Der Schöpfungsmythos der Maya enthält erstaunliche Parallelen zum modernen Phänomen der Entführungen durch Außerirdische, sagt Abduktionsforscher Dr. Marcel Polte

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Noch immer rätseln Forscher über das untergegangene Volk der Maya. Warum glaubten die Maya an einen zyklischen Verlauf der Zeit, und nicht wie wir an Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Warum beschreibt ihr Schöpfungsmythos die wiederholte Erschaffung und Zerstörung des Menschen durch höhere Wesen? Der Abduktionsforscher Dr. Marcel Polte Homepage hat die Mythen der Maya nun unter einem neuen Gesichtspunkt analysiert und sieht Parallelen zum modernen Phänomen der Entführungen durch Außerirdische. Könnte es tatsächlich sein, dass außerirdische Spezies die Menschheit erschaffen und den Verlauf ihrer Geschichte immer wieder beeinflusst haben?

12 Kommentare

  1. leodusemundsr74425200 says:

    Vor längerer Zeit hatte ich mal einen Bericht gelesen, die USA hatten in der Vergangenheit Remot-Viewer auf den Mond angesetzt, doch dort war eine Barriere und sie schreckten ab, sich nochmals dorthin zu begeben. Mir ist seit über 50 Jahren bekannt, dass außersinnliche Fähigkeiten im Menschen schlummern.
    Zudem wurde schon oftmals geschrieben, dass Raum und Zeit, Anfang und Ende gleichzeitig existieren, wäre dem nicht so, so würden Prophezeiungen sich nicht realisieren und es gäbe keine Reinkarnation.
    Es ist die ureigene Angst des Menschen, dass Geheimnisse gelüftet werden könnten und zukünftige Geschehnisse schon festgeschrieben sind.
    Auch über den sogenannten Göttern befindet sich noch eine lenkende Instanz, die allgegenwärtig ist. Auch die sogenannten Götter sind nicht allmächtig.

    • birhil08376300 says:

      leodusemundsr74425200: Finde ich sehr gut ausgedrückt, dass sich über den sog. Göttern auch noch eine lenkende Instanz befindet, die allgegenwärtig und auch überall ist…denn diese Instanz spüren scheinbar sehr intensiv die sich in Todesnähe befindenden Menschen bzw. die vom Tode zurückgekehrten Menschen in Form von absoluter reiner Liebe…., wenn sich unser Bewußtsein loslöst vom Körper, erinnern wir uns scheinbar wieder an ALLES gleichzeitig (was war, was ist und was sein wird…)….und bei der Geburt müssen wir scheinbar wieder alles vergessen und es wird verschüttet….dann fängt der Kreislauf wieder von vorne an…., aber warum das Ganze???
      Kann ich davon ausgehen, dass wir lernen, dass wir reifen sollen, immer weiter, immer weiter bis wir es bzw. ALLES gecheckt haben und unser Ego überwunden haben und damit in der absoluten Liebe angelangt sind???
      Die alten Bücher von Raymond A. Moody und von Elisabeth Kübler-Ross finde ich dazu ganz spannend…, aber auch Robert Fleischer hatte dazu schon ein zweiteiliges Interview mit Dieter Hassler geführt, das ganz hervorragend war….

  2. Zu Remote Viewing:
    Jeder, der die echte(!) Meditation¹ einmal hinbekommen hat, der weiß aus eigener Erfahrung, dass man alles, was es gibt, in der 6. Dimension, der kausalen Welt, sehen kann. Das Remote Viewing greift auf diese 6. Dimension zu.

    Da wir innerlich eingeschlafen sind, haben wir leider keinen direkten Zugang zu dieser Welt. Wir haben zwar einen Aspekt von uns in dieser Dimension, der schläft aber. Trotzdem geraten Informationsbrocken von dort hierher, und das ist eben Remote Viewing.

    Wenn man das höhere Bewusstsein erweckt und die „innere Architektur“ herstellt, bekommt man auch wieder Zugang zu allen Dimensionen der Natur. Dieser Zugang zur kausalen Welt wurde im Flammarions Holzstich² abgebildet. Das Motiv zeigt einen Meister, der in die kausale Welt schaut. In der 6. Dimension ist das „Räderwerk der Natur“ zu sehen. Dort sieht man, wie die Natur funktioniert.

    ______
    ¹ Nicht zu verwechseln mit dem, was normalerweise und daher irrtümlich als „Meditation“ bezeichnet wird.

    ² https://de.wikipedia.org/wiki/Flammarions_Holzstich

  3. Dieser Vortrag war viel besser als der erste!

    Interessant im Vortrag war: Das Echo des Klatschens kommt als Ruf eines Vogels zurück. So was können wir heute zwar mit aufwändiger Elektronik machen (DSP; Digital Signal Processor), doch könnten wir das auch mit Hilfe eines Bauwerks hinbekommen? Hätten wir heute dieses Wissen und diese Fähigkeit?

  4. birhil08376300 says:

    Das war wieder mal ein Vortrag, bei dem sich Zuhören und Nachdenken darüber, gelohnt haben! Vielen herzlichen Dank dafür an Marcel Polte und dem Team um Robert Fleischer!
    Ich würde gerne noch eine weitere Brücke schlagen – nämlich, dass die Beschreibung der ersten vier Maismenschen laut der Maya-Geschichte mit den Schilderungen von Nahtod-Ereignissen identisch ist……das Bewußtsein eines Menschen in todesnahen Situationen oder vom Tode zurückgekehrter Menschen, beschreibt auch, dass alles gleichzeitig gesehen, gehört und sogar erlebt werden kann und es (das Bewußtsein) auch gleichzeitig bei geliebten oder ehemals wichtigen Menschen sein kann —> Zeit und Raum und körperliche Beschwerden werden aufgelöst!
    Auch der neue Film „Arrival“ setzt sich damit auseinander: Lineare Zeit ist eine Illusion von uns Menschen, mit der wir aber unseren Alltagswahnsinn „gebacken“ bekommen…….die Hauptprotagonistin und auch Heldin des Films überwindet diese Illusion durch oder mit Hilfe dieser in diesem Fall uns wohlgesonnenen Außerirdischen —> übrigens sehr empfehlenswert…!!!
    Erich von Däniken hat sich ebenfalls damit beschäftigt und ich möchte ihn an dieser Stelle auch würdigen, da er schon vor 50 Jahren oder sogar noch früher mit diesen Themen angefangen hat, zu erforschen und zu veröffentlichen…!
    Ach, man könnte noch etliche Beispiele zu diesen Themen bringen – ich belasse es dabei – nochmals vielen herzlichen Dank für diesen gelungenen Beitrag! Liebe Grüße BirHil

  5. topalovic-zoran08295300 says:

    remote viewing funktioniert ! Das schwierige ist seltsamerweise das, so wenig wie möglich mit dem Verstand zu arbeiten, sondern vielmehr ein so gut wie möglich neutraler Beobachter zu sein und die Informationen einfach zu „speichern“ und vorerst nicht zu hinterfragen bzw. zu interpretieren, das kann man tatsächlich trainieren und man spürt genau wenn man in einem Flow ist, d. h. die Infos sind dann sehr rasch und präzise da

    • ContraSoca37651900 says:

      Remote viewing funktioniert simuliert ! Das schwierige ist seltsamerweise, dass der Mensch kein Roboter ist, sondern ein Teil der Natur. Das ganze erinnert mich irgendwie an den Fallanalytiker oder Profiler. Man kann / darf prinzipiell alles programmieren, sollte es aber vermehrt zur Erderwärmung kommen, sollte man bei ‚Gelegenheit‘ in Richtung Mensch zurückwechseln. Das hat was mit Informationsfreiheit zu tun, mein Geist gehört mir! Ist man frei von dieser Technologie, kann der Planet sicher bewohnt werden. Wenn der Mensch sich jedoch selbst ausrottet, dann braucht diese Rasse auch ihren Planeten nicht.

    • birhil08376300 says:

      topalovic-zoran08295300 – da gebe ich Dir recht, es funktioniert wirklich…! Es gehört allerdings eine gehörige Portion Offenheit aller Dir gegebenen geistigen Sensoren und Aufnahmebereitschaft dieser, Intuition, und absolute Verstandausschaltung dazu…

  6. ContraSoca37651900 says:

    Ohne die Außerirdischen wäre der moderne Mensch heute noch Neandertaler ^^ Wie zum Fick soll die Evolution das bitteschön alleine gemacht haben? (Zeit technisch) Und dafür sind auch keine Abduktionen notwendig!!! Das machen die Außerirdischen ganz bequem per Satellit, da muss nicht ein einziger Mensch für entführt werden. Das sind gefakte Gefühle die als Erinnerung dem vermeintlich entführten indiziert werden und auch das geschieht per Satellit, jedoch sind das unsere eigenen Satelliten. DNA kann man ganz bequem per Satellit modifizieren, punkt :) Angenommen die Erdmenschen wollen einen Planeten lebensfähig machen, indem man Wasser auf diesen Planeten liefert und einen Mond per ‚Katastrophe‘ kreiert, damit die Evolution schön 4,5 Mrd. Jahre den Neandertaler formen kann. Naja, ich würde z.B. nicht mit meinem Fuß gegen diesen Planeten treten damit das passiert, das muss erst berechnet werden und dafür braucht man einen Computer. Scheißegal wie das passiert, ob per Asteroid oder Impactor oder Meteorit völlig latte. Fakt ist, ohne die Außerirdischen würden wir gar nicht existieren.

    • Stimmt. Allerdings wurde die Erde besiedelt, so wie alle neuen Planeten besiedelt werden.

      Wir machen es hier auf der Erde ja nicht anders. Wenn sich hier eine neue Inselt aus dem Meer erhebt, besiedeln wir sie ja auch.

      • ContraSoca37651900 says:

        Dann hätten die Außerirdischen aber arge Probleme mit den Erdmenschen, wenn man uns hier einfach ausgesetzt hätte. Was ist den mit der Evolution 4,5 Mrd. Jahre bis der Neandertaler fertig wurde, würde ich nicht als aussetzen beschreiben.

        • Ein außerirdischer Besucher hat mal berichtet, dass die Siedler es vorzogen in Höhlen zu wohnen, statt schöne Städte zu bauen.

          Die Siedler, die damals hierher gebracht wurden, waren Menschen mit Ego (Habgier, Hochmut, Neid, usw.). Diese Menschen störten die Gemeinschaft auf anderen Welten, sollten aber nach ihrem freien Willen leben dürfen. Also suchte man einen beonders schönen Planeten für sie aus (es sollte ja keine Strafkolonie sein), wo sie unter sich leben könnten. Und das war eben die Erde.

          Außerdem hatte diese Vorgehensweise einen großen Vorteil: Wenn eine „Seele“ in eine neue Existenz geboren wird, kommt sie in eine Existenz (Familie, Volk, Planet), die ihrem Zustand am besten entspricht. Dass ist so, damit sie sich optimal entwickeln kann. Diese Auswahl passiert vor allem nach Resonanzprinzipien: Ein Planet mit Ego-Menschen zieht Ego-Menschen an.

          So wurde die Erde ein Sammelplanet für Menschen im ganzen Universum. Samael Aun Weor sagt, dass die Menschen auf diesem Planeten ein derartiges Phänomen sind, dass Wissenschaftler aus allen Ecken des Universums hierher kommen, um uns zu studieren.

          Einige der Siedler entarteten und lebten in Höhlen, einige von denen entarteten weiter zu unseren heutigen Affen. Andere gründeten die bekannten Hochkulturen des Altertums. Deswegen auch das „Missing Link“ in der Evolutionsgeschichte. 😉

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