PSI-Spione des US-Geheimdienstes retteten Leben und kundschafteten Alien-Stützpunkte aus, sagt der frühere Star Gate Remote Viewer Dr. Paul Smith.
Dr. Paul Smith arbeitete von 1983 bis 1990 im streng geheimen Remote-Viewing-Programm der US-Regierung – ausgebildet von Ingo Swann und Harold Puthoff, den Begründern dieser Methode. In diesem außergewöhnlichen Interview spricht er erstmals auf Deutsch über Dinge, über die kaum jemand offen reden will: Was hat das Star Gate Programm wirklich über UFOs herausgefunden? Paul Smith enthüllt, wie Remote Viewer geheime Alien-Basen auf der Erde lokalisierten. Er erklärt, warum nichtmenschliche Intelligenzen möglicherweise gezielt unser Bewusstsein manipulieren und was Ingo Swann über die eigentlichen Absichten der Außerirdischen glaubte. Außerdem: Wie Remote Viewing den Standort eines abgestürzten sowjetischen Spionageflugzeugs in Afrika auf drei Quadratmeilen genau bestimmte. Warum Jimmy Carter ein gesamtes Raketenstationierungsprogramm aufgab. Was „konstruiertes Bewusstsein“ bedeutet und warum es der Schlüssel zum Verständnis von Entführungsberichten sein könnte. Ein seltener Einblick hinter die Kulissen der geheimen PSI-Spionageeinheit. Remote Viewing kann jeder lernen. Paul H. Smith bietet gemeinsam mit Deutschlands führender Remote-Viewing-Expertin Jana Rogge Kurse auf Deutsch an – Infos unter https://psi-unit.com/
Über den Interviewgast:
Paul H. Smith, PhD, ist ehemaliger Major der US‑Armee und diente für sieben Jahre als Remote Viewer, Ausbilder und Historiker im militärischen Star‑Gate‑Programm in Fort Meade. Paul ist einer der bekanntesten Vertreter der militärischen Methode des Controlled Remote Viewing (CRV), da er zu den wenigen originalen Trainees von Ingo Swann gehört, der zusammen mit Hal Puthoff als der Erfinder von Remote Viewing gilt. Paul war außerdem Hauptautor des CRV‑Trainingshandbuchs der Armee, welches heute die Grundlage vieler davon abgeleiteter RV-Methoden ist.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär 1996 gründete er Remote Viewing Instructional Services, Inc. (RVIS), wo er bis heute als Haupttrainer zivile und professionelle Remote‑Viewing‑Ausbildungen anbietet. Paul H. Smith ist Gründungsdirektor und früherer Präsident der International Remote Viewing Association (IRVA) sowie Vorstandsmitglied der Parapsychological Association, des Rhine Research Center, und des Center Lane Project.
Smith promovierte in Philosophie (Bewusstseins‑, Wissenschafts‑ und Parapsychologie‑Philosophie) an der University of Texas at Austin und ist Autor mehrerer Standardwerke zum Remote Viewing. Er hat neben seinem PhD in Philosophie Abschlüsse in Middle East Studies von BYU und dem National Defense Intelligence College.
Paul H. Smith gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Vertreter des Remote Viewing, weil er die Entwicklung des Feldes sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich über mehrere Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt hat. Als operativer Remote Viewer, Hauptautor des CRV‑Trainingshandbuchs und Ausbilder im Star‑Gate‑Programm war er direkt an der Ausformung der methodischen Grundlagen beteiligt, auf die sich ein Großteil der heutigen Praxis stützt. Mit über tausend Trainings‑ und operativen Sessions, seiner langjährigen Lehrtätigkeit als Präsident von Remote Viewing Instructional Services sowie der Ausbildung später selbst prominenter Remote Viewer hat er eine ganze Generation von Praktizierenden geformt. Zugleich verankert er Remote Viewing durch seine philosophische und parapsychologische Forschung, seine Rolle in führenden Fachgesellschaften und Publikationen im akademischen und öffentlichen Diskurs.
Themen:
00:00:00 Start
00:00:50 Begrüßung und Vorstellung von Paul H. Smith
00:01:47 Eine ungewöhnliche Karriere – Vom Geheimdienst-Offizier zum Remote Viewer
00:11:57 Paranormale Aufklärung – Die Missionen von Projekt Star Gate
00:20:30 Remote Viewing Targets, die mit UFOs zu tun hatten
00:25:13 „Projekt 8200“ – Verborgene Alien-Stützpunkte auf der Erde?
00:33:48 Spukhafte Fernwahrnehmung – Wieso funktioniert Remote Viewing?
00:43:56 Wettlauf mit den Russen – Hellseher-Spionage im Kalten Krieg
00:52:59 Kontakt mit Außerirdischen – Welche Rolle spielt das Bewusstsein?
01:06:51 „Konstruiertes Bewusstsein“ – Beeinflussen Aliens die Menschheit?
01:14:46 Was steht bei „Disclosure“ wirklich auf dem Spiel?
01:19:00 Eingriffe seit Jahrhunderten – sind Aliens eine Gefahr für uns?
01:24:15 UFO Disclosure – Welche Motive gibt es im Hintergrund?
01:29:53 Remote Viewing lernen – Kurse auf Deutsch unter www.psi-unit.com
01:32:14 ENDE










War sehr anstrengend zu verfolgen.
Bei einer Remote viewing Session wurde ich mal auf das Innere des Mount Perdido Spanien angesetzt, am Ziel wurde ich abrupt gestoppt, ein blau-grün-graues Gesicht nicht typisch alien-oder menschenmäßig das überrascht und ärgerlich wirkte tauchte auf und fragte was ich will. Ich gab zu verstehen ich wolle sehen was es hier gibt. Kurze Antwort, das geht dich nichts an und ich sagte Entschuldigung und zog mich zurück. Ich würde das auch nicht noch einmal machen. Also das war kurz und eindeutig. Möchte mir keinen Ärger einhandeln. Vielleicht habe ich auch einen Bär im Winterschlaf gestört.
Ich setzte später aus Neugier eine Viewerin blind auf den Berg an was sie auch als Berg wahr nahm dazu ein Summen und Metall. Aufforderung hinein zu gehen und schauen wollte sie nicht und brach die Sitzung ab.
Da müssen keine Auserirdischen drin sein, vielleicht Bewohner auf einer anderen Ebene. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Sehr interessant!
Die moralische Seite wird viel zu selten unter die Lupe genommen.
Vielen Dank!