Das brasilianische Militär kämpfte im Dschungel gegen aggressive UFOs, hat A. J. Gevaerd recherchiert

Vorschau: Operation Untertasse

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Als es die ersten Toten gab, rückte das Militär ein: Die brasilianische Insel Colares im Bundesstaat Pará wurde zwischen 1975 und 1977 immer wieder von unheimlichen Flugobjekten heimgesucht. Die leuchtenden Objekte schossen mit Lichtstrahlen auf Inselbewohner – wer getroffen wurde, verlor viel Blut und Lebensenergie – einige der rund 1000 Opfer starben. Um dem unheimlichen Treiben ein Ende zu setzen, startete die brasilianische Armee einen einmaligen Militäreinsatz: 3000 Soldaten rückten ein, bewachten den Luftraum, vernahmen Zeugen, filmten die Flugobjekte. Eine beeindruckende Sammlung von Militärakten zeugt noch heute von dem unglaublichen UFO-Einsatz der Armee, in dessen Verlauf sogar Kontakt zu den fremden Wesen hergestellt werden konnte…
Der brasilianische Journalist A. J. Gevaerd berichtete beim Jahreskongress von Exopolitik Dänemark über diesen und weitere spektakukäre UFO-Fälle in seinem Land, mit denen er seine Regierung davon überzeugte, ihr UFO-Wissen für die Öffentlichkeit freizugeben.

4 Comments

  1. Man fragt sich, wo sind die 16 h Film abgeblieben und die 500 Fotos? Gibt es hierzu eine Publikation oder Quelle wo die Filme einsehbar sind ?

  2. Erstaunliche Fälle, das Aliens Quasi auf Blut Jagt gehen um uns die Energie abzusaugen. Oder im dritten Fall wo die Aliens auf unseren Planeten wiederum abgestürzt sind. Was ist mit denn Wesen passiert die sie nicht fangen konnten und wo sind die wo sie gefangen haben, leben die heute noch?

  3. An Position ca. 01:07.00 sagt der Redner, dass auch in Deutschland die Geheimhaltung gelockert wurde bzw. Dokumente freigegeben.
    Das irritiert mich ein wenig an diesem ansonsten großartigen Vortrag.

    Mir
    ist nicht bekannt, dass in Deutschland eine verringerte Geimhaltung
    oder sogar Offenlegung zu UFO-Informationen auch nur ansatzweise
    vorliegt.

    Verstehe ich da etwas falsch?

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