Geheimdokumente der Kirche rücken die angebliche Marienerscheinung von Fátima in ein anderes Licht, fanden Historiker heraus

Vorschau: Das Rätsel von Fátima: Marienerscheinung oder Alien-Kontakt?

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Vor 100 Jahren erschien drei Hirtenkindern in der portugiesischen Provinz die Muttergottes. Sie gab ihnen drei Geheimnisse über die Zukunft der Menschheit auf den Weg. Sechs Male hintereinander erschien sie jeweils am 13. Tag des Monats. Zum Schluss wurden über 50.000 Gläubige mit aufgerissenen Mündern Zeugen eines fantastischen Schauspiels, dem Sonnenwunder. Die damals dokumentierten Wunderheilungen führten dazu, dass zwei der Hirtenkinder nun von Papst Franziskus heilig gesprochen wurden. Der Ort des Geschehens – Fátima – ist inzwischen zum wichtigsten Wallfahrtsort Portugals avanciert. Jedes Jahr pilgern Millionen Gläubige dorthin – an jenen Ort, an dem einst die heilige Jungfrau Maria erschien. Dies zumindest ist die offizielle Version der Kirche.

Was geschah wirklich in Fátima?

Was kaum einer weiß: Die drei Geheimnisse schrieb Lucia dos Santos erst viele Jahre später nieder, als sie von Jesuiten-Priestern in einem Kloster unterrichtet wurde. Doch es existieren Geheimdokumente aus der Zeit unmittelbar nach den Erscheinungen, die die Kirche offenbar bis zum heutigen Tage in einem Sanktuarium in Fátima zurückhält. Der portugiesischen Historikerin Fina D’Armada gelang es unter einem Vorwand und strengen Sicherheitsbedingungen, Einsicht in diese Geheimpapiere zu nehmen. Was sie darin erfuhr, rückt die Erscheinung von Fátima eher in Richtung einer Nahbegegnung der Dritten Art. Gemeinsam mit dem angesehenen Historiker Dr. Joaquim Fernandes von der Universität Fernando Pessoa in Porto fasste Fina D’Armada ihre Erkenntnise in einer Trilogie zusammen, die auf Englisch erhältlich ist (Heavenly Lights: The Apparitions of Fatima and the UFO Phenomenon)

Starke Hinweise auf einen Kontakt mit fremden Wesen

In ihrer akribischen Analyse der Zeugenberichte und geheimen Untersuchungsakten der Kirche legen die beiden Historiker dar, warum der Vorfall in Fátima nichts mit einer Marienerscheinung zu tun hatte. Doch ihre Schlussfolgerungen deuten auf ein nicht weniger spektakuläres Ereignis hin: Eine Reihe von Nahbegegnungen mit außerirdischen Wesen. Zahlreiche Indizien sprechen dafür: Die Zeugenbeschreibung des Wesens selbst, Berichte über Zeitverlust bei den Zeugen und nicht zuletzt auch das Vorhandensein eines „Transportmittels“, das die Muttergottes bestiegen hätte.

Über den Referenten: Francisco Mourão Corrêa ist Gründer und Leiter des eingetragenen Vereins Exopolitik Portugal und Mitarbeiter von Dr. Joaquim Fernandes an der Universität Fernando Pessoa. Er ist ein profunder Kenner der UFO-Vorfälle in seinem Land und wirkte bereits an mehreren TV-Dokumentationen für Sender wie National Geographic und History Channel mit. Auch war er an einer Produktion des History Channel über die Vorfälle von Fátima beteiligt, die jedoch nie ausgestrahlt wurde – angeblich aus Respekt vor den religiösen Gefühlen der Zuschauer. Die ganze Story erklärt Francisco in seinem Vortrag. Diesen gibt es jetzt auf Deutsch und im englischen Original exklusiv auf ExoMagazin.tv!

9 Kommentare

  1. Skywatcher10 says:

    Vielen Dank für den Vortrag. Der etwas länger sein könnte 😉

    Das erste und dritte Geheimnis scheinen eine Beschreibung aus der Perspektive der Kinder zu sein, während das zweite Geheimnis die Erscheinung „Maria“ selbst in der Ich Form ist.
    Auch das wirft eigentlich Fragen zu der ganzen Darstellungsform auf.

    Und hier ein Ausschnitt vom dritten Geheimnis: „Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden;“

    Mit solcher Rhetorik habe ich ein Problem. In welchem Alter wurde diese Schilderung verfasst? Es wirkt nicht nach der beschreibenden Rhetorik eines Bauern Kindes. Insgesamt wirken die Beschreibungen überhaupt nicht kindlich.
    Laut Wikipedia wurde das dritte Geheimnis von Lucia 1944 verfasst. Also 27 Jahre nach der Erscheinung von Maria. Das ist problematisch. Die einstige reine kindliche Wiedergabe der Ereignisse wurde verwaschen durch die Einflussnahme christlicher Geistlicher auf die Kinder. Und als gläubiger Christ hat man nach fast 30 Jahren nicht die einstige reine Botschaft mehr sondern eine durch die Zeit und christliche Interpretationen verwässerte Version. Das erklärt dann wohl wieso der Text so theologisch und Erwachsen klingt.

  2. christopher says:

    vielen Dank dafür ,unfassbar interessant anzusehen

  3. Hallo Freigeister

    Dank an alle welche an Exopolitik mitarbeiten, für diese gute Arbeit.
    Ich hatte eine Begegnung der zweiten Art, vor vielen Jahren. Der Link zum Bericht ist weiter unten zu finden.

    Der seltsame Geruch der mild war, könnte Ozon gewesen sein. Es kann in kleinen Dosierungen desinfizierend wirken, und in hohen Dosierungen dauerhaft die Lunge schädigen und krankheitsanfällig machen.
    UV-Strahlung durch Elektrogravitation macht Sonnenbrand.
    Ich habe mir an einem solchen eher kleinen Schiff, als ich es berührte, eine Kälteverbrennung zugezogen. Der Bericht kann hier eingesehen werden:

    http://beatusgublerbasel.ch/ufo.pdf

    Ich werde dieses eindrückliche Erlebnis nie vergessen, die Grösse der Zylinderschiffe hat alles übertroffen was ich je sah. (Murtensee, Schweiz)

    Starke elektrodynamische Felder können die Gesundheit positiv und negativ beeinflussen. http://www.selfhealingfield.ch (Inklusive Studien an Menschen und Pflanzen)

    Als lebenslang studierender der Weltanschauung Anthroposophie konnte ich eine Schrift von Rudolf Steiner finden, welche laut seiner Aussage die Existenz von extraterrestrischen Wesen bestätigt.

    Es könnte Anthroposophen geben, welche sagen würden, das es möglich sein könnte, dass dieses Ausserirdische Wesen eine Reinkarnation von der Mutter des Joshua ben Joseph war. (Der Mann Jesus hiess angeblich Joshua ben Joseph, der Name wurde später geändert durch die Kirche, weil Jes-zeus, welches als Jesus ausgesprochen wird, Heil Zeus bedeutet. Dies war ein politischer Schachzug, um auch die Zeusgläubigen in das römische Staats-Christentum zu integrieren.)

    Ich weiss nicht, wer dieses Wesen war. Wenn sich extraterrestrische Wesen hier einmischen, so wäre ich froh darum, wenn sie dies etwas effizienter und öfters im Sinne des Guten machen würden. Bevor die Erde ganz zerstört ist.

    Gruss Beatus Gubler

    • Jesus heißt so da es je-sus (ich Schwein) heißt. Mohamed = no ham ed, Islam = Iß Lamm usw. Letztendlich aber auch nicht so wichtig, er hieß auf jeden Fall anders wenn es ihn gab. 🙂

  4. Interessant, danke für den Vortrag.

  5. Wolfgang says:

    In dem Kloster wäre Zeit, und bestimmt Gelegenheit, gewesen schreiben und – wie beauftragt – lesen zu lernen – auch ohne zu reden! Also hätte der Welt mitgeteilt weren können was Sache ist. Es wird zu viel interpretiert – alles keine Fakten – nichts Neues…….
    Es war eine Projection. Das Gerät stand im Busch.

  6. Klingt alles recht plausibel… und absolut interessant und spannend…! Vielen herzlichen Dank dafür liebes Team um Robert Fleischer und Francisco Mourão Corrêa! Muitos gracas! 🙂

  7. So oder ähnlich sind wohl alle Weltreligionen entstanden. Sogar noch im 20. Jahrhundert. Es wird Zeit im 21. Jahrhundert dem ein Ende zu setzen.

  8. mike.gerhard86407700 says:

    Ja wie ? Doch nix Maria ?! Heilige Maria Mutter Gottes…jetz bin ich aber bissi enttäuscht !!
    #ironieoff 😉

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