Plötzlich hörte der Astrophysiker metallische Stimmen in seinem Kopf.
Die Skinwalker Ranch im US-Bundesstaat Utah gilt als ein wahrer Hotspot für paranormale Erscheinungen. UFOs, Lichtkugeln, fremde Wesen bis hin zu verstümmelten Rindern, alles an einem Ort. Die seltsamen Phänomene dort hat der Astrophysiker Dr. Eric Davis jahrelang erforscht, unter anderem für den US-Militärgeheimdienst DIA. Vieles davon ist nach wie vor geheim – aber jetzt konnten wir mit dem Geheimdienst-Wissenschaftler ein langes Interview machen. Dr. Davis ist nicht irgendwer: Jahrzehntelang hat er für US-Geheimdienste an revolutionärer Antriebstechnologie und an UFOs geforscht. Er war derjenige, der die gesamten UFO-Enthüllungen der letzten Jahre in den USA ins Rollen brachte, indem er den Whistleblower David Grusch über das verborgene UFO-Absturz- und Bergungsprogramm informierte. Auch US-Kongressabgeordnete haben Dr. Davis mehrfach befragt. Kaum bekannt hingegen ist, dass der Astrophysiker selbst unheimliche Erfahrungen mit dem Phänomen gemacht hat. In diesem ersten Teil des Interviews schildert er unter anderem, wie eine fremde Wesenheit ihn auf der Skinwalker Ranch übernahm.
Themen im Einzelnen:
DER ERSTE KONTAKT – Wie Eric Davis zum UFO-Thema kam
EIN UNGEWÖHNLICHER JOB – Das National Institute for Discovery Science (NIDS)
METALLISCHE STIMMEN IM KOPF – Unheimliche Erfahrung auf der Skinwalker Ranch
UFOS BEIM MILITÄRGEHEIMDIENST – Das geheime Forschungsprogramm AAWSAP
DAS WILSON-MEMO – Der Admiral und die geborgenen UFOs
VERTRAULICHE ERMITTLUNGEN – Auf den Spuren des geheimen UFO-Bergungsprogramms
UNMÖGLICH GEHEIMZUHALTEN? – Wie man Lecks bei Geheimprojekten verhindert
DAS GRÖSSTE GEHEIMNIS – Kontakt mit nicht-menschlichen Spezies









Eine stundenlange Sendung von Richard Dolan über das Davis-Wilson-Memo war, was mich endgültig in das rabbit hole gezogen hat. Lang ist’s her…wir sind richtig weit gekommen, das ist uns oft gar nicht klar.
Absolut. Vor etwa 20 Jahren hab ich „Hunt for the Skinwalker“ gelesen. Hätte nie gedacht, jemals den anonymen Physiker seine Geschichte selbst erzählen zu hören. Und dann ist es Dr. Davis, der mir zumindest namentlich auch schon seit vielen Jahren ein Begriff ist.
Vielen Dank für dieses herausragende Interview. Ich freue mich auf Teil 2 und … 3 … 4 (?). Dr. Davis hat sicherlich noch sehr viel zu berichten.
Der Mann haut ja die Geschichten und Namen und Zusammenhänge raus wie ein Maschinengewehr, als hätte er ein photografisches Gedächtnis. Das kann sich doch kaum ein Mensch alles merken. Seine Einschätzung der erfolglosen Erforschung der UAP-Technologie erscheint mir als Ingenieur plausibel, auch, dass man turnusmäßig immer wieder mal mit den neuesten technischen Errungenschaften versucht, den UAPs ihre Geheimnisse zu entlocken.
Einer der Hauptkritikpunkte am Wilson-Davis-Memo war, dass es, obwohl angeblich aus dem Gedächtnis kurz nach dem Gespräch aufgeschrieben, in wörtlicher Rede gehalten war, wie bei einem Drehbuchdialog oder einer Transkription von Band. Ich konnte mir auch immer nur schwer vorstellen, dass jemand so eine wörtliche Wiedergabe von einem kürzlich gehaltenen Gespräch anfertigen könnte ohne zumindest Fehler einzubauen. Jetzt bin ich eher so: Jo, der hat scheinbar ein audiovisuelles Aufnahmegerät zwischen den Ohren. Man kann ja von ihm halten was man will und manchmal hat er echt krasse Ansichten und Aussagen, aber er hat definitiv einen außergewöhnlichen Verstand.
Lieber Robert, das hier ist wieder ein spannendes Interview und endet so… huch… schreck… warten auf den 2. Teil. Herzlichen Dank auch an deine Frau!