Stellen Viren eine Bedrohung für die Menschheit dar? Der Leiter des Friedrich-Loeffler-Instituts klärt auf
Der Biologe und Virologe Prof. Dr. Dr. Thomas Christoph Mettenleiter leitet seit 1996 als Präsident das Friedrich-Loeffler-Institut, ein Bundesforschungsinstitut mit Hauptsitz auf der Insel Riems bei Greifswald. In diesem Vortrag, den er im November 2019 bei der Tagung des Forschungsnetzwerks Extraterrestrische Intelligenz hielt, beleuchtet er das Leben der für uns unsichtbaren Viren. Was sind Viren eigentlich? Handelt es sich um Lebewesen? Wie breiten sich Viren aus? Stellen sie eine Bedrohung für das Überleben der Menschheit dar? Prof. Mettenleiter ist überzeugt, dass Viren kein Interesse daran haben, ihren Wirt zu töten. Sie wollen leben und sich vermehren, genau wie wir. Eine Ausrottung von Viren hält der Biologe für ethisch fragwürdig.

►►BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv!

Oder als Spende hier:
https://paypal.me/robertfleischer

►►ODER PER BANKÜBERWEISUNG:
Robert Fleischer
IBAN: DE86 4306 0967 1228 1444 00
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: SPENDE Robert Fleischer

6 Comments

  1. Hallo Rüdiger,
    Danke für Deinen klasse Beitrag, Hut ab. Rudolf Steiner hat ja immer gesagt, daß es eigentlich in dem Sinn keine Viren gibt, sondern das Viren lediglich Abfallprodukte von Zellen sind, die aus den Zellen ausgeschieden werden, sprich: die Zelle wirft ihren Müll raus. Kannst Du mir eine kleine Antwort zukommen lassen was Du von dieser Theorie hälst, ich hab leider niemand dem ich solche Fragen stellen kann und spüre dennoch ohne Dich zu kennen, daß Du großes Hintergrundwissen besitzen tust. Danke schon mal für Deine Antwort, ich finde solche Themen äußerst spannend und bedauere das wir Bürger hierzu nur unzureichend aufgeklärt werden. Beste Grüße Udo.

  2. Vielen Dank, war wieder sehr interessant.

  3. Ein wirklich sehr sehr spannender und ausgesprochen kompetenter Vortrag eines Profis, der weiß wovon er spricht. Ein mir sehr sympathischer – und wie ich finde – kluger Mann.
    Absolut kurzweilig dieser Beitrag, ich hätte ihm gerne noch 2 Stunden zuhören können.
    Diese Vorlesung ist vom November 2019: rückblickend mit dem nun aktuellem Bezug auf die Corona-Pandemie sehr hilfreich, um manches besser zu verstehen. Sehr interessant auch die Darstellung zur hypothetischen Ausbreitung einer Tierseuche in Deutschland, was natürlich auch auf Menschen zutreffen kann, wie man derzeit sieht: die Verbreitung eines Virus verhält sich mathematisch betrachtet immer exponentiell. Hier bestätigt die Praxis also die Mathematik und die Berechnungen in vollem Umfang.

    Aufhorchen lässt den Zuschauer auch z.B. bei Min 31:49 der unterste Satz: „Schäden am Genom könne nach der Infektion durch die Wirtszelle repariert werden- Phönix-Phänotyp“. Trifft das auch das Corona-Virus zu?

    Vielleicht lässt es sich ja reinrichten, daß Exopolitik ein aktuelles Interview mit Prof. Dr. Dr. Mettenleiter zur derzeitigen Corona-Situation führt. Mich würden seine Meinung und seine Einschätzung dazu sehr interessieren.

  4. Rüdiger says:

    Zeigt uns endlich mal einen Virus im E-Mikroskop.
    Das was bisher immer gezeigt wird sind Zellteile. E-Mikroskopaufnahmen sind immer schwarz-weiss.
    Die ganze Geschichte der spanischen Grippe ist ein Fake.
    Ansteckungsversuche haben nicht funktioniert.
    Dieser Vortrag ist ein Fake!!!!
    Stopft diesem Mann das Maul.

    Wie wird eigentlich ein Impfstoff hergestellt?
    ein Beitrag von Rüdiger Wirsing
    Schon vor knapp 30 Jahren habe ich bei allen Impfstoffherstellen in Europa deren Großzentrifugen
    betreut, mit denen die Impfstoffe hergestellt werden.
    Ich möchte Ihnen hier mal, exemplarisch am Grippeimpfstoff, erklären, wie eigentlich ein Impfstoff
    hergestellt wird.
    Nach dem gleichen Verfahren werden auch einige andere angebliche „Impfstoffe“ hergestellt.
    Der Grippeimpfstoff wurde bisher aus angebrüteten Hühnereiern gewonnen.
    Für eine Tagesproduktion wurden 10.000 Eier benötigt, die bebrütet waren. Es hat sich also schon
    ein Küken gebildet. Diesen Eiern hat man nun ein angebliches „Virus?“ eingeimpft und sie dann
    weiter bebrütet, damit sich darin das „Virus?“ weiter vermehren kann.
    Oder ist das Küken schon durch das Einstechen abgetötet worden?
    Nach ein paar Tagen hat dann das Küken den Überlebenskampf verloren und ist abgestorben. Die
    Eier wurden nun aufgeschlagen und das Eiweis wurde entnommen. Teilweise wurden auch die
    Küken ausgepresst.
    Die so gewonnene Flüssigkeit, ca. 200 Liter aus den 10.000 Eiern, wurde gefiltert und dann in einer
    Durchfluss-Zentrifuge, mittels einer Gradientenflüssigkeit (Sacharose), purifiziert. Am Ende des
    Tages stand dann ca. 1 Liter konzentriertes, angebliches, „Virus?-Material“ zur Verfügung.
    Wer sich genauer über das Verfahren der Zentrifugation informieren möchte, kann sich das
    Herstellerprospekt unter folgender Webadresse herunterladen:
    http://www.awst.com/_codev/application/contents/content/pdf/Alfa_KII_PKII_Rotor_Brochure.pdf
    Nun mal folgende Überlegung:
    Diese Purifizierung des angeblichen „Virus?“ ist schon der erste Schritt zur Erfüllung der Koch
    ́schen Postulate, der für den Nachweis eines „Virus“ notwendig ist.
    Ein von Fremdbestandteilen gereinigtes und isoliertes „Virus“.
    An dieser Stelle wäre das Fotografieren unter dem Elektronenmikroskop überhaupt kein Problem
    mehr.
    Doch noch nie hat ein Hersteller diese isolierten „Viren“ fotografiert und es veröffentlicht.
    Warum nicht?
    Was wurde da also isoliert wenn man das nicht veröffentlichen kann?
    Die Kraft, die während der Zentrifugation auf das Material einwirkt, ist ca. 100.000 X G, das ist das
    100.000 fache der Erdbeschleunigung.Kann ein lebender Organismus, wie ein angebliches „Virus“, diese Kraft unbeschadet überstehen?
    In der Genetik wird mittels Zentrifugation bei einer Kraft von 20.000 bis 25.000 X G die Zellen
    gesprengt um die DNA zu gewinnen.
    Nach meinem biologischen und chemischen Verständnis werden hier nur Moleküle mit einer ganz
    bestimmten Dichte gewonnen, aber niemals ein behauptetes biologisches „Virus“.
    Nimmt man das Wort „Virus“ jedoch wörtlich übersetzt, dann stimmt die Aussage der Hersteller.
    „Virus“ heist nichts anderes als Gift.
    Wenn man sich dann noch vor Augen hält, daß diese Produktion in einem „normalen“ Labortrakt,
    ohne spezielle lufttechnische Absicherung, stattgefunden hat, dann kann man doch nur zu dem
    Schluß kommen, daß hier keine Produktion von hoch pathogenem Material stattgefunden hat.
    Die einzige Sicherung war ein kleiner Vorraum, in dem man einen Laborkittel und Überschuhe
    anziehen mußte.
    Wenn hier während der Produktion Undichtigkeiten zur Maschine aufgetreten wären, was auch ab
    und an geschehen ist, hätte ein Virus, das ja angeblich auch über die Luft übertragen wird, die ganze
    Umgebung infiziert.
    Ich selbst war häufig während der Produktion bei den Maschinen, habe mich jedoch niemals
    infiziert.
    Nun mal meine Erkentnisse:
    Warum nimmt man Hühnerembryonen zur Herstellung?
    Das Fleisch von Vögeln ist neben Fischfleisch dasjenige, das am schnellsten verwest.
    Die abgetöteten Hühnerembryonen bilden also unter Luftabschluß Leichengift, Botolinumtoxin.
    Doch warum das Ganze?
    Die Herstellung von Botulinum Toxin unterliegt dem Kriegswaffenkontrollgesetz.
    Was liegt also näher als zu behaupten man würde einen Impfstoff produzieren.
    Mir ist noch eingefallen, dass die Firma Behring in Marburg, heute Novartis, auch ein eigenes
    Gestüt unterhält, um aus dem Blut der Pferde angeblich einen Tollwutimpfstoff zu produzieren.
    Nun wollen wir uns mal anschauen was Wikipedia dazu sagt.
    Ich zitiere:
    Überdosierung:
    Bei einer Überdosierung, oder wenn das Toxin in die Blutbahn gelangt, steht ein polyvalentes
    Botulismus-Antitoxin vom Pferd zur Verfügung. Es gehört in größeren Krankenhäusern zumNotfalldepot. Meist erfolgt die intravenöse Injektion aber zu spät, um eine sofortige und
    vollständige Erholung zu ermöglichen.
    Eine künstliche Beatmung über längere Zeit ist unabdingbar. (Polio?)
    Botulinumtoxin als Biowaffe:
    Das Botulinumtoxin kann aus militärischer Sicht auch als Biowaffe eingesetzt werden.
    Da Botulinumtoxin an der Luft schnell zu unschädlichen Stoffen zerfällt, könnte ein mit
    Botulinumtoxin vergiftetes Gebiet schon nach ein bis zwei Tagen wieder gefahrlos betreten werden.
    Nach Ansicht von Edwin Chapman (University of Wisconsin-Madison) gehört das Botulinumtoxin
    zu den gefährlichsten Biowaffen. Wegen dieses Missbrauchspotentials müssen Pharmafirmen auch
    stets das Kriegswaffenkontrollgesetz berücksichtigen.
    Zitat Ende.
    Heute ist das Botolinumtoxin auch ein riesiges Geschäft in der Kosmetik.
    Ihr kennt doch bestimmt Botox, oder?
    Klingeling, klingeling, klingeling!!!!!
    Oder hats bei Euch immer noch nicht geklingelt?
    Wer sich genauer über das Verfahren der Zentrifugation informieren möchte, kann sich hier
    informieren
    Schon Mitte des 19. Jahrhunderts hat ein sehr berühmter Arzt und Wissenschaftler, Antoine
    Bechamp, die Ansteckungstheorie von Pasteur scharf kritisiert. Er schrieb, dass die Keime nicht der
    Auslöser von Krankeiten sind, sondern Teile des Körpers sind, die den Körper in seinen
    Bemühungen unterstützen die Störungen zu beseitigen.
    Selbst Louis Pasteur hat es kurz vor seinem Tode erkannt und auch gesagt, dass er sich mit seiner
    Infektionstheorie geirrt hat.
    Er sagte: „Der Keim ist nichts, das Millieu ist alles!“
    Doch die Anhängerschaft seiner Infektionstheorie war inzwischen so gross geworden, dass sein
    Eingeständniss nicht zur Kenntniss genommen wurde.
    Die Politik, die Ärzte und die Impfstoffhersteller haben sehr schnell erkannt, dass man mit der
    Infektionstheorie Angst verbreiten und große Geschäfte machen kann.
    Diese Theorie gilt heute noch.
    150 Jahre wissenschaftlicher Stillstand in der Schulmedizin.
    Dabei wurde wissenschaftlich bewiesen und festgestellt, dass sich Bakterien verändern, wenn sich
    die Zusammensetzung des Nährmediums ändert. Sie verändern das Aussehen sowie ihre
    Eigenschaft. (Multivalent) Unser Körper produziert immer die Organismen, die er benötigt.
    Lesen Sie dazu auch den Bericht von Dr. P. Maas .Im Übrigen gilt dieses Verfahren auch für die FSME-Impfung und Tollwut. Für den FSME-
    Impfstoff wurden bisher Enteneier verwendet und für die angebliche Tollwutimpfung wird
    Pferdeblut verwendet, in dem sich durch Impfung angebliche Antikörper gebildet haben sollen. Die
    weiteren Herstellungsschritte sind die selben.
    Die Tollwut-Impfung ist meines Erachtens einer der größten Schwachsinnigkeit, die die
    Pseudowissenschaft (Pharmahersteller) zu bieten hat.
    Pasteur hat nur einen einzigen Versuch an einem Jungen unternommen, der von einem Hund
    gebissen worden war, der möglicherweise Tollwut hatte. Als dieser Junge nach mehreren Wochen
    noch gesund war, war dies für die Pasteur-Anhänger der Beweis für die Wirksamkeit der Impfung.
    Anfangs 1990 wurde bekannt und veröffentlicht, dass Pasteur viele Ergebnisse gefälscht hat.
    Pasteur hat neben seinen Veröffentlichungen private Tagebücher geführt, in denen er die
    tatsächlichen Versuchsergebnisse vermerkt hatte.
    Diese Aufzeichnungen hat ein Wissenschaftler in zwanzigjähriger Arbeit ausgewertet und so die
    Betrügereien von Pasteur aufgedeckt.
    Die sogenannte Tollwut konnte Pasteur bei seinen Versuchstieren nur dadurch auslösen, indem er
    diesen Tieren das „Infektionsmaterial“ direk in das Gehirn einspritzte. Alle anderen
    Ansteckungsversuche sind nie geglückt. Noch nie wurde ein Erreger festgestellt. Es gibt auch bis
    heute keine diagnostische Möglichkeit die Tollwut festzustellen. Es wird nur nach den Symptomen
    diagnostiziert.
    Dabei gibt es viele Möglichkeiten warum ein Tier bissig wird oder geifert.
    Der Hunger und die Bequemlichkeit lässt die Tiere immer mehr in die Nähe der Menschen
    kommen. Schmerzen wegen Verletzungen, auch Läufigkeit oder anderen Erkrankungen lassen mit
    Sicherheit ein Tier auch bissig werden.
    Tiere mit Tollwutsymptomen müssen sofort getötet werden.
    Warum ist es den Tierärzten per Gesetz strikt verboten Tiere mit Tollwutsymptomen zu behandeln?
    Man würde nämlich sehr schnell feststellen, dass alles nur ein Schwindel ist.
    Die Flächenimpfungen mit Ködern und die Haustierimpfungen sind ein wahnsinniges Geschäft, das
    sogar per Gesetz gesichert ist. Warum bekommen unsere Haustiere nicht auch solche
    Köderimpfungen? Dann würde das nicht direkt in den Blutkreislauf gespritzt.
    Der Verein „Impffreiheit für Tiere e.V.“ hat eine Belohnung von 20.000,- Euro ausgeschrieben, die
    derjenige erhält, der einen wissenschaftlich korrekten Nachweis des Tollwuterregers nennt.
    Bis heute hat noch niemand die Belohnung eingefordert.
    Warum nicht? Die Wissenschaftler haben doch angeblich Tollwut nachgewiesen. Sind denen
    20.000,- Euro für einen Publikationshinweis zu wenig? Oder ist es tatsächlich so, dass es überhaupt
    keine Nachweise gibt?
    Lesen Sie dazu auch einen kritischen, wissenschaftlichen Beitrag aus dem „Literarischen Anzeiger“
    von 22. Mai 1881
    Doch wie läuft das bei den gentechnisch hergestellten Impfstoffen ab?
    Hier werden Bakterien gentechnisch so verändert, dass sie bestimmte Proteine herstellen, die denen
    der „Viren“ ähnlich sein sollen.Diese sollen dann das Immunsystem überlisten und es veranlassen Antikörper gegen das „Virus“ zu
    bilden.
    Doch gegen welches „Virus“?????
    Wenn doch noch nie ein Virus isoliert, charakterisiert und fotografiert wurde, wie weiß man dann
    welche Proteine gebildet werden müssen?
    Wenn in unserem Blut ständig Bruchstücke unserer DNA herumschwimmen, die aussehen wie
    „Viren“, wie wollen dann diese Pseudowissenschaftler feststellen ob das ein „Virus“ ist das
    Krankheiten verursacht?
    In der wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature“ wurde 2001 veröffentlicht, dass bei der
    Entschlüsselung des menschlichen Genoms festgestellt wurde, dass darin ca. 450.000
    Gensequenzen vorkommen, die denen von den angeblichen Retroviren gleichen.
    Hat man uns also solche DNA-Bruchstücke, die ständig in unserem venösen Blut
    herumschwimmen, als „Viren“ verkauft?
    Siehe dazu auch Unser Immunsystem
    Hat man das deswegen bisher nicht fotografiert?
    Kann man mit diesen „Retroviren“ gar keine Infektionen auslösen?
    Schauen Sie sich unbedingt den Film „dem Geheimnis des Lebens nahe“ an!!
    Er kann auch über die Internetseite http://www.demgeheimnisdeslebensnahe.de gekauft werden.
    Ich bin überzeugt davon, dass Sie sich diesen Film nicht nur einmal anschauen.
    Danach werden auch Sie überzeugt sein, dass sich unser Organismus, in dem äußerst komplizierte
    und fein aufeinander abgestimmte Vorgänge ablaufen, nicht von solchen Aktionen vera….. lässt.
    Machen Sie sich nun Ihre eigenen Gedanken darüber.

    • Hallo Rüdiger,
      Danke für Deinen klasse Beitrag, Hut ab. Rudolf Steiner hat ja immer gesagt, daß es eigentlich in dem Sinn keine Viren gibt, sondern das Viren lediglich Abfallprodukte von Zellen sind, die aus den Zellen ausgeschieden werden, sprich: die Zelle wirft ihren Müll raus. Kannst Du mir eine kleine Antwort zukommen lassen was Du von dieser Theorie hälst, ich hab leider niemand dem ich solche Fragen stellen kann und spüre dennoch ohne Dich zu kennen, daß Du großes Hintergrundwissen besitzen tust. Danke schon mal für Deine Antwort, ich finde solche Themen äußerst spannend und bedauere das wir Bürger hierzu nur unzureichend aufgeklärt werden. Beste Grüße Udo.

Leave a Reply