Ständig werden UFOs auf militärischem Radar erfasst – doch die Behörden halten solche Zwischenfälle geheim, weiß Illobrand von Ludwiger

Vorschau: UFOs auf dem Radar

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Offiziell gibt es sie nicht. Denn wenn es UFOs wirklich gäbe, so sagen Skeptiker gern, dann hätte das Militär sie doch längst schon auf dem Radar entdeckt. In der Tat: Unidentifizierte Flugobjekte werden weit häufiger vom militärischen Radar erfasst als weithin angenommen. Den Beweis hierfür erbrachte der deutsche Astrophysiker Illobrand von Ludwiger (IGAAP) erstmals 1997 auf einer von Lawrence Rockefeller ausgerichteten Fachtagung über UFOs, und zwar in Form von Radaraufzeichnungen der Schweizer Luftwaffe. Diese dokumentieren zweifelsfrei die Existenz völlig unbekannter Flugobjekte, deren Flugeigenschaften nicht durch konventionelle Flugzeuge erklärt werden können. Brisant dabei: Die seltsamen Besucher wurden vermehrt über sensiblen militärischen Einrichtungen und Atomkraftwerken gesichtet. In diesem wichtigen Vortrag zeigt der renommierte UFO-Forscher Ludwiger an Hand von Original-Radardaten detailliert das Flugverhalten von UFOs über deutschem und Schweizer Luftraum auf.

18 Kommentare

  1. huber.beatrix93085700 says:

    Schließe mich dem Dank an.
    Schließe mich der Kritik des „zu wenig nach oben sehens“ auch an, da kann man doch so einiges entdecken.
    Und wer sich mit Mitarbeitern der A’K’W’s mal unterhalten sollte, dem werden einige über die roten Feuerkugeln und sehr deutliche Sichtungen erzählen können…………. vorausgesetzt Vertrauen und so………….
    Immerhin konnte mir bestätigt werden (ein recht guter Student der Physik) dass ein Wurmloch im inneren eine Wabenstruktur haben sollte, so wie ich das ungefähr 4 Kilometer südlich vom AKW Isar 1 zu sehen gemeint haben sollte, wobei ich dabei auch nicht alleine war. Der daraus fliegende „Lichtpunkt“ war ebenso nicht nur von mir gesehen worden. Hier bei uns sieht man etliche „Satelliten“ beim Hakenschlagen, erscheinen, verschwinden, wieder erscheinen und so fort.
    Das war dann „plastisches“ Sumpfgas, wahrscheinlich………….
    Viel Interesse erzeugt bei manchen halt ein „auf den Zug aufspringen“ aus persönlichen Gründen, und natürlich auch jede Menge an Desinformation der sogenannten „Herrschenden Eliten“. Könnte ja ihrer Allmacht schaden.

    Herr von Ludwiger hat sowohl ein äußerst beachtliches Lebenswerk geschaffen, als auch diesen Beitrag recht brilliant gemacht. Seine Erfahrungen runden das ganze hervorragend ab.

    In dem Beitrag geht es um Beweise, die werden auch präsentiert.

  2. iwan.gautschi@gmx.ch says:

    Vielen Dank für diesen sehr interessanten Vortrag von Herrn Illobrand von Ludwiger. Für mich war es sehr spannend zu erfahren, dass es so viele nicht identifizierte Objekte gibt, welche mit dem Radar erfasst werden. Und wenn es sogar spezielle Codes gibt für solche Objekte, ist das ganze wohl nur die Spitze des Eisbergs, was an die Öffentlichkeit kommt. Jedenfalls sehr spannend.
    Und die Geschichte mit dem Farmer der 3 Pfannkuchen bekommen hat finde ich auch speziell. Fast zu fantastisch um nicht wahr zu sein 😀
    Weiter alles Gute wünsche ich dem Exomagazin-Team.
    Danke für die tolle Arbeit.
    Liebe Grüsse aus Hochdorf in der Schweiz – Übrigens ganz in der nähe vom Pilatus, wo ja gemäss diesem Vortrag auch viele Objekte rumfliegen, welche nicht identifizierbar sind.

  3. dr.boo32313200 says:

    Ausgraben ist das richtige Wort 🙂 – Ich werde vermutlich mit Kartoffeln beworfen aber der Vortrag ist meiner Meinung nach sturzlangweilig. Das liegt zum Einen an der leider trotz großer Kompetenz extrem drögen Vortragsfähigkeit. Klar, keiner wird jünger aber wenn ich mich von Sprechpause zu Sprechpause und von Äh zu Öh bewege und das nur mit langweiligen weil immer wiederholenden Kurvengrafiken unterlegt wird. Das zieht einen nicht in den Bann. Ja, klar, das was da erzählt wird ist spannend als Quelle aber schlecht aufbereitet. Und wenn es dann heisst „könnte man beweisen, können wir aber nicht weil…“ denkt man sich, dann lasst es weg und redet nicht darüber. Die Videoeinspielung mit dem netten Mann am Röhrenmonitor zeigt dann nochmal deutlich wie alt das Material ist. Echt jetzt wir sprechen 2017 über Fälle von 1995…also ich schätze diese Seite, manche Beiträge aber der hier hat so rein gar nichts das die Faszination des Themas gut rüber bringt und einen mit reisst.

    Was wir brauchen ist eine Generation die ihr Handy nicht mehr vor die eigene Visage hält sondern statt Selfies Skyfies macht. Dann hätten wir sicher auch mehr tolle Filmchen von all dem was uns da umschwebt.

    Natürlich subjektive Sicht eines Mitglieds. Darf ja jeder sehen wie er will.

    Beste Grüße

    • birhil08376300 says:

      Hallo dr. boo! Den 2. und 3. Absatz von Dir kann ich voll übernehmen, denn wir brauchen wirklich langsam mal wieder Leute, die sich nicht dauernd egozentrisch und/oder selbstverliebt selbst fotografieren (Selfies), sondern es lieber mal öfter in Richtung Himmel halten und dabei Ausschau halten….!
      Und jeder darf seine eigene Meinung dazu haben, kann ich auch nur unterstreichen…..!
      Was ich aber anders sehe, ist, dass Illobrand von Ludwiger nicht nur „alte“ Sachen dargestellt hat, sondern auch neue und interessante Radarrouten über der Schweiz, die im Buch, das 2015 herausgegeben wurde, gezeigt wurden….! Es ist eine Mischung von neuem und altem Material, was ich persönlich aber nicht schlecht finde – im Gegenteil. Und ich muss ehrlich sagen, mir ist ein älterer Herr und Wissenschaftler, der Fakten (!!!) etwas langsamer bringt und darstellt, tausendmal l i e b e r, als jemand, der perfekt, flüssig, womöglich auch noch super rhetorisch drauf ist und sich wunder wie präsentieren kann, aber dafür 2 Std. lang geballte Schei…. und theoretischen Schwachsinn labert…!!! 🙂 Liebe Grüße

      • uli64744100 says:

        hallo birhil08376300 stimme allem zu. gerade in dem bereich der grenzwissenschaften ist es wichtig, dass es sich auch um wissenschaftler handelt. also ich finde es immer wieder interessant und freue mich, wenn ich vortraege/interviews mit herrn von ludwiger geniessen kann.

    • Es gibt genug Aufnahmen von UFOs. Das Problem der heutigen Zeit ist aber, dass man Fälschungen von realen Aufnahmen nicht mehr unterscheiden kann.

      Wir bräuchten Aufnahmen von vertrauenswürdigen Quellen. Daran mangelt es.

    • g.contreras19125100 says:

      Das mit den Handys stimmt prinzipiell. Doch abgesehen davon, dass es nicht simmt, dass hier nur „altes“ Material gezeigt wird, muss folgendes beachtet werden: Älteres Material ist tendenziell authentischer weil nicht so einfach zu fälschen. Ausserdem liegt es in der Natur der Sache, dass der Zeitabschnitt „Vergangenheit“ viel mehr Fälle in sich vereint als der Zeitabschnitt „Gegenwart“. Dazu kommt: Heutzutage kann so gut wie alles gefälscht werden. Somit wird es immer aufwendiger seriöses Material aus der heutigen Zeit zu dokumentieren. Bei einem solchen Vortrag sollte es auch nicht um „die neuesten Hits“ und „Entertainment“ gehen, sondern um belastbare und kompetent ermittelte Inhalte.

  4. susannemacek6078468300 says:

    Danke

  5. birhil08376300 says:

    Wieder ein spannender, interessanter und wunderbarer Vortrag von Illobrand von Ludwiger! Vielen herzlichen Dank – auch an das Team um Robert Fleischer!
    Etliche Radar-Beispiele sind auch in dem Buch des Schweizers Luc Bürgin zu finden („Geheimdossier Ufos“), der wahrscheinlich denselben Informanten (H. Frick), einen Fluglotsen beim Schweizer Militär, hatte. Dieser wurde leider ziemlich gemobbt in seiner Arbeit, aufgrund seines Interesses an Ufos!
    Was ich sehr schade finde, ist, dass Illobrand von Ludwiger am Ende seines Vortrages ein wirklich „doofes“ Beispiel bringt, das von J. A. Hynek und Jacques Vallee stammt. Wer ein bisschen eingelesen ist in der Materie, der weiß, dass zumindest Hynek jahrelang für die amerikanische Luftwaffe als „Berater“ gearbeitet hat und sogar darauf angesetzt wurde, also bezahlt wurde, dass er die Wahrheit mit ziemlichem Blödsinn vermischt, sodass keiner mehr weiß, was jetzt Wahrheit ist und was nicht bzw. wieviel Wahrheitsgehalt noch übrig ist….der Höhepunkt wurde erreicht, als er behauptete, dass statt einem Ufo Sumpfgas gesehen wurde! Und das ist eine ähnliche Story wie die gegessenen Pfannkuchen im heutigen Beispiel am Ende des Vortrages! Also Vorsicht – man kann Hynek und seine Geschichten erst wieder ab dem Zeitpunkt einigermaßen ernst nehmen, als er sich zu seinem Spitzel- und Vertuschungs-Dasein bekannte und auch Reue zeigte!
    Manche Ufoforscher checken sogar mit ihren Fragen erst mal ab, ob der Zeuge vertrauenswürdig ist und stellen genau die sog. Essensfrage….! Was ich wiederum sehr gut finde!

  6. Es gab da mal einen brasilianischen Mathematiker namens Aladino Felix, der sich mit einem Außerirdischen Besucher unterhalten hat. Dieser Besucher hat u.A. sehr ausgiebig über die genutzte Technik der Fluggeräte und die dahinterstehende Physik gesprochen. Die hier angeführten Phänomene passen bestens zu der dort beschriebenen Technik der Besucher.

    Da Herr Felix darüber ein Buch schreiben, aber nicht seine Karriere gefährden wollte, schrieb er ein Buch unter seinem Autorenpseudonym Dino Kraspedon. Sein Buch gibt es in Originalsprache und auch in englischer Übersetzung und es ist als PDF verfügbar. Es gibt auch eine deutsche Version, die aber offensichtlich mit dem Google-Übersetzer übersetzt wurde und völlig unverständlich ist.

    Ich kann nur empfehlen das mal zu lesen. Das erklärt so ziemlich alles, was hier aufgezeigt wurde.

  7. schonnemabri says:

    Vielen Dank Robert, es ist schon erstaunlich was du alles ausgräbst und für uns mit deinem Team aufbereitest. DANKE!

  8. xPassiflorax91730500 says:

    „‚N Fluchzeuch.“

    Jaaa, es war ein Flugzeug. Nein!, es war ein Wetterballon! Oder Santa Klaus. Klingt plausibel, hauptsache kein UFO.

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