Die weltweit größte Studie über UFO-Kontakte: 4.350 Menschen aus 125 Ländern – und was sie erlebten, passt nicht zu dem, was Washington erzählt.
Was Menschen erleben, die Kontakt mit dem UFO-Phänomen hatten, das weiß eigentlich niemand so genau. Es gibt zwar jede Menge Bücher darüber. Es gibt Anhörungen in Washington und auch Gesetzesvorhaben. Und es gibt natürlich zehntausende Storys im Internet. Aber um das Phänomen wirklich zu verstehen, da bräuchte man schon eine große Studie über Menschen mit solchen Kontakten. Und genau die gibt es, von namhaften Wissenschaftlern entworfen und durchgeführt: die FREE-Studie, angestoßen von Rey Hernandez, einem früheren Anwalt, der selbst unglaubliche Erfahrungen gemacht hat. Darüber haben wir im ersten Teil des Interviews gesprochen. Zusammen mit einem Astrophysiker aus Harvard, dem Apollo-Astronauten Edgar Mitchell und 15 weiteren Wissenschaftlern hat er die weltweit größte Studie zu diesem Thema durchgeführt: 4.350 Teilnehmer aus 125 Ländern. Was dabei herausgekommen ist, hat mich ehrlich überrascht. Und es wirft ein völlig neues Licht auf das, was wir aus Amerika hören.
Den kompletten zweiten Teil des Gesprächs – über eine Stunde, auf Deutsch und im englischen Original – gibt es nur für Abonnenten auf ExoMagazin.tv ►► https://www.exomagazin.tv/nur-4-prozent-haben-angst-die-groesste-studie-ueber-ufo-kontakte-rey-hernandez-2-2/
Darin geht es um das, was in der Disclosure-Debatte nie vorkommt: Warum Hynek und Vallée das Phänomen für physisch und psychisch zugleich hielten und warum die frühen UFO-Organisationen genau die Fälle wegwarfen, in denen Wesen und Paranormales auftauchten. Warum die spanischsprachige Erhebung fast zu hundert Prozent positiv ausfiel. Was Hernandez von einem als „streng geheim“ gestempelten Autopsiebericht hält, den ihm der MUFON-Direktor schickte – und warum er die Zeugen der Kongressanhörungen für ahnungslos hält. Der Fall des Grafikdesigners Yossi Ronen, der fünf grüne Wesen sah, die ein einziges waren. Was das eigentliche Ziel der Intelligenz sein soll – und warum 85 Prozent der Befragten danach andere Menschen waren. Und was Hernandez unter Disclosure versteht: nicht die Anhörungen, sondern die 4.350 Menschen seiner Studie.
Wenn das Phänomen bei den meisten Menschen zu positiven Entwicklungen führt – warum nehmen amerikanische Geheimdienste es dann als Bedrohung der nationalen Sicherheit wahr?









