Vor der Küste von Malta wurden scheinbar künstlich geschaffene Strukturen auf dem Meeresgrund entdeckt. Handelt es sich um Ruinen versunkener Zivilisationen?

Rings um die Welt gibt es eine ganze Reihe erstaunlicher Formationen auf dem Meeresgrund, die so wirken, als seien sie künstlich geschaffen worden. Doch wann soll das gewesen sein, wer hat sie gemacht, und vor allem: Warum? Für den Schweizer Paläo-SETI-Forscher Ramon Zürcher ist die Beschäftigung mit alten Mysterien quasi Tagesgeschäft. Als Manager von Erich von Däniken verbringt er – in coronafreien Zeiten – fast zwei Drittel des Jahres auf Reisen, erforscht alte Tempel, Pyramiden und vergessenen Ruinen im Urwald. Gemeinsam mit seinem Kollegen Thorsten Morawietz reiste Ramon nach Malta, um die seltsamen Strukturen unter Wasser selbst in Augenschein zu nehmen, zu vermessen und mit einer Unterwasserkamera zu dokumentieren – die Aufnahmen präsentieren wir in diesem Interview. Doch die Forscher fanden nicht nur monströse, künstlich bearbeitete Steinblöcke. Auf dem Meeresgrund stießen sie zudem auf sogenannte „Cart Ruts“ – Wagenspuren im Kalksteinboden, die bislang nur auf der Insel selbst bekannt waren…

Vorschau: Rätselhafte Ruinen unter Wasser

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Links zur Sendung:
Das versunkene Königreich – Die Webseite zum Thema: https://www.dasversunkenekoenigreich.de/
Sagenhafte Zeiten – Das Magazin der AAS: https://www.sagenhaftezeiten.com/
RAMAR.SPACE – Die „Datenbank der Mysterien“: https://ramar.space/

21 Kommentare

  1. Vielleicht kommen die „Reifenspuren“ ja von den galaktischen Kriegen, die in den Veden beschrieben werden. ( Laser oder so )

  2. Wilhelm says:

    Ramon ein sehr sympatischer und belesener mann.

  3. Fränzi says:

    Danke für das spannende Interview und die tollen Bilder darin.

    Sucht mal nach gross Tatarien (wenn ihr eine Hochkultur finden wollt die gezielt vernichtet wurde…)
    Raik Garve hat dazu viel geforscht und erstaunliches zu Tage gebracht!
    Auch hat er einiges zu Afrika gefunden welche eine fortschrittliche Zivilisation vorweisen konnte mit grossen Städten. Auch diese sind ab einem gewissen Zeitpunkt verschwunden und z.T. durch Wüstengebiete ersetzt worden. Spannend sind auch Gebäude welche auf der ganzen Welt zu finden sind und nix mit dem Römischen Reich zu tun haben und doch schiebt man es in die Zeit der Römer… Es gibt einiges was man in seinem Online Kurs über gefälschte Geschichtskunde erfahren kann und ich kann es nur jedem ans Herz legen da nachzusehen und dazu zu lernen…Ein breites Material an Bildern div. Zeitalter zeigen ein völlig anderes Bild von unserer Entwicklung (oder besser gesagt Rückentwicklung…)
    Das an den Schulen gelernte Material ist nach seinem Kurs deff. reif für die Mülltonne und man kann nur den Kopf schütteln über das was uns als „anerkannte Wissenschaft“ verkauft. Sie legen ein trauriges Zeugnis ab und man sollte hinterfragen was uns als bare Münze verkauft wird von den ach so gebildeten und hochgelobten Wissenschaftlern mit UNI ABSCHLUSS…
    Das ganze hat System und dies gilt es zu durchschauen um gerade jetzt nicht wieder in die Falle zu tappen welche den Menschen derzeit mit Corona gestellt wird…Ein wacher gesunder Verstand und ein Herz welches auch fühlen kann sind nun nötiger denn je…

    Alles Gute auf Eurem Weg und noch viele tolle, informative Videos wünsche ich mir.

    Grüessli us em HG13

  4. Frank-Peter says:

    Diese Zerstörungen alter Strukturen bis zum IS in Syrien und Irak. Wie bescheuert manche Menschen doch sein können..
    Und viele sog. „Wissenschaftler“ lassen Funde lieber verschwinden, als anders bzw. neu zu denken. So wird das nichts. Und das mutet auch so gewollt an.

  5. Wurde mal wieder Zeit das Thema Malta-Rätsel anzupacken. Herzlichen Dank Robert.

    Übrigens, bitte nicht vergessen: gerade im Umfeld geologisch aktiver Zonen kann es auch Absenkungen geben, die einen Berg zu einer Insel machen können. Nicht nur ein steigender Meeresspiegel bringt Kulturbauten unter die Wasserlinie.

    Dennoch ist die offiziele zeitliche und zivilisatorische Einordnung fragwürdig.

  6. Michèle says:

    Sehr spannendes und sympathisches Interview!!! Danke Euch!

  7. Toller Beitrag, sehr sympathisch und unheimlich gut informiert, dieser Ramon! Unbedingt anschauen!

  8. Und bei LP Indie läuft die UAP Geschichte mittlerweile auch ohne allzugroße Bauchschmerzen zu erzeugen.

    https://www.youtube.com/watch?v=h5EeCphhJHE

  9. Tja, Ihr hattet mit eurer Aussage bezüglich der künftigen Entwicklung in Sachen UAP vollkommen recht.
    Einmal abgesehen davon, dass man hier öffentlichen Kommunikation der tatsächlichen Entwicklung ganz sicher um Jahrzehnte hinterherdackelt, scheint jetzt auch hier bei uns das Thema selbst bei den bisher eifrigsten Skeptikern angekommen zu sein. Naja, man mag nun von Clixxoom halten was man mag, er scheint sich wenigstens was zu trauen, der Herr Krachten.

    https://www.youtube.com/watch?v=hwI-FaKuW6w

  10. Wenn man im Hypogäum auf Malta einen Schacht mit Knochen gefunden hat, warum macht man dann nicht an den Knochen eine Altersbestimmung mit C14-Methode??

    • na ja …. kann man machen hat man sicher auch

      aber: organische Funde erklären nicht das Alter einer Anlage, sondern nur, wann dieses organische Material in die Anlage gekommen ist. Die Anlage kann da schon tausende Jahre gestanden haben.

      Relevant sind solche organischen Funde, die man unterhalb von Kulturbauten findet (also im Fundament wie z.B. unter den Säulen von Stonehenge)

  11. Lars A. says:

    GUTES Interview. Danke dafür!

  12. Kennt ihr die Yonalguni Monuments —zu Japan gehörend…
    sind dieses Megalithen vergleichbar …?

  13. Weltensegler says:

    Der Steuerstaat hat vor 5.000 bis 10.000 Jahren begonnen. Das ist die gewaltsame Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Davor muss eine gewaltige Katastrophe stattgefunden haben, die die Menschheit in die „Steinzeit“ zurückkatapultiert hat.

  14. Gerhard says:

    Ich habe als Jugendlicher mal meinen Tauchschein gemacht, das Hobby dann aber aufgegeben. Das war vor 40 Jahren. Aber ich weiß noch, dass sich unter Druck der Stickstoff (nicht CO₂!) im Blut oder Gewebe löst. Wir haben bekanntlich eine Stickstoffatmosphäre (78%). Nur ein kleiner Teil ist Sauerstoff und CO₂ ist nur ein Spurengas.

    Jedenfalls muss man, wenn man bestimmte Tiefen unterschreitet beim wieder auftauchen Dekompressionspausen machen. Ich glaube das waren 12, 9, 6 und 3 m Tiefe. Das macht man, damit der Stickstoff nicht zu schnell ausperlt, was tödlich enden kann.

    So was sollte ein Taucher aber aus dem FF kennen und erklären können. 😉 Sonst lebt er sehr gefährlich.

    • Gerhard says:

      Nachtrag:
      Habe gerade entdeckt, dass man heute nicht mehr mit Dekompressionstabellen taucht. Heute verwendet man Tauchcomputer, die sind genauer. Hätte ich mir eigentlich auch denken können. 🙂

  15. Gerhard says:

    Oh, ich hätte große Lust das gebiet mit einem Laserscanner zu erfassen, damit man eine größere Übersicht bekommt, ein 3D-Modell.

  16. Danke für dieses tolle und sehr interessante Interview. Freue mich auf weitere Forschungen und Entdeckungen unter Wasser.

  17. Sehr interessant aber vieles wusste ich bereits schon. Aber trotzdem ist es sehr Klasse. Ein Anreiz ist es auf jeden mehr dafür zu tun um etwas zu erforschen. Megalithen gibt es aber auch in Deutschland im Schwarzwald nur ein Beispiel zu nennen.

    Mfg. Stefan Muffler

  18. Zum Thema Unterwasser-Paläoforschung nicht vergessen: Graham Hancock, „Unterwelt“ – mehr als 1000 Seiten Material zum Thema!

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