Mathias Bröckers über Tabus der Wissenschaft

Vorschau: Gaia, Kataklysmen, LSD


Sie möchten statt der Vorschau den gesamten Film sehen?
Als Freigeist erhalten Sie vollen Zugang zu allen exklusiven Filmen im ExoMagazin.
Jetzt Freigeist werden!

 

Werden die Erde und die Menschheit immer wieder aufs Neue zerstört? Für die Theorie der Kataklysmen, also großer erdumspannender Katastrophen, gibt es eine ganze Reihe spannender Indizien. Sie zählen zu den Tabus der Wissenschaft – denn welche Spezies möchte sich schon gern mit ihrem eigenen Untergang beschäftigen? Der Wissenschaftsjournalist Mathias Bröckers recherchierte viele Jahre lang an den Grenzen der etablierten Wissenschaften und schrieb über Dinge, die man kaum irgendwo erfährt: Gibt es Überreste versunkener Zivilisationen, die den letzten Kataklysmus überdauert haben? Ist die Erde möglicherweise ein Lebewesen, und was bedeutet das für uns als Menschheit? Und: Welche Bedeutung haben LSD-Erfahrungen für unser Verständnis von Raum und Zeit?

5 Kommentare

  1. Zum Thema der Sintflut der Bibel:
    Die Bibel ist überwiegend ein prophetisches Buch, das für seine Vorhersagen zahlreiche Verschlüsselungen verwendet.
    Dies kann man etwa auch an der Offenba(h)rung des Johannes erkennen.
    Daher ist es möglich, dass die Geschichte mit der Sintflut eine verschlüsselte Prophetie ist.
    Es könnte auch sein, dass die Sintflut der Bibel die Folge eines historischen Kometeneinschlags oder ähnlich war.
    Hätte Noah aber zu der damaligen Zeit eine solche Katastrophe vorhersehen können? Schließlich hätte er nicht ohne eine gewisse Vorahnung die Arche gebaut.

  2. Sehr interessant!

  3. Trotz der vielen „Ähs“ sehr schön zuzuhören. Danke auch für die offenen Worte zu psychonautischem Erleben. Irgendwann wird die Zeit kommen bzw. die Menschheit reif dafür sein, ohne Vorurteile die Pforten der Wahrnehmung für sich zu öffnen. Der missbräuchliche Versuch der Verbreitung ist auch eine negative Begleiterscheinung der Hippie-Ära, jedoch kann man es den damaligen Propagandisten wohl nicht verübeln, bei solch ozianischem Erleben (oder wie er es nannte).

  4. Der Mathias Bröckers hätte sich lieber besser auf das Interview vorbereitet, mit diesem ständigen äähhh ööhhh äähhh ist es für mich eine Zumutung. Schade!

Antworten