Die UAP-Forschungsgruppe im Pentagon soll dem US-Senat einen detaillierten Bericht darüber abliefern, was das Verteidigungsministerium über UFOs weiß – doch das wird gar nicht so einfach.
Außerdem: Wissenschaftler nehmen das Phänomen immer ernster, und die UAP Task Force der USA spricht sich nun endlich auch in deutschen Medien herum. Es gibt zudem Hinweise auf weitere geheime UFO-Forschungsprojekte im Pentagon. Staffel 2 der History-Serie „Unidentified“ wartet mit zahlreichen neuen Militärzeugen und Fakten auf. Und wir sprechen mit einer Schweizer Forscherin über UFO-Zwischenfälle beim Schweizer Militär.

Vorschau: Unidentified, UAP Task Force, Schweizer Militärakten | Erstkontakt #12

Sie möchten statt der Vorschau den gesamten Film sehen?
Als Freigeist erhalten Sie vollen Zugang zu allen exklusiven Filmen im ExoMagazin.
Jetzt Freigeist werden!

All das und mehr besprechen Robert Fleischer und Dirk Pohlmann in Erstkontakt #12! Die komplette Sendung gibt es exklusiv für Abonnenten von ExoMagazin.tv – ebenso wie eine ausführliche Liste mit Quellen und Links zur Sendung.

18 Comments

  1. Irgendwas ist mit den HTML-CMS-Tags nicht in Ordnung, wenn ich eingeloggt bin, wird das „no access“-Video trotzdem angezeigt. Könnte an meinem Uralt-Browser liegen, aber unter dem Video steht auch ein „[/no_access]“ So als würde das einleitende Tag irgendwie fehlen?

    Ansonsten: toll, ich habe schon auf die Folge gewartet!

  2. spocintosh says:

    Hi.
    Vor ein paar Tagen ist das originale Bob Lazar-Video restauriert online gegangen…

    https://www.youtube.com/watch?v=D7WUMXKV-FE

  3. Ihr macht das ganz toll. Bitte weiter machen.

  4. zum TR3A / TR3B (Astra-/Aurora-Projekt/SR-91) – ab Std 1:19 – Std 1:24

    Ich denke, die belgische Regierung oder das belgische Militär kann noch so oft überall anfragen, ob jemand von den NATO-Partnern Testflüge mit neuartigen Maschinen gemacht hat. Selbst wenn dem 1989/1990 so gewesen wäre, die Antwort würde doch immer „Nein“ lauten. Keine Nation, die dafür in Frage kommen könnte, würde das auf Anfrage offen zugeben, oder ?

    Wenn ich Dirk richtig verstanden habe, dann gibt es also zum einen die dreieckigen Düsenjets aus dem Aurora-Projekt – also die mit den regulären zwei Seitenleitwerken, die zur Steuerung benötigt werden, wenn man auf Basis der uns bekannten Aerodynamik fliegt.
    Diese Objekte verhalten sich somit in Beschleunigung, Geschwindigkeit und Lärmentwicklung wie herkömmliche Düsenjets. Richtig ?
    Sind dann etwa diese Objekte die sog. TR3B’s, die zur Aufklärung und Spionage benutzt werden ?

    Und dann gibt es aber auf der anderen Seite noch diese dreieckigen UAP’s, die sich nicht wie Düsenjets verhalten, da sie lautlos extrem langsam fliegen oder in der Luft stehen bleiben oder extrem schnell horizontal bzw. vertikal beschleunigen können und „unsichtbar“ verschwinden. Diese gehorchen nicht den Gesetzen unserer Aerodynamik und scheinen, als hätten sie einen Antigravitationsantrieb. Diese Beschreibung passt auf die Objekte der belgischen UFO-Welle, oder ?

    Wenn es 1989/1990 als keine irdischen, hypermodernen Düsenjets gewesen sein können, weil die beobachteten Flugmanöver und das „Design“ dazu nicht passen und wir technisch nicht in der Lage sind, solche Technologien zu bauen und wir lt. Dirk diese Technik nie umgesetzt werden konnte, dann bleibt ja nicht mehr viel übrig an Möglichkeiten, oder ?

  5. Guter Bericht. Danke

  6. Ich schätze eure Arbeit sehr! Schade das momentan soviel über Corona berichtet wird. Das Thema nervt mich sehr! 🙂 Nichtsdestotrotz Top Beitrag!

  7. Was ich mich schon dauernd frage: Warum gebt ihr eigentlich in jeder Erstkontakt-Folge die Hälfte der Sendezeit der Beschäftigung Amerikas mit dem UFO-Thema? Wieso seid ihr gerade darauf so fixiert? Wenn dort jetzt eine Task Force eingerichtet wird, muss das ja nicht unbedingt ein gutes Zeichen sein, das beflissen zu bejubeln ist. Es könnte ja, wie wir unsere transatlantischen Freunde so können, auch Teil einer größeren Agenda sein, in der die Rolle der „UAP“ einfach nützlich werden könnte. Das allte Spiel: äußerer Feind da draußen – als Begründung für alles mögliche. Warum höre ich bei euch dazu so wenig kritische Fragen, die in diese Richtung zielen?

  8. saskia-jens53564100 says:

    Ui doch nochmal was zum eigentlichen Thema der Seite … :o) …. Ich schaue übrigens auch des öfteren bei Gaia rein in die Sendung Cosmic Disclosure … Die sind irgendwie schon viel weiter …. o.O

  9. Es gefällt mir, dass ihr immer schön „Am Ball“ bleibt!
    Wer sich dafür interessiert, sollte gerne mal meine Berichte lesen, die sicherlich unterstützend zu euren Berichten wirken.
    https://www.dsim.eu/meine-presseberichte/

    Herzliche Grüße an Robert!
    Douglas Spalthoff

  10. Frank-Peter says:

    Wo gibt es die Serie Unidentified als Download und möglichst auf deutsch?
    Ich würde auch dafür bezahlen, aber ich finde nichts. Auf History-Channel muss ich an Sendezeiten halten, dazu habe ich aber keine Lust.

  11. Frank-Peter says:

    Ich würde mir wünschen, man käme in der ganzen Sendung schneller und direkter auf den Punkt, sprich Fakten.
    Es wird viel geredet über das was andere sagen. Es werden neue Erkenntnisse angekündigt, aber es kommt nichts an handfest Neuem. Die Sendung könnte halb so lang sein, wenn man zielgenau berichtet.

  12. Danke für die Links zur Unidentified-Serie.

  13. Das Argument von Hr. Pohlmann hinsichtlich des Zwecks von SETI macht wirklich Sinn. Wenn wir nur unbeabsichtigt per SETI Kommunikation von extraterrestrischem Leben auffangen könnten (unter Ausklammerung des UFO-Phänomens), müsste man selbst dann unterstellen, dass es einen beabsichtigten Empfänger der Nachrichten/Signale gibt, es also von Anfang an interplanetare bzw. intra- oder gar intergalaktische Kommunikation ist. Das macht auch nur Sinn, wenn man in der Lage ist Kolonien auf anderen Planeten zu gründen, da Leben ja so rar im Universum gesät sein soll (nach Mainstream-Ansicht) dass es keine nahen potentiellen Nachbarn gibt, mit denen man reden könnte. Damit müsste die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um interne Kommunikation ein und der selben Kultur handelt entsprechend erhöhen. Zudem ist SETI mit Radioteleskopen restlos sinnfrei, da die Lichtgeschwindigkeit für eine anständige Zwei-Wege-Kommunikation (was auch für das Steuern von Dronen gilt) schon bei den äußeren Planeten unseres eigenen Sonnensystem absolut unpraktikabel ist. Die Signallaufzeiten sind mit „nur“ Lichtgeschwindigkeit einfach viel zu lang. Hinsichtlich der Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit und der vereinigten Feldtheorie kann ich die Schriften „Widerspruchsfreie Elektrodynamik“ und „Potenital-Wirbel Band 1-4) von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl empfehlen. Er trennt sich in seiner Theorie begründet von der Lichtgeschwindigkeitsgrenze (Longitutionalwelle statt Transversalwelle). Sicherlich wäre das Mithören außerirdischer Signale (die sicherlich verschlüsselt, vielleicht aber doch als künstlich erkennbar sind) tatsächlich eine der ersten Kontaktmöglichkeiten, wenn man die richtige Technik nutzt. Radioteleskope werden das mit Sicherheit nicht leisten.

    • Hey Marco,
      ganz deiner Meinung: mit Radiowellen im Weltraum eine vernünftige Kommunikation führen zu wollen oder auf dieser Basis nach ausserirdischen Signalen zu suchen, ist angesichts der begrenzten Lichtgeschwindigkeit nicht zielführend.
      Sprichst du in deinem Artikel die Skalarwellen von Dr.Ing. Meyl an bzw. der theoretische Ansatz zur Informationsübermittlung durch stehende Wellen ?

  14. danke, ich war schon total „unterpohlt“!

Leave a Reply