Er wies nach, dass UFOs vermehrt bei Atomanlagen auftauchen - dann wurde er selbst zum Forschungsobjekt der Fremden.
Robert Hastings ist eine wahre Legende. Er hat Dutzende Fälle erforscht, die beweisen, dass vermehrt UFOs in der Nähe von Atomraketenbasen, Atomwaffenlagern und allen möglichen anderen Nuklearanlagen gesehen werden. Sein Buch “Ufos und Atomwaffen” gilt nicht nur in der UFO-Gemeinschaft als Standardwerk, sondern es hat auch den US-Kongress so beeindruckt, dass der sich jetzt regelmäßig von der Regierung über Sichtungen bei Atomanlagen informieren lässt. Sogar AARO, die UFO-Forschungsabteilung im Pentagon, hat ihn um Zusammenarbeit gebeten. Was dieser Mann sagt, ist hieb- und stichfest. Aber was kaum einer weiß ist, dass er selbst, Erfahrungen mit dem Phänomen hat. Ziemlich beunruhigende Erfahrungen.










Wie immer: spannendes Interview! Vielen Dank!
:robert, bitte mal das Missing 411 Phänomen behandeln…
blos nicht! Hr Fleischer macht hier doch keinen Mysterychannel!
Tolles Interview! Ich habe mittlerweile auch schon sein Kindle Buch gelesen. Solche Beiträge werden in der Summe irgenwann zu einer allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz führen, dass wir nicht allein auf der Erde sind. Das ist ein extremer Bruch mit unserem bisherigen Weltbild, und so etwas braucht seine Zeit. Das letzte mal wurde so etwas durch das Buch von Kopernikus eingeleitet, der sich erst auf seinem Sterbebett getraut hat, es zu veröffentlichen. Interessehalber habe ich mal bei Gemini nachgefragt, wie lange das dann tatsächlich gedauert hat. Es waren 150 Jahre — da steht uns ja noch Einiges bevor! Die wissenschaftliche Forschung dazu wird wohl letztlich eine entscheidende Rolle spielen, und das beginnt ja gerade.
Wie lange dauerte es, bis die Erkenntnisse der Kopernikanischen Wende allgemein akzeptiert wurden?
Gemini hat gesagt:
Die „kurze“ Antwort lautet: Es hat etwa 150 bis 200 Jahre gedauert, bis das heliozentrische Weltbild (die Sonne im Zentrum) das geozentrische Weltbild (die Erde im Zentrum) in der Wissenschaft und Gesellschaft vollständig abgelöst hatte.
Das war kein plötzliches Ereignis, sondern ein zäher Prozess gegen religiöse Dogmen, die damalige „Alltagslogik“ und fehlende mathematische Beweise.
Der Zeitstrahl des Umdenkens
Hier sind die wichtigsten Meilensteine, die zeigen, warum es so lange dauerte:
• 1543: Der Startschuss. Nikolaus Kopernikus veröffentlicht De revolutionibus orbium coelestium auf seinem Sterbebett. Die Reaktion? Erstmal verhalten. Mathematiker finden es zwar schick zum Rechnen, glauben aber nicht, dass die Erde sich wirklich bewegt.
• 1609–1610: Die Beweislast steigt. Johannes Kepler veröffentlicht seine Gesetze der Planetenbewegung (Ellipsen statt Kreise), und Galileo Galilei entdeckt mit dem Fernrohr die Jupiter-Monde und die Venusphasen. Das alte System wackelt gewaltig.
• 1633: Der Rückschlag. Die Kirche verurteilt Galilei. Das heliozentrische Weltbild wird offiziell als häretisch eingestuft. Das bremst die Akzeptanz vor allem im katholischen Europa massiv aus.
• 1687: Der finale Durchbruch. Isaac Newton veröffentlicht seine Principia Mathematica. Er liefert mit der Gravitation die physikalische Begründung, warum die Planeten um die Sonne kreisen. Ab diesem Zeitpunkt kann kein ernsthafter Wissenschaftler das Modell mehr ignorieren.
• Mitte des 18. Jahrhunderts: Die Aufklärung sorgt dafür, dass das heliozentrische Weltbild zum Standard an Universitäten und in Schulen wird.
Warum hat das so ewig gedauert?
Es gab drei massive Hürden, die die Menschen damals überwinden mussten:
1. Die Kirche & die Bibel: In der Bibel steht (z. B. im Buch Josua), dass die Sonne stillstand. Wer behauptete, die Erde bewege sich, widersprach nach damaliger Auffassung dem Wort Gottes.
2. Die menschliche Intuition: Wenn sich die Erde dreht, warum merken wir keinen Wind? Warum fallen wir nicht runter? Ohne die Gesetze der Trägheit und Gravitation klang Kopernikus‘ Theorie für einen Menschen im 16. Jahrhundert schlichtweg absurd.
3. Fehlende Präzision: Das ursprüngliche Modell von Kopernikus war mathematisch nicht viel genauer als das alte System von Ptolemäus, weil Kopernikus noch an perfekten Kreisbahnen festhielt. Erst Kepler löste dieses Problem.
Fun Fact zum Abschluss
Die katholische Kirche brauchte am längsten für den offiziellen „Friedensschluss“: Erst 1758 wurde das Verbot von Büchern, die den Heliozentrismus lehrten, aufgehoben. Formal rehabilitiert wurde Galilei sogar erst 1992 durch Papst Johannes Paul II.
zu 26:20 „Er war nur Wachmann. Solche Informationen hatte er nicht“ => Sicher haben sie durch Zugriff auf sein wissen auch herausgefunden, wer „solche Informationen“ hatte und haben sich den dann auch geholt, ohne dass sich dieser je gemeldet hat.
zu 41:20 „Ich weiß nicht, warum sie wollten, dass ich das sehe“ =>offenbar war bekannt, dass er alle Basen kannte und durch das Zeigen, konnten sie sein Wissen, das diesen Objekten zugeordnet war „absaugen“. Oder?
sorry ich meinte bei 20:41
Sehr interessanter Beitrag. …Mir fällt beim Zuhören auch wieder ein, dass mir vor Jahren auch mal ein kleines rundes flaches Teil aus der Nase gefallen war. Ich stand grad am Waschbecken + wollte mir die Zähne putzen. Da fiel mir das kleine Ding aus der Nase + gab ein Geräusch von sich. War also kein Papier. Eher hart. Es lag dann im weissen Waschbecken und es fiel mir auf, dass es rund und dunkel war. Komisch. Ich dachte damals auch an Außerirdische und hab geschmunzelt. Hab es dann untersucht + fotografiert. Magnetisch war es nicht. Aber hart. Und: ich hab es noch heute. Es steckt in einem kleinen Tütchen. Wann es genau war, als es mir aus der Nase fiel, weiss ich leider nicht mehr. Immerhin hab ich das Teil schon lange, denn wiederentdeckt habe ich es am 29.9.2021 in meinem Nachttisch + dann auf ein Zettelchen geschrieben. . Ich denke mir dass es so 2018 war, als es mir aus der Nase fiel. Leider finde ich das Orginalfoto nicht mehr. … Meine Tochter war damals als Mikrobiologin tätig + wollte es mal unters Mikroskop legen. Ich wollte das Teil aber nicht per Poat nach Greifswald schicken und so liegt es scon lange in meinem Nachttisch.
Man hört in diesem Beitrag, dass „Sie“ mit uns Kontakt aufnehmen und wie „Wir“ es interpretieren.
Ich verstehe es gut, da sie mit mir auch seit meiner Kindheit mit mir Kontakt aufnehmen und wie schwierig die richtige Interpretation des übermitteltenden ist.
Also Fragen an Sie zu stellen ist das Eine aber die Antworten von Ihnen sind das Andere
Nach diesem Beitrag bin ich mir noch nicht sicher, ob diese These, die Nichtmenschlichen passen auf das wir uns nicht mit Atombomben selber auslöschen, etwas Hoffnung macht. Hoffnung, die ich nicht mehr habe in unsere politischen „Führer“. Wie Sahra Wagenknecht mal sagte: Wir werden von Idioten regiert!
Ich teile deine Ansicht, glaube aber nicht, dass wir von Idioten regiert werden. Wir werden von kriminellen Irren regiert, und die Witzfiguren, die wir in den Parlamenten sehen, sind nicht diejenigen, die uns regieren.
Ja, sehe ich auch so.🤷♂️