Haben die Remote Viewer von Star Gate tatsächlich Alien-Stützpunkte auf der Erde lokalisiert?
Kann man ein UFO rein mit Gedanken aufspüren? Genau das haben Remote Viewer im geheimen Star Gate Programm des US-Geheimdienstes getan, sagt der Mann, den ich euch heute vorstelle. Enrique Ramos ist kein Ufo-Forscher, sondern Ingenieur, aber seit fast 20 Jahren bildet er in Spanien Menschen im luziden Träumen und im Astralreisen aus. Als offizieller Instructor des Monroe Institute – das ist jenes Institut in Virginia, an dem früher US-Soldaten lernten, sich in höhere Bewusstseinszustände zu versetzen. Alles geheim, natürlich. Enrique Ramos ist nicht irgendwer, sondern gilt in Spanien als anerkannter Experte und ist ständig in großen Sendungen zu Gast. Ich habe ihn neulich auf einer Konferenz in Madrid kennengelernt und er hat mir die Erlaubnis gegeben, seinen Vortrag in voller Länge hier zu veröffentlichen. Und der hat’s in sich: Denn Enrique ist ein guter Freund von Skip Atwater, der früher das militärische Remote Viewing Programm beim Geheimdienst mit aufgebaut hat. Und der hat ihm so einige Insider-Informationen gesteckt: Zum Beispiel, wieso die PSI-Spione von Project Star Gate im Laufe der Jahre immer mehr an UFOs geforscht haben. Sogar Alien-Basen auf der Erde will man gefunden haben. Und er sagt: Das, was wir heute hören von den Psionics und die Skywatchers, die UFOs herbeirufen, sei genau dieselbe Technik, die einige Remote Viewer auch früher verwendet haben. Kontakt mit den Fremden in ihrer Dimension – per Bewusstsein. Ich hatte bei diesem Vortrag so einige Aha-Momente. Bin gespannt was Ihr dazu sagt. Auch zur Qualität der Vertonung, denn da habe ich mir diesmal von der KI helfen lassen. Bitte schreibt es mir in die Kommentare.









