Die neuesten britischen UFO-Akten enthalten zahlreichen Sichtungen durch Piloten, Polizisten sowie bislang unbekannte, brisante Fälle – Robert Fleischer hat die Akten dokumentiert.

Im Juni 2017 veröffentlichte das britische Nationalarchiv den vorerst letzten Stapel ehemals geheimer UFO-Akten des Verteidigungsministeriums. Doch anders als zuvor wurden diese nicht im Internet zum Download bereitgestellt. Robert Fleischer musste selbst nach London fahren, um die brisanten UFO-Akten vor Ort einzusehen. In diesem Vortrag präsentiert der Leipziger Journalist das Ergebnis seiner Recherchen im Nationalarchiv: Zahlreiche Pilotensichtungen ominöser Flugobjekte, denen das britische Verteidigungsministerium nur im Ausnahmefall nachging, UFO-Sichtungen durch Polizisten, die teilweise parlamentarische Vorgänge nach sich zogen, ein nie zuvor bekannt gewordener UFO-Zwischenfall mit einem US-Spionageflugzeug sowie Hinweise darauf, dass die interessantesten Informationen noch immer in Geheimarchiven auf ihre Veröffentlichung warten. Brisant sind die britischen Akten nicht nur wegen ihres Inhalts, sondern vor allem im Kontrast zur Situation in Deutschland…

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7 Kommentare

  1. pahnke8644888400 says:

    Ähhm,…Ähhm,…Ähhm,.. Tolles Thema und bekannt,doch so hält man keinen Vortrag. Ich habe nicht gezählt,..dass wäre mir zu viel. Doch nach 7,55 min hast du Ähhm,bestimmt 30 mal gesagt. Kriegt man das in den Griff,oder gibt es da auch niemanden dem das bei der Live Aufnahme mit kriegt..!? Schade Robert
    Bin ein Freund von Dir und deinem Team der ersten Stunde,doch so wie ich es jetzt durch die letzten Beiträge sehe…leider NICHT.!

    TRotz dessen einen freundlichen Gruß

    von der Ostsee

    • birhil08376300 says:

      Hallo pahnke8644888400!
      Dass Du den polnischen Vortrag von Zdany mit den etlichen „ähms“ etc. kritisierst, kann ich noch vollkommen nachvollziehen, aber bei Robert Fleischer ist mir dies kaum aufgefallen….Jetzt, wo Du es schreibst, stimmt es zwar, aber er nutzt diese „ähms“ für Kürzest-Denkpausen, weil dies Thema noch so frisch und kompliziert ist….! Und wie immer: Selbst erst mal besser machen…!!!

  2. intothevoid52626000 says:

    Ist echt toll, was so Plasmawolken alles können. Überhaupt können Wolken Flugzeuge mit fast Mach verfolgen, umkreisen und so, das weiß man ja. Die Autos auf der Straße sind auch nur Plasmawolken und sie stellen keine Bedrohung dar und man braucht deshalb gar keine Verkehrsbehörde. Dem nächsten Polizisten, der mich anhält, sage ich genau das mit Verweis auf die nicht existente deutsche UFO Meldestelle.

  3. Pathfinder says:

    Auch ich möchte mich bedanken für Ihre Mühe, lieber Robert!
    Sie gehen mit soviel Begeisterung an unser aller Anliegen ran, das es eine Wahre Freude ist. Was mich etwas erschreckt hat, ist
    dass offenbar den Leuten die diese Akten verfasst haben – sowie den Leuten für die diese Akten bestimmt waren, nicht bewusst ist, um was es hier wirklich geht. Nämlich nicht nur, darum eine Gefährdung für den Luftraum auszuschließenist, sondern dass hier offensichtlich Außerirdische „Wächter“ mit UFOs ungehindert und wie sie es für richtig halten, über unseren Köpfen fliegen und machen „was sie wollen“ – Hallo! Aliens beobachten uns! Irgendwie wollen die Menschen (oder vielleicht können) sie es nicht verstehen. Wir bei EXOPOLITIK bemühen uns ja unseren Mitmenschen dies begreiflich zu machen. Ich selbst habe schon erfahren, selbst wenn eine Person es einsieht und wirklich glaubt, dass es so ist – dass doch bereits nach kurzer Zeit dies wieder verdrängt wird – es hat keinerlei Konsequenzen. Eigenartig. Als wenn es „in der Natur“ der meisten Menschen liegen würde, sich so zu verhalten. Aber, was würden wir nur ohne Ihre Hingabe und Einsatz für dieses Thema machen, lieber Robert. Darum unterstütze ich sie auch weiterhin gerne. Die Akten waren – wie Sie es schon bemerkten, wirklich „lieblos“ und ohne „Tiefe“ und Ausführlichkeit angelegt. Als wenn hier Leute einfach nur „ihre Pflicht“ getan hätten, ohne das sie ein wirkliches Interesse daran gehabt hätten – Ein „Hammer“ ist auch die Akten vor 1967 einfach zu vernichten! Jetzt aber genug, sonst rege ich mich wieder zu sehr auf.
    Schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet!

  4. birhil08376300 says:

    Ja nee, is klar – Luftspiegelungen können Richtungswechsel vollführen, sind auf dem Radar gespeichert und fliegen 90 Minuten neben einem Spionage-Flugzeug etc. etc…..wurde halt leider wieder wie immer vertuscht und verleugnet und Schwachsinn ausgedacht, um die Menschheit ja nicht zu beunruhigen 😉
    Spannende und interessante Fälle – Danke Robert Fleischer und Team für diese mühsame Arbeit in London, aber auch für die Übersetzung hier!

  5. downanotherday16859000 says:

    Toller Vortrag. Vielen Dank für die Mühe!!!

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