Der Kriminalbeamte Hubert Berghaus ist sicher, dass hinter dem biblischen Gott eine außerirdische Macht steckt

Vorschau: Zielperson Gott

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Außerirdische haben sich unter dem Deckmantel des allmächtigen Gottes vor tausenden Jahren auf der Erde niedergelassen und arbeiten hier im Verborgenen auf ein großes Ziel hin. Das ist die kontroverse Hypothese des ehemaligen Staaatsschützers Hubert Berghaus, der mit kriminalistischer Methodik alte Schriften untersucht hat. Im zweiten Teil seiner Vortragsreihe „Tatort Erde“ stellt Berghaus nun anhand von Beispielen dar, wie der vermeintliche Gott über die Epochen hinweg immer wieder zu denselben Mitteln griff, um seine Macht über die Menschen zu sichern. In seiner Beweiskette spielt aucht auch das Grabtuch von Turin eine wichtige Rolle…

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33 Kommentare

  1. beatbasel200149665300 says:

    Hallo Freigeister

    Ich zitiere hier einen ehemaligen Lehrer von mir, in etwa so wie ich mich daran erinnern kann. Er leitete den Vortag damit ein, dass man Ereignisse aus der Vergangenheit nicht mit den heutigen Werten beurteilen sollte, sondern mit den Werten von damals.

    Zitat Beginn:

    Als der Mensch noch unterentwickelter war als heute, da, so scheint es mir, war es nicht möglich, so wie bei einem Hund, ihm den Sinn einer Sache zu erklären. Er tat nur das, was für die damaligen Verhältnisse als richtig betrachtet wurde, wenn ihm gedroht wurde. So wie es bei einem Hund heute noch ist, wurden also die damaligen Menschen dressiert mit Belohnung und Bestrafung. Die Menschen tun dies heute noch, durch die Polizei und Justiz, in einigen Nationen sogar durch Androhung der Verkürzung des Lebens. Es hat gestern wie heute immer den Aspekt der Belohnung und Bestrafung durch eine elitäre Schicht gegeben, welche sich im besten Falle eines höheren Bildungsstandes erfreute, oder einfach sehr Mächtig waren. Diese Elite macht Regierungen, Gesetze, Kriege und steuert das Weltgeschehen. Das Ziel ist Entwicklung um einen paradiesischen Zustand und somit die unbedingte Erhaltung der Art zu erreichen. Alles andere ist zweitrangig, auch die Einzelperson, Einzelpersonen sind gegebenenfalls dem höheren Ziele zu opfern.

    Zitat Ende.

    Nun, was soll ich dazu sagen? Dass hier Extraterrestrische mitmischen, ja vielleicht sogar als Entwickler das Projekt „Mensch“ gestartet haben, und deswegen zwischendurch „Gott“ spielen, halte ich für durchaus möglich. Die Gewaltbereitschaft der Götter der Religionen beweist, dass es keine Götter sein können. Denn wahre Götter, wenn es sie denn gibt, hätten keine Gewalt nötig. Wenn diese allmächtig sein sollen, dann hätten sie ja andere Mittel. (Weisheit, friedfertige konstruktive Lösungen, Bildung, u.s.w.)

    Als eher pantheistisch denkender Mensch, der daran glaubt dass ich als Bewusstsein unsterblich bin, denke ich dass es sehr hoch entwickelte „Wesen“ geben könnte, welche geistiger Natur sind, jenseits dieser materiellen Dimensionen, dieser matrixhaften Realität, in welcher wir uns befinden. Dass es in dieser anderen Dimension gotthafte Wesen oder einen Gott, einen Logos, geben könnte, das kann ich mir vorstellen. Doch ob diese etwas mit den Extraterrestrischen gemeinsam haben ? Ich weiss es nicht, ich vermute eher Nein.

    Ich hoffe, ich habe eines niemanden religiösen Gefühle verletzt…

    Gruss Beatus Gubler

  2. Weltensegler says:

    Herr Hubert Berghaus am 9.01.2017:
    „Gottes ausdrücklich erklärtes Ziel ist der Besitz der Erde samt Mann und Maus. Dabei will er sich letztendlich öffentlich präsentieren und er will einen einheitlichen Fokus auf seine numinose Doppelheit von Schrecken und Geborgenheit.“

    Hallo, ich finde ihre These sehr interessant. Schon jetzt besitzen 8 Menschen so viel Geld wie 50% des ärmeren Teils der Weltbevölkerung. Das muss irgendwann krachen. Schlägt dann die Stunde dieses „Gottes“? Noch einfacher kann man sich Untertanen nicht beschaffen!?
    Doch wozu??? Arbeitssklaven???
    Und wenn dieser „Gott“ doch kein Interesse mehr an uns hat bekommen wir früher oder später auch einen Alleinherrscher… ist das besser? Wie man es dreht und wendet, es sieht von beiden Seiten trübe aus…

  3. birhil08376300 says:

    Da ich länger nicht mehr im Exomagazin war, lieber Herr Berghaus, kommt erst heute die Antwort:
    Gott kann kein Außerirdischer sein, weil er ein Bewusstseinsfeld ist….!
    Liebe Grüße
    BirHil

    • Es gibt viele Verwendungen für den Begriff „Gott“.

      Ein Meister, der sich mit diesem Bewusstseinsfeld wiederverbunden hat, wird beispielsweise auch als „Gott“ bezeichnet.

  4. Hubert Berghaus says:

    Als Antwort auf die Fragen zur Tilma:
    Chronologie zur Tilma von Guadalupe. Quellen: http://www.kath-info.de/guadalupe.html und Badde, Paul: Maria von Guadalupe, Ullstein ISBN 978-3-548-60561-6

    1929: Alfonso Marcué González, offizieller Fotograf der Basilika von Guadalupe, nahm bei einer Prüfung der Foto-Negative so etwas wie das Bild eines bärtigen Mannes im rechten Auge des Tuchbildes wahr. Wegen der damaligen politischer Wirren mit Christenverfolgungen bat der örtliche Bischof um Geheimhaltung der Information.

    1936: Professor Richard Kuhn, Nobelpreisträger für Chemie, untersuchte eine rote und eine gelbe Faser aus dem Tuch. Es befand sich keinerlei Farbe auf und in den Fasern. Die Materialien, die benutzt wurden, um das, was wie Farbe aussah, hervorzubringen, sind der Wissenschaft unbekannt. Es sind weder tierische, pflanzliche noch mineralische Farbstoffe. Die Verwendung von synthetischen Farben wurde ausgeschlossen, da diese erst dreihundert Jahre nach der Entstehung des heiligen Bildes entwickelt wurden.

    1951: José Carlos Chávez bestätigt die Entdeckung von 1929, jetzt in beiden Augen.

    1956: Die Augenärzte Dr. Javier Toroello Bueno und Dr. Rafael Torija fanden Lichtreflexe in Konfigurationen, wie sie im menschlichen Auge erst seit der sogenannten Helmholtzschen Entdeckung aus den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts bekannt sind.

    1958: Der sogenannte »Purkinje-Samson-Effekt« wurde in den Augen entdeckt, nach dem gesichtete Objekte immer zweimal aufrecht und einmal kopfüber in verschiedenen Schichten des menschlichen Auges reflektiert werden. Es ist ein Phänomen, das in lebendigen Augen und in Fotos, doch niemals in Gemälden beobachtet werden kann.

    1963: Spezialisten der Fotofirma Kodak stellten fest, dass das Bild allgemein den »Charakter einer Fotografie« habe.

    1979: Philipp Serna Callahan und Professor Jody Brant Smith aus Florida fanden bei Untersuchungen mit Infrarotlicht heraus, dass die rosa Farbe des Gewandes für dieses Licht transparent ist, obwohl rosa Farbpigmente für infrarote Wellen gewöhnlich völlig undurchlässig sind. Es sei ein »Mysterium«, erklärten sie.

    1979: José Aste Tönsmann, ein Ingenieur aus dem peruanischen Lima, studierte und lehrte an mehreren Universitäten Süd- und Nordamerikas, bevor er 1979 als profilierter EDV- und Computerspezialist in Mexiko ankam. Er wurde auf das Tuch aufmerksam und untersuchte es in den Folgejahren mit neuesten Digitaltechniken. Eine Ausrüstung, mit der die Weltraumbehörde NASA Satellitenbilder auswertet, ermöglichte es dem Wissenschaftler der Cornell-University, mikroskopisch feine Ausschnitte der Iris und der Pupille der Augen Marias zweitausendfünfhundertfach zu vergrößern, mit fünfundzwanzigtausend Pixeln pro Quadratmillimeter. »Wie ist es möglich«, fragte er sich, »dass die Farben trotz der Tatsache, dass keine Bemalung auf dem Bild festzustellen ist, hier ihre Leuchtkraft und Brillanz erhalten haben? Callahan und Smith hatten zudem nachgewiesen, dass sich die Farben im Bild der Jungfrau je nach dem Winkel ändern, in dem man sich ihnen nähert. In der Biologie ist dieses Phänomen als ‚Irisieren‘ bekannt, zum Beispiel in der Tierwelt, wo solch ein Schillern oft der Tarnung dient. Wie kommt es aber hier zu diesem Phänomen, das bisher noch nie von Menschen reproduziert werden konnte?«

    Noch Aufsehen erregender als seine Fragen waren aber schließlich die Entdeckungen, die er selbst in den Augen machte. Nach entsprechenden Filterungen der Aufnahmen seien nicht nur ein oder zwei Figuren zu erkennen, die sich in den Augen spiegelten, stellte er in seiner Analyse fest, sondern eine ganze Personengruppe. In ihnen meinte er, einen sitzenden Indio zu erkennen, dazu Bischof Zumárraga und seinen Dolmetscher Gonzalez, dann Juan Diego mit offener Tilma, eine Frau, einen bärtigen Spanier, eine Eingeborenengruppe mit Kind, kurz und gut, eine wahrheitsgetreue Spiegelung des Schlussszene des heute noch im Original vorliegenden originalen Berichtes von damals, wo es heißt: »Und er breitete seinen weißen Umhang aus, in den er die Blumen eingeschlagen hatte. … Als der Bischof und alle, die dort waren, das sahen, fielen sie vor Staunen auf die Knie. Sie standen wieder auf, um das Tuch zu betrachten.« Die Entstehung dieser Bilder müsse man sich also vorstellen, folgerte er, als hätten die Augen der Jungfrau die Enthüllungsszene im Augenblick des größten Erstaunens abgespeichert. Jede Person sei in einer anderen Haltung und Stellung festgehalten. Da gebe es einen halbnackten Azteken, mit gekreuzten Beinen, langem schwarzem Haar und Pferdeschwanz, mit einem deutlich sichtbaren Ohrring und einem Ring am Finger. Neben ihm stehe ein alter Mann mit Glatze und weißem Bart, gerader Nase und buschigen Augenbrauen, dem eine Träne die rechte Wange hinunterläuft (der einem Gemälde Bischof Zumárragas gleiche). Neben ihm ein junger Mann, dann, im Profil, ein Alter mit Kapuze, Bart und Schnurrbart, römischer Nase, hervorstehenden Backenknochen, eingesunkenen Augen und halb geschlossenen Lippen, der dem glatzköpfigen Mann eine Art Schal hinhält. Ein junges schwarzes Mädchen sei auch noch zugegen, ferner – etwas abseits, im Hintergrund – eine Gruppe, vielleicht eine indianische Familie, der Vater mit einem Hut, eine junge Frau mit einem Baby auf dem Rücken, Großeltern, drei Kinder. Insgesamt seien dreizehn Personen in den Augen festgehalten.

    Die Frage, ob die Wahrnehmung der kleinen »Figuren« nicht auch eine Täuschung sein können, also unbestimmte Objekte, die für jede Deutung und Interpretation offen sind, beantwortete Herr Tönsmann: »Wissen Sie, gäbe es nur eines dieser ‚Fotos‘, müsste ich ihnen Recht geben. Hier gibt es aber eben zwei dieser Schnappschüsse in den beiden verschiedenen Augen, die nicht etwa gleich sind, sondern die sich jeweils exakt in ihrer verschiedenen Brechung und in ihren Proportionen entsprechen. Genau den Faktor verschoben, in dem sich ein Bild in den Augen eines einzigen Augenpaars verschieden widerspiegelt. Das macht die Evidenz dieser Bilder aus. Eins könnte nur Zufall und Deutung sein. Das ist bei zwei Bildern nach allen Regeln der Vernunft nicht mehr möglich. Dazu sind die Entsprechungen und die Verzerrungen, die den Gesetzen der Krümmung der Hornhaut folgen, viel zu kompliziert. Selbst wenn die Figuren eine ganz andere Szene darstellen würden, als ich sie zu erkennen meine, bliebe diese Entsprechung völlig unerklärlich.« Eine Zeichnung der Szene sei undenkbar: „Es gibt diese feinen Werkzeuge überhaupt nicht, weder als Stift noch als Pinsel oder als Feder. Selbst ein Haar wäre für manche Details zu dick. Und erst recht gab es zuvor nicht das Wissen über die Zusammenhänge der optischen Gesetze, die hier zum Ausdruck kommen. Kein Mensch konnte so etwas jemals zeichnen.“

    Herr Tönsmann wurde auf das schwarzhäutige Mädchen in der „Fotografie“ angesprochen. Im Jahr 1531 gab es aber doch noch gar keine Schwarzen in der Karibik. Der Import von schwarzen Sklaven geschah doch erst später, nach der Ausrottung ganzer Völker auf den Inseln.

    »Da haben sie Recht. Doch im Archivio general de Indias in Sevilla ist inzwischen auch das Testament Bischof Zumárragas gefunden worden, in dem von einer schwarzen Sklavin die Rede ist, der er wegen ihrer großen Verdienste vor seinem Tod noch die Freiheit schenken wollte, als Dank für ihre unschätzbaren Dienste. Wir kennen sogar ihren Namen. Sie hieß Maria.«

  5. Hubert Berghaus says:

    Eine Frage in die Runde: Warum beschäftigen sich manche so intensiv mit meiner Person? Der Titel lautet: Zielperson Gott. Ich halte mich nur an das Drehbuch, das das Leben schrieb. Das sind die religiösen Schriften. In dieser Sache kochen wir alle nur mit Wasser. Einziges Problem: die einen überhitzen es bis zum verkochen, die anderen stellen nicht einmal die Platte an. Der goldene Mittelweg ist gefragt, keine Extreme.

    Die religiösen Schriften sind im Grunde eine filmreife Serie mit etlichen Staffeln, und zwar rund um die Erziehungselemente Führung, Bestrafung und Belohnung. Kein Filmproduzent dieser Erde könnte spannendere Intrigen ersinnen, wie es das göttliche Ränkespiel zur Vereinnahmung der Erde vormacht. Und die letzte Staffel ist noch nicht gelaufen. Gottes ausdrücklich erklärtes Ziel ist der Besitz der Erde samt Mann und Maus. Dabei will er sich letztendlich öffentlich präsentieren und er will einen einheitlichen Fokus auf seine numinose Doppelheit von Schrecken und Geborgenheit. Der bisherige Erfolg kann sich sehen lassen. Gott darf auf eine geistige Einschaltquote von etwas über 50 % der Erdbevölkerung blicken.

    In diesem Forum geht es nicht darum, wer die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Der normale kritische Verstand des 21. Jahrhunderts ist gefragt.

    Wer viel kritisiert, sollte auch eine Antwort parat haben. Also, liebe Kritiker, wenn ihr doch wisst, dass ich falsch liege, dann könnt ihr sicherlich den folgenden Satz vervollständigen:

    Gott kann kein Außerirdischer sein, weil …

    • info08755800 says:

      das sehe ich genau so, Top Vortag! Viele wollen die Wahrheit wissen, wenn etwas nicht greifbar ist warum nicht sämtliche Eventualitäten durchspielen und in Erwägung ziehen. Klar ist das Thema krasser Stoff nur mal ganz ehrlich es gibt Menschen die glauben an Gott und manche nicht. Allerdings muss man sagen das die Tabuisierung der außerirdischen Präsenz auf Erden ja immer zu 98 % als Humbug abgetan wird. Täglich gibt es Sendungen auf unseren Doku-Sendern ,die sich mit dem gequirlten Einheitsbrei und der zur schau Stellung von Fake-Sichtungen unser Hirn perforieren. Gleichzeitig gibt man wieder Milliarden für Seti erfolglos aus um sich ein Alibi zu schaffen. was dann vom Erfolgsgehilfen Presse als science fiction verkauft wird…..ich bin mal auf den letzten Teil gespannt!:-)

    • Franklin1157 says:

      Hallo,
      einiges von dem, was in der Bibel steht, findet sich schon in früheren Schriften z.B. der Sumerer. Zecharia Sitchin gelang z.B. die biblische Person Abraham wieder zu finden. Das muss natürlich kein Widerspruch sein. Laut Sitchin gab es aber nicht nur einen Gott, sondern eine ganze Gruppe, wobei sich die einzelnen „Herren“ selten einig waren und sich letztlich mehrere Kriege leisteten, die mit menschlichen Hilfstruppen ausgetragen wurden.Hierin kann auch die festzustellende Widersprüchlichkeit Gottes liegen, der einem in der Bibel ja schon leicht schizophren erscheint. Es waren Konkurrenten am Werk. Der einfache Mensch hat nur das großartige Drumherum gesehen, nicht wer im Einzelnen dahinter steckte. Gott war keine Einzelperson, sondern eine in sich zerstrittene Bande von Eroberern. Der Konkurrenzkampf der „Erben“ dieser Bande dauert bis heute an.

  6. birhil08376300 says:

    Übrigens Herr Uhlhorn: E i n F o r s c h e r wie es Erich von Däniken war und immer noch ist, darf nicht nur, sondern m u s s sogar S c h l ü s s e z i e h e n. Das ist für mich einer der großen Unterschiede zu Herrn Berghaus. Und ob es jetzt zutrifft, dass die Menschheit vor vielen Jahrtausenden oder schon immer von Ausserirdischen besucht wird – wer kann das schon mit 100%iger Sicherheit sagen. Fakt ist, dass sie jetzt in aller Regelmäßigkeit von Ausserirdischen besucht wird. 🙂

    • Franklin1157 says:

      Der kriminalsitische Denkansatz von Herrn Uhlhorn ist für mich durchaus nachvollziehbar. Im Gegensatz zur Schulwissenschaft, die sich in zahllose Einzelsparten zersplittert hat, ist es geradezu Verpflichtung der Kriminalistik, die Gesamtzahl aller Indizien und Fakten zu einem Gesamtbild zusammen zu fügen. Das hat er schlüssig auch getan. Man kann die Betrachtung auch ergänzen: Dreh-und Angelpunkt der Alien-Agenda müssen demnach in den USA liegen. Wall-Street (Finanzmacht), Area 51 (Weltraumbahnhof) , gezielte Desinformation (Thema: Disclosure). Man sollte die Theorie fortschreiben und sich fragen, welche Entwicklungen der jüngeren Geschichte passen noch dazu? Der 09.11.2001, der Irakkrieg (Vernichtung oder Diebstahl 1000er Artefakte aus „relevanter“ Zeit). Die Zerstörungen in Palmyra und anderswo durch IS und Taliban. Die Zwietracht, die zwischen West und Ost erneut gesäht wurde, nachdem eine Annäherung bereits erzielt worden war. Welche Rolle spielt überhaupt der Islam und Mohamed? Dies wurde nicht erwähnt, passt aber in die beschriebene Strategie. Das Problem für „Gott“ ist aber: mit der Religion allein klappt die ganze Sache nicht mehr. Die Menschen haben ihre reine Spiritualität gegen Säkularismus eingetauscht. Jetzt kann nur noch durch offene Gewalt, Ausbeutung und Entsolidarisierung der Gesellschaften der alte Machterhalt betrieben werden. Deswegen regiert nicht mehr der Glaube, sondern Geld die Welt. Die Folgen sind die gleichen!
      Manche US-Präsidenten sind schon mit dem Versuch gescheitert, Einsicht in geheime Informationen zu erhalten, was das UFO-Phänomen angeht. Ein einfaches „not need to know“ reicht dazu aus? Wer also sitzt in Wirklichkeit am Ruder?

      Mal eine andere Frage: Wo sind die Goldreserven Deutschlands? Angeblich im Ausland, wobei kein Parlamentarier, geschweige denn Bürger, weiß wo. Fort Knox in den USA soll leer stehen. Wo ist das ganze Gold hin? Tja, ich ahne schon, was mir jetzt an mitleidigen Antworten ins Haus steht 🙂
      Herr Uhlhorn, weiter so!

      • Franklin1157 says:

        Sorry, ich meinte Herrn Berghaus!!!

      • info08755800 says:

        da stimme ich voll zu, unsere Gesellschaft bzw. unsere Regierungen ignorieren doch das Thema Ufo wo sie doch können. Für mich überhaupt nicht mehr nachvollziehbar wie ein Event wie das disclosureprojekt einfach so untergegangen ist. Hat man davon mal was in den Leitmedien gesehen? Man argumentiert das diese Ex-Militärs- Nasa-Mitarbeiter, Forscher, Piloten einfach nicht alle Tassen im Schrank haben, oder gerne mal die Pension aufbessern möchten und ein paar Bücher verkaufen möchten.Und wenns Bestseller werden, ich habe damit kein Problem, schließlich setzten die sich nur Jubelschreien aus sondern auch noch einem gewaltigen Shitstorm.

    • Ich sage nur, dass man die alte überlieferte Symbolik verstehen muss, um die Funde richtig verstehen zu können.

      Wenn man die Bedeutung von Worten nicht versteht, und nur das Aussehen der Buchstaben analysiert, dann muss zwangsläufig Unsinn dabei herauskommen.

      Weder Berghaus noch von Däniken haben sich die alte überlieferte Symbolik angesehen und ihre Bedeutung ermittelt.

    • birhil08376300 schrieb am 8. Januar 2017 at 00:32:
      „Dies sehe ich anders…., denn er hat überhaupt nicht interpretiert – zumindest nicht in der Vergangenheit – er hat Fragen gestellt!“

      birhil08376300 schrieb am 8. Januar 2017 at 10:58:
      „[…] darf nicht nur, sondern m u s s sogar S c h l ü s s e z i e h e n.“

      Erkenne ich hier einen Widerspruch?!? Hat er nun Schlüsse gezogen? Oder hat er nur Fragen gestellt?

      Der Aussage, dass er Schlüsse ziehen muss, stimme ich durchaus zu. Aber das sollte man erst machen, wenn man alle notwendigen Fakten kennt.

      Ich gestehe aber zu, dass man nicht unbedingt wissen kann, dass viele Dinge nur symbolisch sind. Und wenn man das nicht mal ahnt, dann sucht man auch nicht danach. Deswegen ist es es ja auch kein Vorwurf gegen Berghaus und von Däniken. Es ist nur ein Hinweis auf ein Fehlen von Information, welche zu einer falschen Interpretation führt.

      • info08755800 says:

        ne Frage ,was hat sich denn in Fátima ereignet. Ufo-Forscher gehen davon aus das es die Präsenz von ETs bzw Ufosichtungen waren, gilt aber gleichzeitig als Wallfahrtsort ,die Frage ist doch war es ein Wunder oder eine Manifestation durch kollektives denken oder die Intervention von Außerirdischen, evtl. noch eine hightec „verarsche“ unserer Kirche oder Regierung….

  7. info08755800 says:

    Sehr schön ausgearbeitet ,finde es schade das es auch hier bei den Kommentaren „Allwissende“ gibt die den Vortrag als Schwachsinn abtun. Ich gebe ist harter Tobak, Religion und Weltbild wanken, aber man sollte sich auch dort offen zeigen. Vieles ist in der Tat schlüssig und vieles gibt den Anstoß es selber nochmal nach zu suchen bzw. nach zu recherchieren.
    Fazit: Warum leugnen alle die UFO Phänomene und geben Milliarden für Seti aus.

    • birhil08376300 says:

      Ufos sind kein Phänomen, sondern harter Fakt – dass die USA Milliarden für das ziemlich einge- , oder soll ich lieber sagen, beschränkte Seti ausgeben, das ist in der Tat ein Phänomen…Frankreich, Chile, aber auch Norwegen (zumindest das Hessdalen-Projekt) und Australien (in Melbourne kann man sich an einer Uni einschreiben und Ufologie studieren!) sind positive Paradebeispiele dafür, dass es in der Ufoforschung auch anders zugehen kann…!
      Herr Berghaus wirkt auf mich leider nicht sehr seriös (siehe unten) und (ich kann es nur wiederholen) ist auf gar keinen Fall mit Erich von Däniken vergleichbar. 🙂

      • info08755800 says:

        Ich weiß das UFOs Fakt sind, das Problem ist ,wenn ich sage das ich Zeuge einer unmissverständlichen UFO Sichtung bin und zwar mit allen physikalischen Ungereimtheiten nach unseren Vorstellungen, dann werde ich direkt schief angesehen und als Depp abgestempelt.
        Seit meiner bzw. unserer Sichtung, denn es waren mehrere Personen anwesend weiß ich das Ufos Fakt sind.

      • info08755800 says:

        also auf mich wirkt er seriös. Das sind recherchierte Ereignisse bzw. Bibeltexte die kriminalistisch untersucht worden um ein Motiv zu finden. ich habe weitaus abstraktere Theorien gehört. Ganz ehrlich wir sind alle hier,weil wir Fragen haben zu Themen die in unserer Gesellschaft zum Tabu erklärt wurden,ähnlich „Gesinnte“ zu finden und sich auszutauschen, da finde ich es total überflüssig das hier jemand den Oberlehrer spielt und hier die Theorien abklatscht

  8. Er viele interessante Details ausgegraben. Seine Interpretation dieser Details ist aber Unsinn und schwer zu ertragen. Hier hat er etwas gemein mit Erich von Däniken. 😉

    Der Herr Berghaus sollte sich mal mit gnostischen Schriften beschäftigen (Gnosis = Kenntnis). Viele der genannten Dinge sind in Wirklichkeit Symbole für Vorgänge in der inneren Welt, die sich nur auf diese Weise halbwegs beschreiben lassen. Die Rosen bei 15:50 beispielsweise stehen für die alchemistische Arbeit mit den sexuellen Energien, mit deren Umwandlung man die innere Architektur erschaffen kann. Ein werdender Meister erschafft so die Körper der höheren Dimension (Astral- oder Sideralkörper und Mentalkörper (5. Dimension), Kausalkörper und buddhischen Körper (6. Dimension), atmischen Körper (7. Dimension), und natürlich den authentischen physischen Körper der euklidischen Welt und den authentischen Vitalkörper).

    „Dieser Körper kann nur mit dem Quecksilber der Weisen hergestellt werden, dem Resultat der Ver­wandlung oder Umwandlung der Schöpfungsenergie. Mit dem Astral-, Mental- oder Kausalkörper und wenn wir einen wunderbaren physischen Körper haben, haben wir den Luxus, unsere geistigen Grundsätze zu erhalten und verwandeln uns in wahre Menschen. Wenn ein Mensch den physischen Körper, den Astralkörper, den Mental- und Kausalkörper besitzt, erhält er die spirituellen Grundsätze und verwandelt sich in einen Menschen. Er hat das Sonnensystem in sich erschaffen. Aber er ist immer noch kein Sonnen­mensch, er ist einfach nur ein Mensch geworden, weil er seine höheren existentiellen Körper des Seins hat und außerdem die geistigen Grundsätze besitzt.“
    Quelle: Samael Aun Weor, Das fünfte Evangelium

    Die Symbole für die innere Arbeit werden von den Schülern und Meistern seit Jahrtausenden verwendet und tauchen immer wieder in unsere Historie auf. Wenn man die Bedeutung dieser Symbole kennt, sieht man sie überall, und immer wieder im selben Zusammenhang.

    Wer das selbst mal überprüfen will, kann nach dem „Drachentöter“ suchen. Hier sitz ein meist weißer Ritter (Seele, unser erwachtes Bewusstsein) auf einem weißen Pferd und ersticht einen Drachen (unser Ego (die vielen Ichs), unsere Untugenden, also Neid, Hochmut, Habgier usw. in uns). Manchmal wird der Ritter auch schwarz dargestellt (Farbe des Todes, weil er dem Ego den Tod bringt). Im Verborgenen befindet sich fast immer eine unscheinbare Frau. Dieses symbolisiert die Innere Mutter (Mutter unserer Seele, göttlich), die diese Auflösung des Ichs durchführt. Im Hintergrund sind oft 3 Berge zu sehen (der Meister muss über die drei Berge aufsteigen, steht für die innere Arbeit), Wasser (steht für die sexuelle Energie, die umwandelt werden muss um die innere Architektur zu erschaffen (siehe oben); alternativ werden auch Rosen (perfekte Ehe im gnostischen Sinn) abgebildet), Steine (stehen ebenfalls im Zusammenhang mit sexueller Energie; „den Stein ins Wasser werfen“ bedeutet für Eingeweihte „absichtlich zu stürzen“) usw.

    Dieses urchristische Bild des Drachentöters, was für die innere Arbeit steht, findet man in allen Kulturen durch die Jahrtausende der Menschheitsgeschichte. Natürlich auch schon lange vor Jesus dem Christus. Denn Jesus war nicht der einzige Christus („Christus“ ist ein Grad, kein Name) in der Menschheitsgeschichte. Es gab viele vor ihm (z.B. Quetzalcoatl, Krischna, Apollo, Osiris usw.), es gab viele nach ihm. Und es werden noch viele folgen.

    „Bel und der Drache, Quetzalcoatl und Xolotl, Apollo und Python, Krischna und Kaliya, Osiris und Typhon, Michael und der Rote Drache, der Heilige Georg und sein Drache – sie alle sind immer der eigene göttliche Logoi in jedem von uns und sein in unsere Psyche, zu unserem Wohle, projizierter Doppelgänger.

    Wir können daher nachdrücklich festhalten, dass das Töten des Drachens Venus-Luzifer-Xolotl unserer Verwandlung in seine Kinder gleichkommt, das heißt, dass wir den Morgenstern empfangen.“
    Quelle: Samael Aun Weor, Die Geheime Lehre von Anahuac

    Wer die Bedeutung der Symbole kennt, findet sie überall und in allen Kulturen, immer wieder und wieder. Sie sind wie Sand am Meer und haben immer dieselbe Bedeutung. Es sind immer Symbole für die innere Arbeit und einzelner Abschnitte dieser Arbeit, Zusammenhänge im Rahmen der inneren Arbeit. Sie sind oft physisch gar nicht vorhanden („Die Wächter griffen durch die Rosen“) und zeigen dem Eingeweihten, dass hier von einem Meister oder einem angehenden Meister (im gnostischen Sinne) berichtet wird.

    Fazit:
    Man kann Symbole in der Menschheitsgeschichte entdecken. Wenn man jedoch ihre Bedeutung nicht kennt, kann ja nur Unsinn bei ihrer Interpretation herauskommen. Und das ist das Problem von Erich von Däniken und von Hubert Berghaus hier. 😉

    • birhil08376300 says:

      Erich von Däniken hat diese Abwertung nicht verdient! Er war schon vor langer langer Zeit zuerst einmal vor Ort (!) in allen Herren Ländern…..hat sich nicht nur die Pyramiden – als schlichtes Beispiel – (Mittel- und Südamerika, Ägypten) nicht nur angeschaut, sondern auch ausgemessen und echte Forschung betrieben und sich dabei großes Erfahrungswissen vor Ort (!) angeeignet und sich dabei berechtigte Fragen gestellt…..er musste dabei keine Bibel oder Geschichtsbücher etc. auswendig lernen…. die dabei entstandenen Fragen waren und sind immer noch hochgradig spannend und interessant…! Wer nur eines seiner Bücher gelesen hat und damit auch kennt, weiß dies auch….! Bestseller ist und wird immer bleiben: „Erinnerungen an die Zukunft“ – damit muss Erich von Däniken wohl leben…! 🙂

      • Diese großartige Leistung von EvD will ich auch gar nicht abwerten. Seine Entdeckungen sind großartig! Seine Lebensleistung ebenfalls. Trotzdem sind seine Interpretationen falsch.

        Das ist ja auch kein Vorwurf (gilt für beide), es ist nur eine Feststellung.

        • birhil08376300 says:

          Dies sehe ich anders…., denn er hat überhaupt nicht interpretiert – zumindest nicht in der Vergangenheit – er hat Fragen gestellt!
          Die beiden sind einfach nicht vergleichbar…!!!

          • Er hat aber auch Schlüsse¹ gezogen. Aber sei’s drum …

            Mir ist der Punkt wichtig, dass man die Symbole kennen sollte, die seit Menschengedenken verwendet werden, um die Dinge zu verstehen. Und diese Symbole werden überall im Universum gleich verwendet.

            Das wäre so, als wenn jemand, der nicht lesen kann, Buchstaben entdeckt, und versucht aus dem Aussehen der Buchstaben irgendetwas abzuleiten. Da kann nur Unsinn bei rauskommen! Denn nur wenn man die Bedeutung der Buchstaben (die Bedeutung der Symbole) kennt, kann man ihren Sinn begreifen. Sonst nicht.

            Oder mathematische Symbole:
            Aus dem Vorhandensein und dem Aussehen mathematischer Symbole kann man nichts Sinnvolles ableiten, wenn man ihre Bedeutung nicht kennt.

            Wie gesagt: Bitte nicht als Abwertung verstehen, allenfalls als konstruktive Kritik! 😉

            ————
            ¹ Hier ein Beispiel: „Vor vielen Jahrtausenden besuchten Ausserirdische unsere Erde.“
            Diese Aussage (es ist keine Frage!) ist nicht richtig. Richtig ist, dass die Außerirdischen immer schon die Erde besuchten, und es bis heute machen!

            Quelle:
            http://www.daniken.com/de/index.htm

  9. die aufgewachten says:

    Das Entstehen des Universums und allen Lebens allein nur auf Außerirdische zu schieben,finde ich nicht richtig und ist auch nicht richtig.
    Es gibt eine göttliche Quelle,einen geistigen Schöpfer.Allein von diese göttliche ,liebevolle Quelle ist Leben entstanden im gesamten Universum,Galaxien,Sonnensystemen.
    Im Herzen finden wir die Antwort und die Wahrheit.

  10. birhil08376300 says:

    Herr Berghaus hat sich großes biblisches Wissen angeeignet, kann sehr gut präsentieren und ist ein guter Redner…., aber mit Verlaub – soviel kopflastigen und geballten Schwachsinn ertrage ich nicht zu oft…. 🙂

    • wolfgang-wolf93584700 says:

      Welche Art „Schwachsinn“ ist den tauglich?

      • birhil08376300 says:

        Es wirkt auf mich sehr kopflastig zurecht gezimmert bzw. zurecht gekocht – nach dem Motto – man nehme ganz viel Bibelwissen, dazu etwas Alien-Wissen, dann noch einen Schuss kulturelles und historisches Götterwissen und fertig ist der Brei, der im Rentenalter noch etwas Geld einbringt….

  11. wolfgang-wolf93584700 says:

    In seiner Beweiskette spielt aucht auch das Grabtuch von Turin eine wichtige Rolle…

    Da ist bei „auch“ ein t zu viel.

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