Nicht Hollywood nährt UFO-Legenden, sondern umgekehrt – sagt Filmwissenschaftler Robbie Graham

Vorschau: UFOs in Hollywood

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Amerikas Filmindustrie wirft immer mehr Blockbuster auf den Markt, die UFOs und Außerirdische thematisieren. Mindestens 50 Alien-Streifen sind es seit dem Jahr 2000 – darunter Kassenerfolge wie Independence Day und Men in Black. Skeptikern zufolge würde der UFO-Mythos dadurch erst entfacht – doch es ist umgekehrt, weiß Filmwissenschaftler Robbie Graham. Der Brite weist nach, auf welche Weise Hollywood die UFO-Forschung für sich ausschlachtet. Heraus kommen internationale Blockbuster, die die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verwischen. Kann es unter solchen Umständen jemals zur offiziellen Offenlegung geheimen UFO-Wissens der Regierungen kommen? Amerikas Geheimdienste scheinen jedenfalls großes Interesse zu haben, UFO- und Alien-Filme für ihre Propaganda zu nutzen…
Der gesamte Vortrag auf Deutsch und Englisch – jetzt exklusiv auf ExoMagazin.tv!

5 Kommentare

  1. skäptikker says:

    Der Appell hätte die vorherige Darlegungen über die Verschmelzung des Fiktiven mit dem Realen über Hollywood gar nicht bedurft. Für mich der wichtigste und stimmigste Vortrag bisher in der ganzen UFO-Thematik. Eine tolle Leistung von Robbie Graham. Bravo!

  2. Adrian Elzer says:

    Robbie Grahams Rede am Schluss bringt das Problem präzise auf den Punkt! Eine wundervolle Rede!

  3. Pingback: Außerirdische – Sind alte Texte der Schlüssel? | WISSEN IST MACHT

  4. Tino Gehring says:

    Danke für Robbie Grahams Beitrag. Danke ihn hier sehen zu können. Mein Ego ist sauer den Schluss des Vortrags nicht selbst verfasst zu haben, aber ich werd’s akzeptieren können 🙂

  5. Kurt Arenhold says:

    Ein Blatt versteckt man am besten im Wald – da findet es keiner, weil keiner weiß, welches das „eine richtige“ ist.

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