Uralte Felszeichnungen warnen vor einem galaktischem Ereignis

Vorschau: Warnung aus der Frühzeit

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Der Psychologe und Journalist Gary Vey geriet in den 1990er Jahren in den Besitz von Insider-Informationen über die HAARP-Antennenanlage in Alaska. Seine Suche führte ihn schließlich zu seltsamen Felsinschriften auf der ganzen Welt, die seltsame Parallelen aufwiesen. Ob in Paraguay, Colorado oder anderswo: Stets schienen die Symbole auf ein katastrophales Ereignis hinzuweisen, vor dem man Schutz suchen solle. Den Nachforschungen Gary Veys zufolge handelt es sich dabei jedoch um weit mehr als eine zyklische Katastrophe. Vieles deute darauf hin, dass das Ereignis, vor dem die uralten Symbole warnen, im Zusammenhang mit der Evolution der Menschheit steht…

 

5 Comments

  1. Ok – der Mann ist – wie er ja selbst zugibt – ein Geschichtenerzähler. Zu Beginn ist die Geschichte sogar recht spannend, aber die Spannung fällt zunehmend ab. Der 2. Teil ist für meine Begriffe komplett gesponnen. Erinnert mich stark an die Entwicklung in „beautiful mind“ – er kriegt die Grenze zwischen interessanten Überlegungen und Verlorensein in eitler Einbildung nicht mehr gezogen. Der macht hier genau das, was er Joseph Smith vorwirft: er läßt seiner Phantasie die Zügel frei.

    Ihr habt ja hier wirklich interessante Beiträge, aber leider stehen sie Seite an Seite mit „lost in confusion“, wo es mir letztendlich um die Zeit leid tut, die ich damit vergeudet habe. Ich würde mir eine etwas durchsichtigere Vorsortierung wünschen. Von gutem Journalismus wünsche ich mir, daß – bei aller Weltoffenheit – eine Aussage darüber getroffen wird, ab wann jemand einfach nur noch Behauptungen aneinanderreiht, ohne nachvollziehbare Anhaltspunkte oder irgendeine Form von Beweisführungen anzubieten. Diese Erzählung hier Seite an Seite in die gleiche Kategorie mit Dirk Pohlmanns Vortrag über den tiefen Staat zu stellen ist – gelinde gesagt – irreführend!

    Ansonsten macht Robert eine super ad-hoc Übersetzung.

  2. Danke, ich fand’s interessant. Kenne mich zu wenig aus, um zu resümieren. Mich hätten allerdings die Fragen des Publikums und die Antwort des Vortragenden interessiert.

  3. Michael says:

    ich glaub (fast) kein Wort. Erst war er Aktivist gegen HAARP, dann bekam er einen Führungsoffizier bei der NSA, obwohl er für die gar nichts machte. Dann ist er auch noch durch Zufall auf ein Petroglyphen Alphabet gestossen, dass dann auch noch in den USA und dem Nahen Osten das selbe ist, sorry, aber nein.

    Es gibt einen TAD Talk einer jungen Archäologin die eine Arbeit über die Symbole in europäischen Petroglyphen und Höhlenmalereien gemacht hat. Die Symbole sind seltsamerweise auch über Europa hinweg ähnlich, aber sie behauptet nicht, irgendetwas entschlüsseln zu können.

  4. Nette Geschichte, wenn auch vieles darin unglaubwürdig wirkt, schon allein meine Skepsis dem Haarp-projekt gegenüber, alles unterstützt durch seine Perücke (die mich eher an Helgesketche denken lässt. 😉 )
    Doch den ganzen letzten Teil zu den Petroglyphen und den Ereignissen im Altertum fand ich sehr spannend, vorallem da ich es in Ansätzen schon woanders hörte.
    Passend dazu dieser Vortrag – der ergänzend zum 2.Teil passt ->
    https://www.youtube.com/watch?v=e0vu-jQWCZo
    (Ich hoffe es ist erlaubt..)

  5. laaange Geschichte, viele Fragen

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