Artefakte alter Zivilisationen zeigen Parallelen zum modernen Abbild von Außerirdischen, sagt Mario Rank

Vorschau: Die Grauen in der Vorzeit

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Die „Kleinen Grauen“ sind ein wiederkehrendes Motiv in den Berichten von Menschen, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein. Ihr typisches Erscheinungsbild – kleine Statur, große, mandelförmige Augen, graue Haut, lange Arme – gilt vielen als ein Klischee der Neuzeit, hervorgerufen durch Science-Fiction-Filme wie „Unheimliche Begegnungen der Dritten Art“ von 1977. Seltsam nur, dass diese Erscheinungsform schon viel früher auftauchte. Der österreichische UFO-Forscher Mario Rank präsentiert Relikte früher Kulturen, die den „Kleinen Grauen“ von heute erstaunlich gleichen. Waren die Fremden schon früher auf dem Planeten als gedacht?

10 Comments

  1. hm, hätte man besser machen können, da gibts bestimmt wesentlich mehr zu sagen und zu zeigen

  2. Bringt nicht viel neues was wir schon wissen. Sicher ist wohl das die Grauen einfach zu merken sind wobei es sicher auch andere Alien Rassen gibt

  3. @rgeva
    „Zudem verstehe ich nicht was dieser Trailer sollte, ich mein er hat das Gegenteil bewirkt.“
    Ich hatte den Eindruck, der Trailer sollte zeigen, dass der Autor bereit ist, auch Ergebnis-offen zu untersuchen und zu publizieren. Na ja – und ein bischen stolz war wohl auch dabei, selbst Objekt einer Reportage geworden zu sein.

    „Rocker und Schlägertyp“
    Genau! Wir wollen lieber Weißkittel und Hornbrillen sehen. Die sagen immer die Wahrheit und kennen sich bestens aus 🙂

    • Ehrlich gesagt das will ich wirklich, eben weil es um Grenzwissenschaftliche Themen geht. Viele Leute haben von der Thematik keine Ahnung und halten diese Szene für Spinnerei, wenn diese Person dann auch noch Zwielichtig aussehen hat derjenige gleich verloren und dann wird ihm auch nicht mehr zugehört weil der Verstand bereits beurteilt hat das diese Informationen nur falsch sein können.

      Wenn hingegen ein gut gekleideteter, vornehmer Wissenschaft über „Spinnerthemen“ berichtet wird ihm nicht nur viel eher zugehört sondern die Leute fühlen sich durch sein Erscheinen auch eher verleitet seine Aussagen als Ernst anzunehmen

      Das gleiche in der Esoterik, die Esoterik hat sehr viele Themen die durchaus wahr sein könnten, doch dadurch das diese Leute sich Meter lange Bärte wachsen lassen und so aussehen wie die Leute sich eben einen Spinner vorstellen kommen sie nicht einmal auf die Idee ihnen zuzuhören.

      • OK, ich stimme Dir dahingehend zu, dass man das Schubladendenken der potentiellen Zuschauer nicht ignorieren sollte. Ist der erste Eindruck schon zweifelhaft, dann wird dem Inhalt kaum Seriosität zugesprochen.

        Dennoch sind es gerade die „Seriösen“, die mit einem Federstrich und einer unrecherchierten Behauptung die wissenschaftliche Erforschung verhindern und diskreditieren.

        • Das stimmt allerdings, besonders schlimm ist es bei Wissenschaftler die einen guten Ruf haben was Schul-Wissenschaftliche Themen angeht, die aber bei allen Themen die darüber hinaus gehen keine Ahnung haben und trotzdem für voll genommen werden. Ich denke Harald Lesch ist hier wohl das bekannteste Beispiel

  4. Na ja, es ist halt immer wieder die Problematik, wenn der Mensch auf der Suche ist, neuartige Erfahrungen und Erkenntnisse gewinnt und sich dann mit anderen austauscht.
    Man nutzt gleiche Worte und ähnliche Bilder um sich auszudrücken. Der Andere sagt „ich verstehe!“ und glaubt, dass sich das Beschriebene mit der eigenen Erfahrung oder dem Gehörtem deckt. Derweil sind es aber verschiedene (Ur)Sachen gewesen.

    Ich denke, so sind auch Worte wie Kobolde, Zwerge, Feen usw. für verschiedenartige Wesen (Elementarwesen, Tiere, Venezianer, Außerirdische) verwendet und wegen der gleichen Begriffswahl miteinander vermengt worden. Der gleiche Sinnmix für identische Worte passiert ja heute immer wieder in Diskussionen in den Gruppen hier, egal in welchem Thema man sich umschaut.

    Tipp zu Venezianer: https://www.youtube.com/watch?v=bWUot79sL-0

    Übrigens. Vier Finger „sehen“, heißt noch nicht vier Finger „haben“. Auch die Füße der Figur waren nicht sehr humanoid.

    vgl. http://www.shutterstock.com/de/pic-223936423/stock-photo-australian-koala.html?src=Wz6kMrY_K72sd3DUwLNvnA-1-12&ws=1

    Ein Rückblick aus der Zukunft:
    Wie würden unsere späten Nachfahren wohl dieses Bild interpretieren, wenn es in Stein gemeißelt wäre?
    http://www.marktshop24.com/bild/babykostuem-koala-146-1285107.jpg

    Es ist nicht leicht die Spreu vom Weizen zu trennen je weiter man in die Vergangenheit schaut. Da sind Irrtümer leider wohl genauso häufig anzutreffen wie in der heutigen UFO-Sichtung (ca. 95%). Aber das herausfinden, welches die 5% sind ist spannend, lohnenswert und vor allem sehr, sehr aufwändig.
    Kritik hingegen kommt i.d.R. ohne Aufwand aus. Eine Behauptung und ein Dr.-Titel reichen da völlig!
    Dieses vorausgeschickt sage ich trotzdem: Vielen Dank Mario Rank.

  5. Oje das war ja nicht sehr dolle, ich mein wenn der Redner schon stottert
    und nur vom Blatt abliesst kann der Eindruck von Undseriösigkeit
    entstehen. Zudem verstehe ich nicht was dieser Trailer sollte, ich mein
    er hat das Gegenteil bewirkt. Die Erkentnisse der kleinen Statue war
    ernüchternd und wenn man sich einen Partner dafür aussuchen, sollte man
    vielleicht dadrauf achten das er nicht unbedingt aussieht wie ein Rocker
    Schlägertyp, zusammen sahen sie jedenfalls aus als kämen sie von der
    Mafia.

  6. Schade, das ist ein schwacher Vortrag. Nur eine Hand voll Höhlenbilder und eine Fälschung als „Beweis“. Und die nur 30 Jahre alte Figur nimmt dabei knapp die Hälfte des Beitrags ein.

    Dieser Vortrag ist Wasser auf die Mühlen der Skeptiker. Er bestätigt nur vollumfänglich deren falschen Klischees. Schade!

    Dabei gibt es beeindruckende Funde in Hülle und Fülle. Damit hätte man so einen Vortrag gut ausfüllen können.

    Kobolde sind übrigens Elementarwesen der Natur, keine Außerirdischen. Elementarwesen sind die „Seelen“ der Tiere, Planzen und Mineralien. Und Menschen, die sie sehen können sind emphatisch und hellsichtig. Das kann jeder mit Übungen selbst erreichen, denn diese Fähigkeit ist latent in jedem von uns enthalten.

    Worauf ich hinaus will: emphatische Menschen können Besucher sehr wohl von Kobolden, Elfen und Feen unterscheiden, eben weil sie emphatisch sind, und weil sie ein ziemlich waches Bewusstsein haben. Und wer sie sieht, kann sich auch mit ihnen unterhalten. Dadurch erfährt er auch wer diese Wesen sind. Daher ist eine Verwechselung praktisch ausgeschlossen.

    Die Mehrheit der Besucher sieht uns übrigens zum verwechseln ähnlich. Sie fallen nicht auf wenn sie sich in unserer Kleidung unter uns mischen. Und genau das tun sie auch.

    • „Wasser auf die Mühlen der Skeptiker“ sind Menschen die neben der Thematik der UFOs (evtl., sogar sachlich) noch von „Lichtwesen“, „Engeln und Dämonen“ (man sehe sich mal die Kommentare unter YouTube-Videos an, z.B. den unförmigen Objekten am Himmel, was auch Metallluftballonansammlungen etc. sein können), oder eben „Elementarwesen“ wie „Kobolde“ etc. reden.
      Und schon ist das Thema UFOs (von Aliens) ein Stück weiter diskreditiert.

      Die Skeptiker sind da nicht sachlich, die sehen da Spinner mit religiösen Elementen (Engel und Dämonen), Esotherischen Elementen („Lichtwesen“), oder eben „Elfen, Kobolden etc..“.
      Und in einer Art „Argumentum ad Hominem“ wird das Spinnertum dann auch gleich auf die UFO-Thematik und die die sich damit ernsthaft auseinander setzen übertragen, weil die Spinner ja auch von UFOs reden.

      Ähnlich wie wenn Nazis sich für ein echtes Problem stark machen, und das damit „verbrannt“ ist.

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