ist der Fotobeweis erbracht? Der polnische Forscher Rafal Nowicki ist nach gründlicher Untersuchung sicher, dass die Fotos in seinem Besitz ein echtes UFO zeigen

Vorschau: Der Fotobeweis? Das UFO von Zdany

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Der Fotobeweis für ein echtes „UFO“?

Am 8. Januar 2006 gegen Mittag fahren drei Männer auf einer Landstraße im Osten Polens in Richtung Zdany, einer kleinen Ortschaft in Richtung der weißrussischen Grenze. Plötzlich geht der Motor ihres Wagens aus. Die Männer beobachten ein unbekanntes Objekt am Himmel, das erst links von ihnen über einem Acker schwebt, dann die Straße überquert und auf der anderen Seite über einem Feld scheinbar sinnlose Flugbewegungen macht. Da das Auto nicht mehr startet, beschließen die Männer auszusteigen und das Objekt zu beobachten. Ein weiteres Fahrzeug kommt hinter ihnen zum stehen – auch bei ihm ist der Motor ausgefallen. Einer der Männer fotografiert das Objekt – ein Foto wird später in der Presse veröffentlicht. So wird der polnische UFO-Forscher Rafal Nowicki auf den Fall aufmerksam. Er beginnt vor Ort seine Recherchen.

Zur falschen Zeit am falschen Ort

Bald stellt sich heraus, dass es noch sieben weitere Fotos von dem Vorfall gibt. Doch die Augenzeugen geben sie nur widerwillig heraus. Seltsam – denn auf den zurückgehaltenen Fotos ist das Objekt teilweise noch deutlicher zu erkennen als auf dem veröffentlichten. Würde ein Fälscher so etwas tun? Rafal Nowicki forscht weiter. Er kommt dahinter, dass die Augenzeugen des Vorfalls um jeden Preis anonym bleiben wollen – und zwar aus Gründen, die sowohl das Fahrzeug als auch das Ausflugsziel der Männer betreffen…

Rafal Nowicki hat den Fall mehrere Jahre lang erforscht und zahlreiche Augenzeugen gesprochen. In Zusammenarbeit mit der polnischen Nautilus-Stiftung und dem deutschen UFO-Forscher Waldemar Czarnetzki (MUFON-CES) stellte er eine eindrucksvolle Sammlung von Indizien zusammen, die darauf hindeuten, dass es sich bei den Fotos nicht um Fälschungen handelt. Auf der gemeinsamen Jahrestagung der deutschen UFO-Forschungsvereine stellte er einige Aspekte des Falls vor.

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14 Kommentare

  1. cp78779100 says:

    Das ist ein wirklich interessanter Fall, für dessen Aufarbeitung den polnischen UFO-Forschern Dank gebührt!

    Leider wird der Fall in diesem Vortrag aber so schlecht präsentiert, dass man damit sicher keinen Skeptiker hinterm Ofen vorlocken kann – und damit meine ich nicht so sehr die sprachlichen Unzulänglichkeiten, sondern das verwirrende Hin- und Herspringen in der Chronologie, die schwer nachprüfbare und nach meinem Eindruck unprofessionelle (oder zumindest unprofessionell vermittelte) Größenbestimmung des Objekts, und der ebenso schwer durchschaubare Hergang bei der Übermittlung der Fotos von wem an wen, wann, warum etc. Außerdem kommen diverse wichtige Informationen zu diesem Fall erst in der Fragerunde zur Sprache. Das sehr holprige deutsch des Vortragenden und die offenbar unklare Aufgabenverteilung zwischen ihm und seinem Kollegen tun ein Übriges zur Verwirrung des Publikums.

    Die deutschen UFO-Forschungsorganisationen sollten meiner Meinung nach stärker darauf achten, dass das, was sie in die Öffentlichkeit entlassen, weniger leicht angreifbar ist als dieser Vortrag bzw. der Fall, den er dokumentiert.

    Gruß
    Christoph

    • birhil08376300 says:

      Gute Kritik – und ich sehe Etliches ähnlich – am Wichtigsten ist, meine ich, der letzte Absatz – bei den Inhalten, die in die Öffentlichkeit kommen sollen, die dürfen und sollten nicht so leicht angreifbar sein! Danke, Christoph!

  2. intothevoid52626000 says:

    Hallo Robert,
    kannst du nicht mal den Martin Zoller fragen, ob er UFOs abcheckt? Vielleicht kann er was über deren Absichten rauskriegen, so wie dieser polnische Hellseher.

  3. birhil08376300 says:

    Kann mich beatbasel anschließen – verzwickte Umstände und eine schwierige Ausgangslage – mit einem Unfallwagen ohne TÜV von einem Bordell kommend und die Photos nur durch einen „Zufall“ entdeckt – dafür aber eben immer wieder – und mit nachgestellten Versuchen – gut erforscht worden…..
    DANKE Rafal Nowicki, Waldemar Czarnetzki und natürlich dem Team um Robert Fleischer!

  4. An der Stelle, wo gesagt wird, dass das Objekt Löcher in den Boden quasi „geschossen“ hat, wurde mir klar, dass der Vorfall sehr wahrscheinlich Fall echt ist.

    Ich kenne eine Person, welche mal in einem kleinen Raumschiff (Scout) mitgenommen wurde. Ihr wurde diese Technologie demonstriert. Das Scout hat ein Loch in den Boden geschossen, was dann mehrere Meter Durchmesser hatte, so tief, dass man den Boden nicht sehen konnte und kreisrund war. Die Wände des Lochs waren glatt wie eine verputzte Wand. Mit einem Schuss sind also hunderte oder gar tausende Kubikmeter Erdreich und Felsen einfach ins Nichts verschwunden.

    Einer anderen Person (Dino Kraspedon) wurde mal erklärt, wie diese Technologie funktioniert:

    Alle Planeten sind von einer Art elektrisch-fluide Äther umgeben, der sich mit den Planeten mitbewegt. Dieser „Äther“ bringt ständig keine Mengen Materie hervor. (Richard Feynman hat das übrigens auch entdeckt und dafür den Nobelpreis der Physik erhalten.).

    Mit einer bestimmten Art von Kathodenstrahlen können sie Materie wieder in den „Äther“ zurückschicken, in dem sie aufgelöst wird. Mit dieser Technologie bringen sie ihre Raumschiffe zum Fliegen innerhalb von Atmosphären (und auch in anderen Medien wie Wasser). Sie erzeugen einfach mithilfe der Kathodenstrahlen einen Unterdruck auf der einen Seite des Raumschiffs, und der atmosphärische Druck schiebt das Raumschiff in den Unterdruck hinein. Insofern unterscheidet sich die Flugphysik der UFOs gar nicht so sehr von der unserer Flugzeuge. Denn auch die werden durch Unterdruck an den Tragflächen in der Luft gehalten.

    Dieser Art der Unterdruckerzeugung passt auch gut zu den vielen Zeugenaussagen rund um den Globus:

    • Farbiges Leuchten (verursacht von den Kathodenstrahlen)
    • Veränderung der Farben beim Beschleunigen
    • Lautloser Antrieb
    • Extreme Geschwindigkeiten (ohne Reibungswärme)
    • Extreme Beschleunigungen in alle Richtungen, auch nach oben
    • Radioaktive Strahlung an Landestellen
    • Verbrennungen, wenn man den Objekten im Betrieb zu nahe kommt.

    Alle diese Beobachtungen, die überall auf der Erde gemacht wurden, und die uns immer wieder berichtet werden, weisen auf genau diese Technologie hin!

    • mike.gerhard86407700 says:

      Sehr interressant. Kann man das irgendwo nachlesen ?

    • cp78779100 says:

      Dieser Beitrag enthält eine wirklich schlimme Ansammlung von pseudowissenschaftlichen Aussagen, kombiniert mit Maximalaussagen zum UFO-Thema, die nichtmal einen Hauch von kritischer Distanz erkennen lassen. („Ich kenne eine Person, welche mal in einem kleinen Raumschiff (Scout) mitgenommen wurde.“) Ja ne, is klar. Das neueste Angebot von Car2Go für Weltrauminteressierte halt, kennen viele noch gar nicht… 😉

      Solche Beiträge haben leider ihren Anteil daran, dass die meisten Menschen das UFO-Phänomen bisher immer noch als Spinnerei verwirrter Geister wahrnehmen anstatt als reales Phänomen.

      Gruß
      Christoph

      (Nachdem dieses Forum offenbar moderiert wird frage ich mich gerade, was man eigentlich schreiben muss, damit ein Beitrag *nicht* veröffentlicht wird. Oder geht’s nur um die Verhinderung strafrechtlich relevanter Äusserungen?)

      • Meine Aussage ist weder beleidigend noch strafbar. Ich habe nur das wiedergegeben, was ich selbst erlebt und erfahren habe. Wenn Du das für Spinnkram hältst, ist das Dein Problem. Ich habe nichts dagegen.

        Allerdings versichere ich Dir, dass es wahr und sorgfältig überprüft wurde. Ich baue mein Weltbild nämlich nicht gerne auf irgendwelchen Spinnereien auf, denn ich will wissen, wie es wirklich ist, und nicht mein Weltbild bestätigen. Denn das ist wahrscheinlich fehlerhaft.

        • birhil08376300 says:

          Sehe ich genauso wie Christoph: „Solche Beiträge haben leider ihren Anteil daran, dass die meisten Menschen das UFO-Phänomen bisher immer noch als Spinnerei verwirrter Geister wahrnehmen anstatt als reales Phänomen“ – was aber halt total schade ist, weil es so viele Fakten mit Beweismaterial gibt (Bordradar- / Bodenradaraufnahmen, das Hessdalen-Projekt in Norwegen, die Belgische Ufo-Welle, etc. etc.)…!!!
          Bekommst Du denn von irgendeiner Stelle Geld dafür geboten, wenn Du solche Kommentare schreibst, Uhlhorn???

          • Nein, das von mir Berichtete basiert auf Tatsachen. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer!

            Soll ich das nur deswegen verschweigen, weil es für andere wie Spinnkram aussieht? Oder soll ich lieber für die Wahrheit eintreten, auch wenn sie für einige unbequem ist?

            Wenn etwas für mich auch nur den Hauch von Unglaubwürdigkeit hat, berichte ich gar nicht erst davon. Dann behalte ich das lieber für mich. Aber das hier Beschriebene ist gesichert!

            Gesichert ist konkret:
            • dass ich eine Person kenne, die das Beschriebene selbst erlebt hat, und die zuverlässig ist
            • dass Dino Kraspedon ein Buch geschrieben hat, in dem die Technologie erklärt wird
            • dass Richard Feynman den Physiknobelpreis für seine Arbeiten zur Quantenelektrodynamik erhalten hat, in denen er zeigte, dass Teilchen „aus dem Nichts“ erscheinen und wieder dort hin verschwinden – also das Vakuum alles andere als leer ist.

            Das sind nun mal Tatsachen! Dafür kann ich nichts. 😉

  5. beatbasel200149665300 says:

    Hallo Freidenker…

    Für die Umstände, die Ausgangslage und der Sprachbarriere welche diese Ufo-Forscher hatten, haben sie wirklich eine gute Arbeit geleistet. Wenn immer mehr so kritisch und präzise an eine solche Ermittlungsarbeit heran gehen, dann werden wir bald viel, viel mehr wissen…

    Für mich ist der Vorfall glaubwürdig.

    Danke..

    Gruss Beatus Gubler Basel

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