Ist Gott ein Alien? Vieles spricht dafür, sagt ein ehemaliger Kriminalhauptkommissar

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Vor tausenden Jahren betraten Außerirdische heimlich unseren Planeten und arbeiten seitdem ungestört und berechnend auf ein großes Ziel hin. Um ihre wahre Identität zu verbergen, schlüpften sie in die Rolle jenes allmächtigen Gottes, der in der Bibel beschrieben wird – so lautet die provokante These von Hubert Berghaus. Zusätzlichen Sprengstoff erhält sie durch die Tatsache, dass Berghaus nicht irgendwer ist, sondern ein ehemaliger Kriminalhauptkommissar: 38 Jahre Polizeidienst liegen hinter ihm, davon 16 Jahre beim polizeilichen Staatsschutz, wo er sich hauptsächlich mit politisch motivierten Straftaten, Extremismus und Terrorismus befasste (Webseite von Hubert Berghaus). Mit dem Fahndungsraster eines Kriminalisten durchkämmte Berghaus in jahrelanger Arbeit die Heilige Schrift und andere heilige Texte, um seine These zu prüfen. Im Ergebnis, so Berghaus, wirke der in der Bibel beschriebene Gottes oftmals wie ein Mitglied einer Organisation, deren Handeln über die Jahrtausende hinweg stets berechnend, taktierend und zielgerichtet blieb und nach heutigen Maßstäben streckenweise kriminell war. Ereignisse wie Funkgespräche führender Engel und der Einsatz hochtechnologischer Fluggeräte und Waffen ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch die alten Schriften. Die Indizienlast, so Berghaus, ist überwältigend: Es sei damit zu rechnen, dass derjenige, der in der Bibel als „Gott“ daherkommt, in Wahrheit ein auf längere Dauer angelegter Zusammenschluss außerirdischer Persönlichkeiten ist, deren Ziel darin besteht, die Erde zu nutzen und zu kontrollieren.

Ist Gott ein Alien?

In seinem Fazit stimmt Berghaus mit der Hypothese der Prä-Astronautik überein: Das in den Kulturen der Buchreligionen beschriebene Wirken Gottes basierte auf konkret handelnden und technologisch überlegenen Persönlichkeiten. An der Existenz einer wahren Schöperkraft hat Berghaus indes keinen Zweifel – er ist ein tiefgläubiger Mensch. Seine polizeiliche Arbeit und sein Glaube an die Schöpfung brachten ihn auf die Idee, seine Ermittlungsergebnisse in nunmehr fünf Bänden zu veröffentlichen.

31 Kommentare

  1. Wustlich-Michael79205800 says:

    Gott war in Ägypten?
    Ist ein Indiz, dass die Pyramiden unter einer besondern Anleitung gebaut wurden?

  2. brigitte.roswitha.feiter13786900 says:

    Ich bin überhaupt nicht ungeduldig! WANN KOMMT DER ZWEITE TEIL??? 😉

  3. Bin schon auf den 2. Teil gespannt. Für mich klingt es schlüssig. Ich sehe nicht unbedingt eine Widerspruch zu anderen Theorien. Es gibt sicher verschiedene Interresensgruppen. Selbst wenn jemand Zugang zu positiven Außerirdischen oder der Gnosis hat, kann es daneben auch geplante Ausnutzung geben.

    Es gibt ja auch nicht „die Menschen“. Es gibt brutale Ausbeuter genauso wie es Menschen wie Jesus gab/gibt. Manchmal sind sie sogar Nachbarn.

  4. Franklin1157 says:

    Meiner Meinung ist die Annahme, dass „Gott“ die Erde vor ca. 60000 Jahrenerstmailg betrat, nicht richtig. Ältere Überlieferungen deuten auf fiel frühere Ereignisse. Wissenschaftlich deuten Spuren auf eine Sintflut auf einen Zeitpunkt vor ca. 10.0000 Jahren hin. Die alten Sanskritschriften und die Übersetzungen der Berichte der Mesopothamischen Priesterin Encheduanna deuten ebenfalls darauf hin. Ebenso Sitchins Annahmen. Er ist aber beksnntermaßen umstritten. Ich sehe seine Theorien aber schon als schlüssig an. Die Wissenschaft kann diese nur nicht ertragen… Alles in allem aber eine interesante Betrachtung. Auch ich bin gespannt auf Teil 2.

  5. topalovic-zoran08295300 says:

    wie kommt es das jetzt Gabriel mit Fatima in Verbindung gebracht wird ? Fatima ist doch ein Marienerscheinungs- bzw. Marienwahlfahrtsort

    • Hubert Berghaus says:

      Fatima ist nicht irgendein Erscheinungsort, an den man glauben kann oder auch nicht. Wir dürfen annehmen, dass „Gott“ in Fatima nach bester alttestamentarischer Art handelte. Es gibt Sachverhaltsparallelen zu Henoch, Abraham, Jesus und Mohammed.

      In Sachen Gabriel habe ich nur eine Vermutung ausgesprochen. Da habe ich aber auch so deutlich gemacht.

  6. office54566600 says:

    Wann kommt der 2. Teil?

  7. Weltensegler says:

    Wieder ein super Vortrag, aber ist das nicht gemein, so einen spannenden Krimi in der Hälfte zu teilen? (grummel)
    Hat der Herr Berghaus mal überlegt Hörspiele zu produzieren, Tatort oder so? ;-P

  8. ErikBoldin33690700 says:

    Sehr guter Beitrag!
    Wann wird der 2te Teil kommen?

  9. susanne_wolf88536000 says:

    Hallo,
    gibt es auch bald den 2. Teil?
    Viele Grüße Susanne

  10. Hubert Berghaus hat wirklich interessante Stellen ausgegraben. Jedoch zieht er die falschen Schlüsse, was aber wohl daran liegt, dass ihm nicht alle Fakten zur Verfügung stehen. Darin hat er eine Ähnlichkeit mit Erich von Däniken.

    • Und er legt Aussagen in die alten Bibeltexte, die dort überhaupt nicht stehen.

    • Bajo19157200 says:

      wenn man sich die frage mal selber stellt wo her Jesus, sagen wir mal von der DNA her kommt, da käme man auf Orion , man käme auch darauf, das Jesus ein Norden sein soll, die ihre sage mal Basic bei Sirius haben sollen, so in etwa ohne das man dabei schwer auf die suche geht, man lässt es auf sich zu kommen, das einzigste was man macht ist den Gedanken haben wo her kommt Jesus eigentlich zmd glaubten die Maja ja auch das der Sohn des Schöpfers von Orion kommt

      • Nein, nein, er ist schon auf der Erde geboren. Er hält sich auch heute noch meist hier auf. Allerdings reist er mit den Besuchern.

        Unter der Sphinx wird man eines Tages die Beweise für meine Aussage finden, denn sie sind dort platziert worden, damit wir sie finden.

  11. exomag57955000 says:

    In der Tat eine interessante Herangehensweise! Was mir nur immer als kleine Ergänzung durch den Kopf geht:

    Woher kommen die beiden wesentlichen die Geste des Betens tatsächlich: z. B. das Berühren der beiden Handinnenflächen. Könnte doch – überspitzt formuliert – sein, dass das z. B. eine Gestensteuerung eines Kommunikators oder des Raumschiffs war – so nach dem Motto „Bitte verbinde mich zur Person XY / zur Brücke des Raumschiffs“ und sie mussten dann in Richtung Hände sprechen. Aber heutzutage wirds in das Symbol zur Kontaktaufnahme zu Gott umgemünzt.

  12. leodusemundsr74425200 says:

    Es ist auch meine Überzeugung, alles was in der Geschichte als Gott oder Götter beschrieben wurden, sind Wesen mit hohem technologischem Fortschritt, auch diese sind mit Fehlern behaftet. Doch meiner Ansicht nach existiert ein universelles Bewusstsein, wohl nur in energetischer Form und dieses ist nur mit unseren Seelen verbunden. Das schwierigste Unterfangen ist mit der eigenen Seele Kommunikation aufzunehmen und hierdurch ein Sandkorn der Erkenntnis zu erlangen. Ja, letztendlich sind wir alle wohl ein Teil Gottes inklusiv allem was existiert.

    • Ja, eben!
      Die Schwierigkeit wird übrigens von unserem Ego verursacht. Das Ego ist es, was uns daran hindert, mit dem Höheren zu kommunizieren. Denn das Ego hat seinen eigenen Willen und ist unbewusst.

      Wenn wir lernten das Ego zu überwinden (=aufzulösen), würden wir auch wieder mit dem universellen Bewusstsein verschmelzen.

    • ja99372600 says:

      Sie sprechen etwas sehr Wichtiges an und das sehe ich genauso! In meinen Erhebungen unterscheide ich einen vorgeblichen Gott vom wahren GOTT. Ganz sicher gibt es eine unerklärliche GÖTTLICHE Kraft im Universum, eine Art materieloser, geistvoller Raum. Tatsächlich präsentiert die physikalische Wissenschaft uns einen unerklärlichen intelligenten Geist im Quant. Dieser kosmische Esprit scheint sogar außerhalb unserer Raum-Zeit-Verhältnisse zu existieren und ist möglicherweise in der Lage, unsere Realität nach eigenem Ermessen zu verändern. Naturwissenschaft und Theologie reichen sich hier die Hände. Vor dieser kosmischen Intelligenz, zu der es sich ganz sicher zu beten oder zu wünschen lohnt, kann sich auch der vorgebliche Gott unseres Monotheismus (also der falsche Fuffziger) nur verneigen.

  13. miriam1998 says:

    So, jetzt sind also Kriminalkommissare auch -wo?- angekommen? Und das fachliche Wissen so vieler sich echauffierender Mitglieder ist passé. Herr Uhlhorn sagts: `das innere Wissen, Gnosis…` uralte Schriften und dann ja, es gibt sie tatsaechlich, die heute unterwegs sind bzw angesprochen werden oder tatsaechlich auch „geholt“ werden, um dann Wahrheit zu vermitteln. Irgendwie. Bzw. zu korrigieren, denn was wir haben heute ist nichts anderes als das wiedererstandene alte Rom, aber das ist ja auch sehr bequem. Ganz besonders fuer einige. Und da ist das Gespuer des Herrn Bermann angebracht, nur, muss er es auch anwenden. Weisse Grenzkriminalitaet ist viel ausgepraegter als das, was man allgemein unter Kriminalitaet versteht.
    Christus schon hat „uns“ versucht wegzuleiten vom Gott des AT, versucht, die vielen unterschiedlichen Charaktaere, die da unter dem Titel „Gott“ zusammenfliessen, zu entwirren.
    Zitat: „Ich habe diese Frage erwartet….Auf einer alten Steintafel ich glaube es ist Naacal, steht geschriebenL am Anfang gab es nichts, es war alles dunkel und still……Aber soweit bestand alles in Seiner Phantasie. Alles war noch in Dunkelheit. Sobald er aber eine Vorstellung hatte von dem was er schaffen wollte…. konnte er durch seine aussergewoehnliche geistige Kraft unmittelbar die vier Gewalten des Universums erschaffen. Mit diesen leitete er die gigantische Atomexplosion ein, die von einigen Leuten auf diesem Planeten als die BigBang Theorie beschrieben wird… Der Geist war in seiner Mitte und er loeste diesen Knall aus. Die Dunkelheit war verschwunden und das Universum erschien entsprechend dem Willen des Geistes. Der Geist war folglich und ist immer noch im Zentrum des Universums, denn er ist der Meister und der Schoepfer…. Michel ich spreche hier von keiner Religion, wie sie auf der Erde besteht, besonders nicht von der christlichen. …. Verwirre nicht Logik mit den unlogischen Verzerrungen (aller) Religionen.
    Ende Zitat des Berichtes eines von „Ufos“ Entfuehrten. Dies ist ein ganz unerheblicher Ausschnitt des Berichtes. Es geht darin auch um die erste Menschheit, von der nichts mehr besteht, die uebrigens nach diesem Bericht auf die Erde emigrierte. Und er vermittelt etwas von der enormen Hoheit eines Wesens, was wir nie nachempfinden koennen. Er berichtet von den Priestern, die die erste Menschheit von der Wahrheit abgebracht haben, aus Machtbestreben und die die „erste Politik“ als Unterstuetzer schufen. Er berichtet von den Facetten des Atoms und noch viel mehr. Fuer mich ist er deswegen wert zu lesen, weil ich aehnliches erlebte, aber nicht in solcher Qualitaet, weil, wie ich vermute, bei mir Filter vieles verbergen. Doch habe ich genau jene „Lichtkugeln/Raumschiffe“ gesehen, mit meinen gewohnlichen Augen und war auf merkwuerdige Weise darin und ebenfalls kann ich mich an eine Reise zwischen den Sternen etc, erinnern. Irgendwie wurden sie dann fuer mich zu Engeln, weil nichts anderes passt. Fakt jedoch ist, dass es Viele in diesen Zeiten gibt, die mit irgendwelchen Auftraegen unterwegs sind. Manchmal bekommen wir es mit, oft aber nicht.

  14. brigitte.roswitha.feiter13786900 says:

    Das ist mal eine wirklich neue Sicht der Dinge. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.

    Vielen Dank und gerne mehr davon!

  15. topalovic-zoran08295300 says:

    ich hoffe sehr, dass wir auch den Teil nach der Pause sehen und hören werden

  16. Es gibt noch eine andere plausible Erklärung für den „roten Faden“: Das innere Wissen, oft auch als „Gnosis“ oder „innere Kenntnis“ bezeichnet. Das ist nämlich universell.

    Jeder Mensch, der das „Ich“ überwindet und so sein (höheres) Bewusstsein erweckt, findet dieses innere Wissen. All diese Menschen finden dasselbe innere Wissen. Es ist egal, welchen Kulturkreis sie angehören oder welcher Religion. Und so lässt sich die Konsistenz, der „rote Faden“, das einheitliche „Täterprofil“ bei allen klassischen Religionen erklären. (Das, was die Religionen unterscheidet, ist ihre Entartung.)

  17. Wenn man sich alte Schriften und Überlieferungen ansieht, klassische Religionen auf ihren Kern, ihre gemeinsamen Wurzeln hin untersucht, dann gibt es mehrere Verwendungen für das Wort Gott:

    1 Verwendung:
    Gott ist ein höherer Teil des Menschen selbst. So wie unserer Körper Mutter und Vater hat, so hat unsere „Seele“ auch Mutter und Vater. Das sind die sogenannten „inneren Eltern“. Der „innere Vater“ oder „himmlische Vater“ ist Gott. Den sollen wir laut Jesus anbeten (Judasevangelium).

    Nun ist es auch klar, dass (unser) Gott überall ist (wo wir sind). Denn er ist ein Teil von uns. Und es gibt so viele Götter, wie es „Seelen“ gibt. (Deswegen existiert auch das erste Gebot.)

    (Eine Seele ist eigentlich ein erwachtes Bewusstsein, welches sich wieder mit dem höheren Bewusstsein verbunden hat. Deswegen haben wir keine Seele. Wir haben eher eine Essenz, einen „Götterfunken“. Eine Seele müssen wir nämlich erst erschaffen.)

    Der Teufel existiert übrigens auch nicht außerhalb, sondern ist auch ein (eigenständiger) Teil unseres Inneren. Es ist das Ego … das Ich … die Summe aller Untugenden.

    2. Verwendung:
    Wenn ein Mensch sein Ego auflöst und sein Bewusstsein erweckt, kann er sich mit dem höheren (göttlichen) Teil wiederverbinden (lat.: religare). Wenn er mit diesem höheren Teil wieder verschmolzen und zu einer Einheit geworden ist und nicht mehr der tierische mechanische Wille des Ichs existiert, dann ist dieser Mensch zu einem Meister oder Gott geworden. Dann ist „… dein Wille geschehe“. Im alten Rom kannte man viele solche Götter. Das sind alles Meister in diesem Sinne.

    3. Verwendung
    Darüber hinaus gibt es den Schöpfergott. Das ist der Gott, der alles erschaffen hat. Doch den brauchen wir nicht anzubeten, sagt Jesus im Judasevangelium. Der einzige Gott, der für uns relevant ist, ist unserer innerer Vater („Vater unser …“). Deshalb sollten wir auch nicht in der Kirche beten, sondern im stillen Kämmerlein, so Jesus (und andere Religionsstifter klassischer Religionen).

    Fazit:
    Ein Meister (Gott im 2. Sinne) steht mit dem ganzen Universum in Verbindung, und er hat natürlich auch immer Kontakt zu außerirdischen Menschen. Das geht gar nicht anders. Daher ist die Aussage: „Gott sei ein Außerirdischer“ nicht ganz verkehrt. Viele Götter sind Außerirdische, einige auch irdisch. Wobei diese Unterscheidung ohnehin nicht richtig ist. Denn ein Körper kann hier geboren werden, oder auf einem anderen Planeten. Das hat nichts mit seiner Seele zu tun. Diese Unterscheidung gibt es in Wirklichkeit nicht. Wir Erdlinge sind ja auch nur Nachkommen außerirdischer Siedler.

    • Ach ja, eine Verwendung habe ich vergessen:
      Irrtümliche (falsche) Götterbezeichnungen wie die spanischen Eroberer in Amerika, „Götter in weiß“ usw.

    • christofzimmermann53542800 says:

      @Uhlhorn das mit dem religare halte nicht nur ich für äußerst unsicher: http://www.belleslettres.eu/content/wortkunde/religion-religare-relegere.php

      Ich favorisiere das relegere in der Übersetzung eines Zurücklesens, also sich Erinnerns…
      „Daß es einen allgemeinen historischen Überblick, sowie daß es höhere Naturen, als wir selbst, unter den Monaden geben könne, will ich nicht in Abrede sein. Die Intention einer Weltmonade kann und wird manches aus dem dunkeln Schooße ihrer Erinnerung hervorbringen, das wie Weissagung aussieht und doch im Grunde nur dunkle Erinnerung eines abgelaufenen Zustandes, folglich Gedächtniß ist; völlig wie das menschliche Genie die Gesetztafeln über die Entstehung des Weltalls entdeckte, nicht durch trockne Anstrengung, sondern durch einen ins Dunkel fallenden Blitz der Erinnerung, weil es bei deren Abfassung selbst zugegen war.“

      Auszug aus: Johann Wolfgang von Goethe. „Goethe – Gesammelte Werke.“

      • Es leitet sich trotzdem von „religare“ ab. Denn durch die „innere Arbeit“ verbinden wir uns wieder mit dem höheren Teil unseres Bewusstseins (Gott). Allerdings muss man diese innere Arbeit auch machen. Und in den Religionen wird diese Arbeit heute nicht mehr gelehrt. Damit wiederverbinden uns die Religionen nicht mehr mit dem Höheren.

  18. Am Ende des Vortrages ist die Rede von einer Pause – und danach geht der Vortrag wohl noch weiter. Wie ist das zu verstehen / wann gibt es den zweiten Teil ?

    „Herr Berghaus macht da weiter, wo EvD aufgehört hat“ könnte man sagen, eine beachtliche Arbeit !

    • ja99372600 says:

      Endlich hat es jemand verstanden! Danke! Ja, ich habe da weitergedacht, wo EvD geistig blockiert. Das ist nicht überheblich gemeint. Ich habe selbstverständlich kein ober-sticht-unter-Werk geschaffen. Ich habe nur ergänzt. Mein Werk stellt „lediglich“ einen Handlungsrahmen dar, der all die ehrenwerten Arbeiten und Ideen in der Paläo-SETI, Exopolitik und Ufo-Forschung mit einer ungeheuren Erklärung umspannen könnte. Eine längst überfällige Erklärung. Schließlich leben wir im 21. Jahrhundert und wir sollten uns kein x für ein u vormachen lassen, wenn der Sachstand etwas anderes hergibt.

  19. boettcher_home20772000 says:

    Oha – das ist ja mal eine ganz außergewöhnliche Herangehensweise an das Thema ‚Gott‘.

    Ein großes Dankeschön an Herrn Hubert Berghaus, der seine Gedanken mit uns teilt und sich durch viele geschichtlichen Hintergründe gearbeitet hat. Außerdem möchte ich hervorheben wie viel Mut in dieser Veröffentlichung stecken muss, um einem sehr kritischen Publikum seine Interpretation zum ‚extraterrestrischen‘ Kontakt zu präsentieren. Hochachtung!

    Lieber Robert, liebes ExoMagazin-Team, gleicher Dank für die Hintergrundarbeiten und die Auswahl eines sehr sehenswürdigen, interessanten Gastauftrittes, der die Vielfalt von Möglichkeiten repräsentiert und somit neue Sichtweisen in den Raum stellt.

    „Wer anderen etwas vorgedacht, wird jahrelang erst ausgelacht. Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich.“ (Wilhelm Busch)

    ps. Bleibt euch treu!
    Lieben Gruß aus dem hohen Norden.

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