Filmemacher P.A. Straubinger über Menschen, die nichts essen und trinken müssen

Vorschau: Am Anfang war das Licht

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Ein kontroverser Film spielt derzeit in den Kinos: Peter-Arthur Straubingers Dokumentation porträtiert Menschen, die seit Jahren weder gegessen noch getrunken haben. Entgegen der Auffassung der Schulmedizin erfreuen sich diese jedoch bester Gesundheit.

Der 83jährige indische Yogi Prahlad Jani beispielsweise gibt an, seit einer göttlichen Eingebung im Alter von acht Jahren nichts mehr zu sich zu nehmen. Von Fachärzten 24 Stunden lang über Video beobachtet, lieferte Prahlad Jani den Beweis, dass er während der gesamten Testperiode weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich nahm, noch irgendwelche Schadstoffe ausschied.

Filmemacher Peter-Arthur Straubinger über verblüffende Messergebnisse, die vorherrschende Dogmen der Schulmedizin auf den Kopf stellen …

4 Comments

  1. uweweiss196902640100 says:

    Habs ausprobiert 🙂

    Ich habe ca. 3 Jahre, nachdem ich diesen Film das erste mal gesehen hatte, selber den 21 Tage-Lichtnahrungsprozess bei einem Shamanen durchlaufen und bis auf einen extrem belegten Mudrachenraum, keine Anzeichen einer Dehydration oder Exikose feststellen können.
    Ich bin Rettungsassistent und Krankenpfleger und kann das sehr exakt beurteilen.
    Was erstaunlich ist die Tatsache, das ich vor dem Prozess einen unryhtmischen Herzschlag hatte (VES 3-6 in der min) und sich mein Puls mit dem Beginn des Prozesses schlagartig und absolut sincronisiert hatte (wie zu meinen durchtreniertesten Maratohnzeiten).
    Nach der Beendigung des Prozesses waren jedoch die VES wider schlagartig da.
    Ebenso produzierte ich in der ersten Woche, ca. alle 4-6h Urin, wenn auch immer nur in geringer und hoch konzentrierter Mänge. Zu keinem Zeitpunkt in den 7 Tagen ohne zu trinken hatte ich stehende Hautfalten (ein sicheres Zeichen für eine Austrocknung des Körpers).
    Ich bin kein Esoteriker sondern nur ein Typ der die Dinge selber Ausprobieren will, aber in dieser Zeit habe ich meinen Frieden mit Gott gemacht.
    Gerne würde ich mich mit Menschen die auch diese Erfahrung gemacht haben oder sich die gleichen Fragen stellen wie ich es damals tat vernetzen.
    Wer mit mir Kontakt aufnehmen möchte kann dies unter onkelprana@gmx.de liebend gerne machen.
    Ich lebe in Berlin.
    Ahoi und Namaste , Uwe 🙂

  2. michaelschulze12699765600 says:

    Ich kenne den Film nicht, aber wie sich Herr Straubinger hier präsentiert, ist absolut glaubwürdig. Das, er ist eine Seele im Original. Ich gebe zu, dass ich neidisch geworden war, als ich zum ersten Mal dieses Interview hören .. durfte?…konnte…jedenfalls eben gehört habe(n) musste…sollte?

    Egal, legal, Illegal…scheiß egal.

  3. wiegel.andreas19363100 says:

    Am Anfang war das Licht- ein genialer Film. ich sah ihn bereits drei Mal und er fasziniert mich immer wieder. Auch ein super Interview hier.Vielen Dank!
    Übrigens ist es in anderen Kulturen keine Seltenheit, sich von Lichtnahrung, Prana zu ernähren. So schrieb schon Paramahansa Yogananda vor Jahrzehnten in seiner Autobiographie eines Yogi von einer indischen Frau , die sich von Prana ernährte und seit vielen Jahren keine grobstoffliche Nahrung mehr zu sich nahm.
    Dieses Buch elektrisierte und inspirierte mich sehr.

  4. Ich möchte Herrn Straubinger zu diesem Film gratulieren. Sehr gut gemacht, keine Effekthascherei oder Sensationslust.
    Zu dem Phänomen selbst möchte ich sagen, dass jeder Mensch seinen individuellen Weg hat, also das ist für *manche* Menschen eine Möglichkeit der spirituellen Wahrheit näher zu kommen.

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