Entdecke Deine angeborenen PSI-Fähigkeiten: Lerne in diesem Video Remote Viewing und beantworte uns zwei Fragen über die Zukunft.
Ist es möglich in die Zukunft zu sehen? Genau das wurde bei Project Star Gate jahrzehntelang erforscht und angewendet, einem ultrageheimen Remote-Viewing Programm der US-Geheimdienste. Die Methode ist inzwischen öffentlich und jeder kann sie lernen. Gemeinsam mit Deutschlands führender Remote Viewerin Jana Rogge machen wir in dieser Sendung das ultimative PSI-Experiment mit Euch: Durch ARV (Associative Remote Viewing) ist es möglich, Zukunftstrends zu erkennen. In diesem Video erhaltet Ihr eine Anleitung, wie man das macht. Wir haben zwei Fragen für Euch vorbereitet. Eure Antworten werden über ein Online-Formular erfasst – jeder kann mitmachen. Das Ergebnis werden wir auf dem IRVA Remote Viewing Kongress am 5./6. September 2026 in Bad Gögging vorstellen. Werde selbst zum Remote Viewer – jetzt in Erstkontakt Spezial!










Also, jetzt muss ich ja echt nochmal schreiben.
Beim Experiment Nr. 1 funktionierte die Bilder-Anzeige in meinem Browser nicht. Daher suchte ich mir anhand der Namen selbst Bilder aus dem Netz.
Jetzt kommt’s: Ich sah ein (sehr passendes) Bild eines Ortes, aber zu anderer Jahreszeit.
Meine notierten Farben passten etwas besser zu dieser anderen Jahreszeit.
Weiterhin beschrieb ich auch Elemente aus mindestens zwei weiteren Bildern.
Dadurch entstand bei mir die Frage: Könnte es passieren, dass wir durch den Versuchsaufbau versehentlich die „Seite 2“ des Fragebogens vorhersagen, also die dort gezeigten (sechs!) Abbildungen. Statt die Abbildung, die wir z.B. Anfang September gezeigt bekommen?
Bei mir könnte es insofern noch passen, da ich zusätzlich im Hinterkopf bei Frage 1 noch die Frage mit der Fußball-WM hatte. Ich dachte nicht weiter darüber nach, aber ich hatte es falsch im Hinterkopf.
Mir fiel auch auf, dass ich bei Experiment Nr. 1 aufschrieb, dass ich ein „Element“ („viel …“) auf einer bestimmten Seite(!!) sah.
Ich ließ das im Auswertungs-Bogen dann als Angabe weg, weil ich dachte „Vor Ort gibt es ja kein Rechts und Links, keiner kann wissen, an welcher Stelle ich an dem Ort stehe“.
Ich dachte in dem Moment nicht daran, dass ich ja das Gezeigt-Bekommen eines bestimmten BILDES beschreiben würde.
Meine Beschreibung/Wahrnehmung passte in noch weiteren Aspekten besser zu dem Bild, das ich mir kurz drauf ja dann im Internet raussuchte.
Was also, wenn ich in echt die Bildersuche kurz darauf im Internet vorhersagte und eben nicht die Bild-Anzeige von September?
Bin noch immer ganz aufgewühlt. Habe gestern die erste Session gemacht. Ich habe überhaupt keine Ahnung gehabt, nicht mal entferntest Berührungspunkte. Allerdings einen „merkwürdigen“ Traum vor mehreren Jahren, wo ich wie wach war und an einem Ort, ohne Leute, herumlief, 50er-Jahre-Möbel, Raum wie bei der Flugsicherung, aber ich wusste im Traum, dass ich woanders bin, den Namen wusste ich im Traum nicht, aber die Bedeutung, und als ich aufwachte traf mich der Schlag. Ramms….
Ich kannte den Ort nicht, kenne ihn bis heute nicht, wusste aber, dass ich dort war. Das war anders, das war kein normaler Traum. Kennt jemand sowas?
Das erinnert mich alles an Harry Potter. Hat Rowling das alles gewusst und uns auf die Roman-Wege zukommen lassen wollen? Ich denke das bei so vielen Themen.
Heute will ich die zweite Session versuchen. Und ich will es „besser“ machen als gestern, insofern als ich gestern zu viel „ergänzte“, das merkte ich selbst, als ich später die Beispielbilder sah und so vieles passte, an was ich mich erinnert hatte, das ich aber voreilig zu bedeutungsvollen Figuren ergänzt hatte.
Wird sicher schwierig, etwas zu benennen, das man nicht fassen kann, aber das meinte Jana ja auch bereits im Interview.
Ich habe aber Elemente von mindestens 3 der Bilder gesehen (ich hoffe, so viel darf man drüber sprechen, mehr in den Inhalt gehen wir ja nicht). Ob das wohl anderen auch so ging? Trotzdem hatte ich bei einem das Gefühl, dass es am echtesten war.
Weiter frage ich mich auch, ob es nicht einfach Orte gibt, die Probanden generell halt einfach häufiger auszuwählen oder zu „sehen“ neigen. Das würde für einen ungewollten Bias sorgen, der natürlich nicht so schwerwiegend wäre, wenn dann die Fragen-Steller den Bias ebenfalls aufweisen, UND sie die Antwort (wie hier bei Session 1) ja im Grunde schon fast sicher kennen.
Tolles und so aufregendes Projekt. Endlich mal was Neues. Ich ahnte es doch schon immer, dass da noch was ist.
Und gestern fragte ich mich, ob nicht die ganzen ADS-Diagnostizierten einfach nur „mehr Antennen“ aktiv haben.
Es hieß in der Anleitung, wir sollen uns regelmäßig an die Frage erinnern: Ist damit gemeint gewesen, an die Frage „Ich suche einen Ort“, oder an die Fragen „Wird er auf der Bühne stehen“ bzw. „Wird es verkündet werden“ gemeint gewesen?
Mir fiel auch auf, dass ich mich vom vorherigen Ansehen der Kategorien/Ankreuzmöglichkeiten im Fragebogen ein wenig beeinflusst fühlte. Falls das Experiment doch schiefgehen sollte, vielleicht lag es ja daran. Bin sehr gespannt.
Ich habe eine grundsätzliche Frage: Ist der Fragesteller nicht bereits der, der die Antwort bestimmt, indem er das Mappung zwischen Target und inhaltlicher Antwort vornimmt?
Im vorgestellten Beispiel könnte ich mir vorstellen, dass viel mehr Menschen einen Eifelturm (oder sagen wir, grobe Züge davon, Türme, etc.) wahrnehmen als den anderen Ort, der vielleicht weniger griffig ist?
Kann man die Session zu einer Frage mehrmals durchführen bevor man den Fragebogen ausfüllt?
Das ist möglich, allerdings werden die vorherigen Sessions vermutlich die späteren beeinflussen. Für den Fragebogen darf dann nur eine der Sessions herangezogen werden, nicht alle oder ein Mix.
Zur Fragestellung ein Kommentar. Ob Robert am 06.09.2026 um 9 Uhr in Bad Gögging vor Ort ist wird man zweifelsfrei feststellen können und dann auch ein eindeutiges Feedback abgeben können. Die zweite Fragestellung ist nicht mit einem eindeutigen Ja oder Nein zu beantworten, bzw. wird möglicherweise von manchen mit einem Ja und anderen mit einem Nein beantwortet werden. Was ist denn dieses „Disclosure“ genau? Was muss genau eintreffen damit diese Enthüllung mit einem Ja oder einem Nein beantwortet werden kann? Interessant dass man Enthüllung bei der Übersetzung in eine andere Sprache übrigens mit „Apokalypse“ übersetzt. Erstens ist nicht klar, wer da der Akteur ist der enthüllen muss und zweitens ist nicht klar, was enthüllt werden muss damit dieses Ereignis als eingetreten gelten kann. Muss es der US-Präsident sein oder reicht es auch aus, wenn es Aussenminister ist und was soll eigentlich enthüllt werden? Reicht es da aus, wenn man zugibt dass man uns seit Jahrhunderten und Jahrtausenden verarscht und das man gefundene Ufos in Hangars untersucht oder muss sich ein sogenanntes Alien neben dem Präsidenten selbst präsentieren und Grußworte und anschliessend Freibier für alle verkünden? Die Fragestellung ist für mich nicht klar, damit ist das Ereignis nicht eindeutig formuliert. Ein Ja ist von einem Nein nicht eindeutig unterscheidbar. Am Ende kann man natürlich auf sein Feedback viewen, das sagt dann aber nur etwas darüber aus wie das Ereignis bewertet wurde.
Ich seh das ähnlich und betrachte diese Disclosure-Frage (wie überhaupt die ganze angestrengte Diskussion ums Thema) als ungeeignet, deshalb werde ich den zweiten Teil dieses an sich interessanten Versuchs auch nicht mitmachen. Müssen wir uns denn dauernd den Kopf darüber zerbrechen, was in den Vereinigten Staaten Leute sagen oder nicht sagen dürfen, wollen, müssen, sollen …?
ich werde beide machen, weil es für die methode kein unterschied ist. du begibst dich mental zum zeitpunkt deines feedbacks und beschreibst dein feedback. für die technik tut das nichts zur sache.
Womit du Recht hast. Es geht vor allem darum, herauszufinden, ob wir hier mit allen zusammen ausreichend sinnvolle Daten produzieren können, um ARV durchzuführen.
Wie genau die Frage gemeint ist, ist in der Beschreibung enthalten: „Werden die Amerikaner (US-Präsident oder eine dazu befugte Regierungsbehörde) bis zum 31.12.2026 offiziell bestätigen, dass es hochentwickeltes intelligentes nichtmenschliches Leben (NHI) auf oder um der Erde gibt?“ – also eine öffentliche, staatliche Erklärung zum Vorhandensein von NHI.
Danke für die Klarstellung. Ich hatte den Kommentar direkt nach dem Video geschrieben. Das Tasking ist eindeutig und damit auch eindeutig zu beantworten.
Also bei mir kam bei dem Konzept bzw. Experiment alleine mit eigenen Zielen heraus, daß Außerirdische nur in Menschlicher Form unter uns Leben, weil es auch Menschen sind, nur halt von anderen „Zeiten“ „Dimensionen“ und Planeten bzw „Galaxien“ Der Rest versteckt sich auf geheimen Basen.
Hallo Jens, sind die Außerirdischen in menschlicher Form, die von anderen Galaxien, Zeiten, Dimensionen … kommen, deiner Erkenntnis nach inkarniert wie jeder andere Mensch auch, oder wie gelangen sie hierher ?
Gruß Roswitha
Ich finde, dieses Durcheinander mit der Uhrzeit verwischt das Ganze ein bisschen: 6. September, 9:00 Uhr oder 11:00 Uhr oder wat nu? Muss das unmissverständlich festgelegt sein? Oder ist es egal, weil der Viewer sich ohnehin einfach an den Code EXO-FQ1 hält, egal, wie die Frage dahinter genau lautet? Heiliger Ingo, steh mir bei …
!!!
Heiliger Ingo 🙂 … herrlich!!
Ja, der Code EXO-FQ1 ist das, was der Viewer benutzt – und was die Funktion der ganzen Sache festlegt. Bei einer regulären RV-Session weiß der Viewer ja nicht mal, welche Frage dahintersteckt, und es ist ihm auch egal. Die Einstellung beim Arbeiten ist: „Was immer die Frage ist, die mit diesem Code verknüpft ist, wird jetzt von mir beantwortet.“ Das kann man praktisch immer und auf alles anwenden.
Zum Feedback: Festgelegt ist, dass wir um 9:00 Uhr am Zieltag das Feedback wissen. Ob das nun Robert oder ich präsentieren, ist letztlich nicht entscheidend. 🙂
Jana
Ah, ok, das beantwortet auch bereits eine meiner Fragen oben, welche Frage man sich immer mal wieder ins Gedächtnis rufen soll, also die nach der Suche eines Ortes, ok.
Auch beinhaltete die zweite Antwort jeweils eine Verneinung. Ich hatte mich gewundert, weil ich dachte, das sollte man vermeiden. Aber soll mich jetzt nicht weiter stören. Außerirdische interessieren mich bisher/aktuell auch nicht ;), aber das Experiment finde ich sehr spannend.
Habt ihr wirklich schon den tatsächlichen Fragebogen mit den 6 möglichen Bildern gezeigt? Das schränkt doch die Möglichkeiten für uns total ein! Bitte sagt mir, dass es vollkommen andere Bilder sein werden, die auf den tatsächlichen Fragebögen erscheinen.
Natürlich werden es für jede Frage neue Sets von Bildern sein. Keines der gezeigten Beispielbilder wird in den „echten“ Fragen vorkommen. Das diente nur dazu, euch ein Gefühl zu geben, wie der Fragebogen funktioniert.
Ah, danke, das war auch eine meiner Fragen gewesen. Das beruhigt mich!
Interessante Idee. Eine Frage noch (ernst gemeint): Wenn man die beiden Fragen („Wird XY am 6. September auf der Bühne dieses Events stehen?“ und „Werden die Amerikaner bis Ende des Jahres Disclosure durchführen?“), wenn man also diese beiden Fragen vollkommen daneben, banal, langweilig, nervig oder uninteressant finden WÜRDE, würde das einen Unterschied für Teilnahme und Resultat bedeuten?
Wie der Viewer die Fragen empfindet, hat normalerweise keinen Einfluss auf das Ergebnis (denn wir beschreiben ja die Orte, und nichts direkt verbundenes mit der Frage). Natürlich steht es jedem frei, ob er sich daran ausprobieren möchte. Wie wollen im Endeffekt zunächst mal herausfinden, ob diese Art der „Informationsbeschaffung“ generell etwas ist, was wir hier auch für die weiteren – vielleicht interessanteren – Fragen einsetzen können, und da braucht es klar belegbare Ergebnisse.
Jana
Ja, okay. Vielen Dank erst mal!