Wie Erich von Däniken einem Außerirdischen begegnete

Vorschau: Tomy und ich

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Im Jahr 2006 veröffentlichte der Schweizer Beststeller-Autor und Paläo-SETI-Forscher Erich von Däniken ein Buch, das sich deutlich von seinen bisherigen Werken abhob. „Tomy und der Planet der Lüge“ ist kein Sachbuch, durfte keines werden. Denn es handelt sich um nichts weniger als die Schilderung einer geradezu unmöglichen Begebenheit in der Wüste Beludschistans.

In den frühen Morgenstunden werden Erich und sein Assistent von lauten Geräuschen geweckt. Die Wasserflaschen im Jeep entwickeln ein Eigenleben, der Sand wirbelt auf. Und plötzlich ist er da – ein nackter Mann erhebt sich aus dem Sand. Er gleicht von Däniken aufs Haar – nur mit dem Unterschied, dass er 20 Jahre jünger erscheint als das Original. Ohne Namen, jedoch mit einer Reihe außergewöhnlicher Eigenschaften ausgestattet, begleitet er von Däniken und seinen Assistenten mehrere Wochen lang durch den Iran und die Türkei. Eine Reise, auf der Erich von Däniken viel über den multidimensionalen Kosmos und über sich selbst lernt.

Was ist dran an der Geschichte? Was verriet Tomy über seine Zivilisation? Warum schwieg von Däniken 19 Jahre darüber? Ein selten offenes Interview über die wohl erstaunlichste Erfahrung im Leben des bekannten Bestsellerautors.

10 Comments

  1. Erich v. Däniken wurde von satanischen Mächten missbraucht. In seinem Buch schildert er die Materialisierung eines Außerirdischen („Tomy und der Planet der Lügen“). Doch dieser Tomy war kein Alien, sondern Satan (Maitreya) selbst. Er behauptete „Nicht-Lügen“ zu können, doch das war seine größte Lüge! Satan ist der Vater der Lüge (Jo 8,44). Erich v. Däniken hält ihn wahrscheinlich noch immer für einen guten, netten Alien……!

    1974 – Eine Kontaktperson (Channelling) zu Aliens ist Phyllis Schelmer. Durch sie meldete sich ein Wesen namens Tomy !! Dieser erklärte, sie seien der erste Angelpunkt eines weltweiten Plans, dessen Ziel es sei, die Welt über die Existenz außerirdischer Zivilisationen und ihre Absichten zu informieren und auf die Landung vorzubereiten. „Wir haben die Technologie um Euch zu helfen, aber es ist sehr schwer Menschen zu helfen, die nicht an unsere Existenz glauben. Aber sie brauchen unsere Technologie, um zu überleben.“

    Phyllis Schelmer im Hause von Dr. Andrija Puharich, das Wesen namens Tom sprach ein weiteres Mal durch Phyllis: „Die geplante Landung sei die Wiederkunft Jesus Christi. Es wird ein kollektives Bewusstsein. Die Außerirdischen würden technische Hilfe, vor allem aber spirituelle Hilfe bringen.

  2. Erich von Däniken kam mir schon immer unglaubwürdig vor. Er scheint ein Märchenerzähler zu sein. Er zwinkert auch auffällig viel zum Schluss mit den Augen, ein Merkmal für jemandem der eine Lüge erzählt !

  3. andramuell87372300 says:

    Interessant! EvD plaudert recht glaubwürdig über sein Leben und seine Erfahrungen. Danke.

  4. In einem Interview seiner Frau, welches recht lange geht und das auch sehr offen und ehrlich rüberkam, fragt man sie ob sie bewusste ausserirdische Erfahrung machte, auf das sie antwortet, das sie gar keine machte. Wer die Geschichte gelesen, weiss, das ins Detail sich einiges bei Ihm Zuhause abgespielt hat.
    Somit sollte man, wie bei Allem die Infos filtern und betrachte Tomy als einen Roman.

  5. Hallo liebe Freigeister

    Unabhängig davon ob Herr Von Däniken dies Real oder als Inspiration erlebt hat, es bleibt in seiner Art als Botschaft mehr als nur glaubwürdig. Ich bin einst als Kind einem schwebenden Menschen begegnet, und habe aufgrund einer Behinderung mehr als eine Nahtoderfahrung erlebt, und war ausserhalb meines Körpers. Einmal konnte ich ein unbekanntes, schwebendes, Dikusartiges Objekt berühren, und hatte hinterher Kälteverbrennungen an der Hand. Die Summe dieser und weiterer Erfahrungen sagt mir, dass dies was Herr Von Däniken hier erzählt, eine Mitteilung aus einer anderen physikalischen Dimension sein muss, und dies unabhängig davon, ob er dies real oder als Inspiration erfahren hatte.

    Danke und Gruss Beatus Gubler

  6. Dieses Interview, Gespräch oder wie auch immer, habe ich mir heute angesehen. Erich von Däniken war mir bis dahin ein großer Begriff, und er ist es mir noch immer. Jetzt weiß ich gerade nicht, wie ich fortsetzen soll: Das liegt daran, dass ich die Offenheit in jede Richtung, die das Leben, das Sein bietet, bei Erich von Däniken immer gehört, gesehen habe in dem, was er eben öffentlich machte. Aber in diesem Interview sagt er plötzlich so nebenbei, wie in den Satz hineingeworfen, dass er Schwule hasst. Was ?!

    Däniken ist also nicht schwul und hat panische Angst, für schwul gehalten zu werden. Soll ich jetzt daraus ein Psychogramm konstruieren, das den Herrn Däniken so oder so oder so oder so erscheinen lässt?
    Ich gebe zu, dass das mich reizt, aber ich halte mich zurück.

    Gleichzeitig stellt sich mir aber jetzt auch die Fragge, was kann ich überhaupt noch glauben von einem, der raucht, der Schwule nicht mag und der das so offen präsent macht, dass ihm wohl der Überblick über das Wieso und Warum des Apparates fehlt, in dem er lebt?
    Mit freundlichen bisexuellen Grüßen
    Michael Maria (von) Schulze

    • Also er sagte: Dieser Mann war schwul, er war so eloquent und es schien so , als ob er jeden verführen kann. Der war mir unsympathisch(Gedächtnisprotokoll).

      Man darf ja wohl einzelne Schwule unsympathisch finden. Ich kenne da eine ganze Reihe aus den Medien. Deswegen hasst man doch generell noch keine Schwulen als Gruppe.

      Du scheinst da wohl etwas dünnhäutig zu sein und ich will jetzt auch kein Psychogramm daraus erstellen, dass du vielleicht auf Erich stehst, nein würde ich auch nicht, halte mich auch zurück.

      Was rauchen damit zu tun hat, ist wahrscheinlich auch dein Geheimnis…

      Wahnsinn, Ausländer, Frauen und Homosexuelle etc. haben mittlereweile einen Status, dass man sie nicht einmal mehr als Menschen nicht mögen darf, weil „Ausländer, Frauen Homosexuelle etc.“ Man muss sie mögen, sonst ist man Rassist, frauenverachtend, homophob etc.

      Wärs nicht traurig, müsste man drüber lachen. 😀

  7. Christina says:

    Ob Fiktion oder nicht … EvD ist und bleibt ein besonderer Mensch für mich. DANKE für das interessante Interview. ….. PS: Robert als junger Mann: olala 😀

  8. sorry aber das ist wirklich zu viel des Guten. Erich braucht wohl eine neue Geldquelle – war auf jeden Fall mein Einfall. Kann es irgendwie nicht glauben

  9. Und wo ist das ganze Video?

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