Der gewöhnlichste Stoff der Welt weist äußerst ungewöhnliche Eigenschaften auf, die unser Verständnis von Bewusstsein revolutionieren könnten

Vorschau: Das Geheimnis des Wassers

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Wasser besitzt seltsame Eigenschaften, die dem naturwissenschaftlichen Weltbild zu widersprechen scheinen: Es kann Informationen speichern, auf menschliche Gefühle reagieren und mit anderen Stoffen kommunizieren. Eindrucksvoll demonstrierte der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto diese Eigenschaften mit Hilfe seiner Wasserkristallfotografien; wissenschaftlich belegt wurden sie unter anderem von Forschern der Universität Stuttgart. Doch seit dem Tod des weltberühmten Wasserforschers Emoto sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinzugekommen: So entdeckte etwa Dr. Gerald Pollack von der University of Washington neben dem festen, flüssigen und gasförmigen Aggregatzustand noch eine vierte Phase des Wassers, die die Erkenntnisse Emotos zu bestätigen scheinen.

Dem Geheimnis des Wassers auf der Spur

In Deutschland erforscht Akiko Stein in Auftrag des Office Masaru Emoto die flüssige Substanz, ohne die das Leben undenkbar wäre. Mit Vorträgen und Seminaren bringt sie ihren Schülern die erstaunlichen Eigenschaften des Wassers näher. Die Tatsache, dass dieses offenbar Bewusstseinsinhalte – oder allgemeiner ausgedrückt: „Frequenzen“ speichern und wiedergeben kann, ist für sie von größter Bedeutung. „Wenn wir verstehen, wie Wasser auf positive und negative Äußerungen reagiert, dann wächst die Bewusstheit über den alltäglichen Umgang miteinander“, erklärt sie, „schließlich bestehen wir zu 70 Prozent aus Wasser.“ Für Akiko Stein ist Wasser der Dreh- und Angelpunkt einer multidimensionalen, fernöstlichen Philosophie, die sich durch ihre Ganzheitlichkeit vom westlichen, technokratisch geprägten Verständnis von Bewusstsein abhebt. Mit ihrem Wasserforschungslabor in Oberwesel am Mittelrhein bietet Akiko Stein Europäern die seltene Gelegenheit, Einblick in eine völlig andere Tradition der Bewusstseinswissenschaften zu erlangen.

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10 Kommentare

  1. schonnemabri says:

    Danke für diese wundervolle Darstellung des alten Themas. DANKE!

  2. a.gimenez72477900 says:

    schönes Thema; bewundernswerte Akiko….aber – mal wieder – schlampig aufgebaut und recherchiert…..Gegenüber Akiko war das außerdem ungerecht und respektlos, denn sie konnte die richtigen Versuchsbedingungen gar nicht herstellen…..Tut mir leid Robert, aber es gibt einige kostenlose Youtube Kanale, z.B. „mundodesconocido.es“ welche Deinem kostenpflichtigen Kanal hier um Einiges überlegen sind…..Du bist eindeutig in der Bringschuld !

  3. adrian.m.hoffmann51652500 says:

    Die Bilder der zwei Proben könnten deswegen ähnlich sein, weil in beiden Fällen Emotionen sozusagen gespielt und nicht echt waren. Wenn das Wasser so sensibel ist, wie es zu sein scheint, dann spürt es sicher auch den Unterschied zwischen gespielten und echten Emotionen.

  4. Toller Beitrag. Ich glaube ja, dass man deutlichere Ergebnisse erzielt, wenn der Bechimpfende im Moment des Beschimpfens des Wassers auch wirklich die negative Emotion spürt, kultiviert und lebt. Die Aggression muss ‚rüberkommen‘. Aber auch ein lachender böser Robert war schön anzuschauen und ich musste mitlachen.

  5. Naja, Zeit kann man halt nicht verdichten…….zum Glück!!!

  6. martin.alker04765400 says:

    Auch von meiner Seite: Toller Beitrag – Danke!

  7. dr.boo32313200 says:

    Wunderbarer Beitrag. Wahnsinnig ergreifend weil man auch wenn das Experiment nicht so klappte wie erhofft doch tief in sich spürt dass das mehr als nur etwas dran ist. Schön gefilmt, respektvolles Hosting durch Herrn Fleischer der wirklich einen top Tag hatte und in seiner Art der sympatischen Forscherin liebevoll unter die Arme griff und auf gleicher Welle war. Danke, mehr davon

  8. birhil08376300 says:

    Nachtrag: Natürlich auch an Frau Akiko Stein ein herzliches Dankeschön – auch für ihre natürliche und liebevolle Art, ihre Weisheit und ihr Wissen uns zu überlassen…!

  9. birhil08376300 says:

    Das bedeutet nichts anderes, als dass Wasser auch ein Lebewesen (mit Gefühlen und Intelligenz) ist! Absolut faszinierend mit Gänsehauteffekt! Schon im Buch: „Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses“ von Andreas Campobasso fand ich diese Wasserexperimente spannend und faszinierend! Mein Sohn glaubte ja schon, dass ich jetzt total übergeschnappt bin, als ich anfing, auf Glas- und Plastikflaschen z.B. Liebe / Jesus Christus etc. drauf zuschreiben…! Aber jetzt sehe ich mich als auch das Buch sehr bestätigt! Das Experiment im Buch wird so dargestellt: Reis wird in drei unterschiedlichen Gefäßen angepflanzt: Ein Gefäß mit der Aufschrift: Liebe; das zweite Gefäß mit der Aufschrift: Dummkopf und auf das letzte Gefäß wird gar nicht beschriftet; die Ergebnisse waren wie im jetzigen Film von Robert Fleischer schon angedeutet: Der Reis mit dem Wort: Liebe wuchs und schmeckte am besten; der zweite schmeckte fad und der dritte, gar nicht beschriftete, verendete…..!
    Was ich auch sehr spannend und wunderschön finde, sind die Wasserklangbilder von Alexander Lauterwasser…!
    Vielen herzlichen Dank und viele Grüße an das gesamte Team um Robert Fleischer – war wieder einmalig, spannend und interessant!!!

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