Der Psychiater John Mack von der Harvard-Universität legte den Grundstein der wissenschaftlichen Alien-Entführungsforschung, sagt Journalist Ralph Blumenthal von der New York Times

Im Dezember 2017 enthüllte New York Times Journalist Ralph Blumenthal gemeinsam mit Leslie Kean und Helene Cooper die Existenz des bis dahin geheimen UFO-Forschungsprogramms AATIP im Pentagon. Seitdem hat sich die Debatte über UFOs und Außerirdische stark verändert. Inzwischen gibt die US-Regierung sogar offen zu, dass die unbekannten Objekte mit erstaunlichen Flugeigenschaften um ihre Kampfjets herumschwirren. Wenn es also stimmt, dass unser Planet von diesen hochentwickelten Fluggeräten besucht wird – wie sieht es dann mit deren Insassen aus? Und was ist von den vielen Menschen zu halten, die behaupten, von Außerirdischen entführt und bizarren medizinischen Untersuchungen unterzogen worden zu sein? Eine Frage, die auch Ralph Blumenthal bewegt. Für sein Buch über den Abduktionsforscher und Psychiater John Mack von der Harvard Universität interviewte er Zeitzeugen, Betroffene und förderte bislang unbekannte Dokumente zu Tage. Blumenthal ist überzeugt: John Macks Forschung legte den Grundstein für ein neues Wissenschaftsgebiet, das endlich wieder ernst genommen werden sollte.


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Ralph Blumenthal
Ralph Blumenthal

Über den Interviewgast:
Der investigative Journalist Ralph Blumenthal war von 1964 bis 2009 als Reporter für die New York Times tätig und hat sieben Bücher über Kriminalfälle und Kulturgeschichte geschrieben. Seit seinem Ausscheiden aus der Redaktion arbeitet er als freier Mitarbeiter der Times. Im Dezember 2017 enthüllte er gemeinsam mit seinen Kolleginnen Leslie Kean und Helene Cooper die Existenz des bis dahin geheimen UFO-Forschungsprogramms AATIP im Pentagon. Sein neuestes Buch „The Believer: Alien Encounters, Hard Science and the Passion of John Mack“ erschien im März 2021. Es ist die erste Biographie des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Harvard-Psychiaters John E. Mack (1929-2004), der eine angesehene Karriere riskierte, um verblüffende Berichte über Entführungen von Menschen durch Außerirdische zu untersuchen. Vanity Fair brachte 2013 einen Auszug aus dem laufenden Projekt.

 

Links zur Sendung:
Homepage von Ralph Blumenthal: https://www.ralphblumenthal.com/
Buch The Believer: https://www.amazon.com/gp/product/0826362311/

11 Kommentare

  1. Bitte mehr zu diesem Thema, wenn möglich.

  2. https://youtu.be/mUHZXfce_4E
    Nach Kriegs-Angst, Biowaffen-Angst, neue Mikroben-Angst, Gas-Angst, Strom-Angst, CO2-Angst, Wetter-Angst, Flut-Angst, Vulkan-Angst ist die letzte Karte die Angst vor Asteroiden, Kometen und Außerirdischer Invasion.

    Auch in diesen Fällen wird viel Fake dabei sein und das meiste … sofern angsterzeugend … wird auch wieder hausgemacht sein.

  3. Ein tolles Gespräch! Vielen Dank dafür. Ich muss aber eine kleine Korrektur vornehmen. Betty und Barney Hill’s Entführung fand am 19. September 1961 statt. Es ist richtig, dass sie sich 1965 in die Hände von Dr. Simon zur Hypnosebehandlung begaben. Ich lese zur Zeit das Buch dazu names Captured von Stanton Friedman. Sehr sehr spannend.

  4. Zum Thema der Hybriden Rasse, an der die kl.Grauen vermeindlich arbeiten:
    Die haben eine unglaubliche Datenbank, mit der sie sogar Gene rekompilieren können, d.h. Merkmale zwischen Spezies mit abweichender BioChemie transferrieren. Und diese Datenbank kommt nicht vom „Däumchendrehen“, sondern dahinter steckt eine Menge Arbeit.
    Bei einer Rückführung bin ich in dem Bereich herausgekommen.
    Es ist schade, daß Mensch nicht über dieses Standardmodell „die Grauen sind am aussterben und brauchen menschliche Gene um sich weiterzuentwickeln / retten“ hinweg kommen. Die Realität ist komplexer. Wenn die wollen, können die jederzeit einen hochwertigen Klon von einem der ihren, der vor 10000 Jahren verstarb herstellen – wie ein verspäteter Zwilling. Nur würde das keinen Sinn machen – aus Gründen die hier zuweit führen würden.

    • Zum Thema „Kamerafalle“:
      Viele Menschen sind Relais, d.h. ihre Wahrnehmungen & Gedanken werden „auswärts“ mitgeschnitten (im weitesten Sinne), so daß darauf reagiert werden kann. Ich gehe davon aus, daß gerade solche von solchen Entführungen betroffenen Leute gerade auch davon betroffen sind. D.h. beim Aufstellen einer solchen Falle sehen „sie“ es durch die Augen des Betroffenen, d.h. sie wissen es – und können „wie auch immer“ damit umgehen. Eigentlich trivial. Sie können auch – umgekehrt – auf den Betroffenen einwirken, wenn sie es für sinnvoll / angemessen halten. Das muß dem Betroffenen nicht unbedingt bewußt sein, kann aber durchaus passieren, sowohl unbeabsichtigt, wie auch beabsichtigt.

    • Vielleicht hat sich diese Datenbank in den letzten zwei Jahren vervielfacht, wer weiss. Wäre zumimindest um einiges bequemer, die Menschen dazu zu bringen, ihre Daten selbst abzugeben, anstatt diese mühsam einzeln abzuernten. Und würde auch erklären, warum sich intelligente Menschen dazu genötigt fühlen, dieses ganze Theater mitzuspielen.

  5. arbeiterix says:

    Wieder ein guter Baustein mehr zu diesem Thema durch eine kompetente Person. Robert findet immer wieder gute Leute in der vordersten Front der Wiissenträger die bereit sind uns etwas mitzuteilen. Es ist wirklich mühsam diese nur kleinen Schritte zu gehen, aber die Schritte werden größer, empfinde ich.
    Um durch persönliches Tun besser weiter zu kommen, habe ich nochmal das großartige Buch von Illobrand von Ludwiger „Unsere 6 Dimensionale Welt“ gelesen und verstehe es jetzt besser als vor 10 Jahren. Vorallem durch die Syntrometrie von Burhard Heim, die keiner besser erklären kann als Ludwiger. Diese Themen sind so spannend und aufregend, dass selbst meine Kinder und Enkel sich jetzt literarisch dafür interessieren, obwohl sie lange spotteten ich rauchte wohl das falsche Kraut.

  6. Stan Grof gelangte durch seine Atemexperimente und pränatalen Regressionen zu etwas, das er „transpersonelle Ebene“ nannte. Ich glaube, hier wäre die Erklärung für mediale Phänomene und Synchronizitäten. Möglicherweise ist das die Informations-Dimension, die „hinter“ dem Wachbewusstsein steht und die z.B. James Lovelock schon wissenschaftlich untersucht hat. Wir verstehen diese Dimension erst ansatzweise und es wäre bestimmt hilfreich, systematisch die Widersprüche zum etablierten „physikalischen“ Weltbild herauszuarbeiten.

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