Wie alles begann

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Seit einer Nahtod-Erfahrung als Teenager ist Ananda Bosman nicht mehr derselbe. Er glitt aus seinem Körper hinaus und in einen anderen Bewusstseinszustand, den er mit weit fortentwickelten Wesenheiten teilte. Die Raumzeit unserer Welt war für ihn fortan nur noch eine von vielen Möglichkeiten. Diese Erfahrung stellte sein Leben völlig auf den Kopf. „Ich wusste, dass ich nicht mehr einfach nur der Teenager sein konnte“. Seine spektakulären UFO-Sichtungen geschahen oft im Beisein unbeteiligter Zeugen. Viele Jahre hielt der Kontakt an, bei dem die multidimensionalen Wesenheiten ihm interessante Einzelheiten über den Aufbau des Kosmos, der Materie und über philosophische Grundfragen der menschlichen Existenz beibrachten. Einige Erkenntnisse veröffentlichte Ananda offenbar schon Jahre vor deren Erscheinung in wissenschaftlichen Fachjournalen. Und um das zu vermitteln, was er erfuhr, musste Ananda eigens eine neue Begrifflichkeit finden…

Es gibt einige Menschen, die behaupten, in Interaktion mit „Außerirdischen“ zu stehen. Doch Anandas Geschichte fällt durch ihre Detailhaftigkeit und Verknüpfung mit revolutionären wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Rahmen. Wollen wir uns der Möglichkeit verschließen, dass seine Geschichte stimmt? Nein – denn was er zu berichten hat, geht weit über den eigentlichen Kontakt hinaus.

One Comment

  1. boettcher_home20772000 says:

    Dieses Interview zwischen Robert und Ananda ist hochinteressant. Die dargebrachten Informationen zu diversen Dimensionen/ Zuständen bilden letztendlich eine strukturierte, klare Einheit ab.
    Die Erinnerungsfragmente von Herrn Ananda Bosman verbinden/ ergänzen sich in seinen Erzählungen und zeigen eine biochemische/neu-physikalische Technologie, welche den normalen Kontext des menschlichen Verstandes stark reizt und kaum greifbar macht.
    Doch fühle ich mich, als Zuhörer, nicht auf ‚die Schippe genommen‘. Es passt in mein persönliches Weltbild. Es wirkt gerade zu stimmig und logisch. All‘ die Erläuterungen/ Details/ Erfahrungen wirken nachvollziehbar. Natürlich erfährt der Mithörer transzendente Prozesse und wird unwillkürlich eingebettet in eine Art Fantasie-Zeit-Reise, doch ist durch das fachliche Fundament und die gute Übersetzungsarbeit der Begrifflichkeiten ein geistiges Abbilden/ Verarbeiten gewährleistet.

    Danke für die aufschlussreiche Unterhaltung, freue mich auf Teil 2. 🙂

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