Er weiß, was die US-Regierung über UFOs weiß – und darf das meiste davon nicht sagen.
Was weiß die US-Regierung wirklich über UFOs? Der langjährige Geheimdienst-Wissenschaftler Dr. Harold Puthoff ist einer von wenigen, die Bescheid wissen. 1972 hat er am Stanford Research Institute für die CIA das Remote-Viewing-Programm gegründet, das wir heute als Project Star Gate kennen: Menschen, die mit reiner Gedankenkraft geheime Anlagen ausspähen — zwanzig Jahre lang, im Auftrag der amerikanischen Geheimdienste. Und dann wurde er mit UFOs betraut. Als Chefberater beim geheimen Pentagon-Programm AAWSAP, das 2017 durch die New York Times aufgeflogen ist. Und er saß mit am Tisch, als eine geheime Expertenrunde vor über zwanzig Jahren darüber beraten hat, ob die Menschheit die Wahrheit über UFOs überhaupt verkraften kann. Kurz gesagt: Hal Puthoff ist die zentrale Person im gesamten UFO-Disclosure-Prozess, der gerade vor sich geht. Darum lohnt es sich, ganz genau zuzuhören, was dieser Mann zu sagen hat, was er nicht sagen darf und was er zwischen den Zeilen andeutet.
Das komplette Gespräch – über eine Stunde, auf Deutsch und im englischen Original – gibt es nur für Abonnenten auf ExoMagazin.tv ►► https://www.exomagazin.tv/vom-psi-spion-zum-ufo-geheimprogramm-was-hal-puthoff-sagen-darf-und-was-nicht/
Darin plaudert Puthoff so ausführlich aus dem Nähkästchen wie selten zuvor: wie einer seiner Remote Viewer den Sturz von Richard Nixon vorhersagte. Wie zwei Remote Viewer einen abgestürzten sowjetischen Bomber in Afrika fanden – und warum Puthoff dafür ins Gefängnis gegangen wäre, hätte Jimmy Carter die Geschichte nicht selbst ausgeplaudert. Warum das Heimatschutzministerium ein geheimes UFO-Programm namens Kona Blue aufsetzen wollte – mit der Begründung, unbekannte Objekte hätten Raketensilos abgeschaltet und in Russland sogar einen Countdown gestartet – und warum es nie zustande kam. Was dran ist an der Behauptung, die USA hätten UFOs gezielt mit Atomwaffen angelockt. Was UFOs mit Menschen anstellen, die ihnen zu nahe kommen. Und warum die Whistleblower trotz der neuen Freigaben aus Washington immer noch nicht auspacken.
Denn wenn selbst ein Hal Puthoff sagt, dass er nicht alles sagen darf – wer soll es dann tun?









