Ein Anwalt, der UFOs für Unsinn hielt – bis seine Frau vor seinen Augen verschwand und der gelähmte Hund gesund zurückkam.
Rey Hernandez war Anwalt für das US-Finanzministerium. Er hat an der Cornell University einen Master gemacht und in Berkeley an seiner Doktorarbeit gesessen. Und alles, was mit UFOs, Bewusstsein oder mit paranormalen Sachen zu tun hat, hielt er für kompletten Blödsinn. Bis zu einem Sonntagmorgen im März 2012. An diesem Morgen verschwand seine Frau vor seinen Augen, mitten auf der Treppe, zusammen mit dem Hund. Von da an wurde das Ehepaar immer wieder von seltsamen Erlebnissen heimgesucht. Und aus dem nüchternen Anwalt wurde ein Betroffener, ein Experiencer, der anfing, das Muster hinter diesen Phänomenen zu erforschen.
Den kompletten ersten Teil des Gesprächs – fast eine Stunde, auf Deutsch und im englischen Original – gibt es nur für Abonnenten auf ExoMagazin.tv ►► https://www.exomagazin.tv/das-wesen-in-meinem-haus-wie-ein-anwalt-zum-ufo-experiencer-wurde-rey-hernandez-1-2/
Darin erzählt Hernandez, was nach dem Objekt über dem Nachbarhaus geschah: warum seine Freunde nach fünf Minuten einfach wegfuhren und der Nachbar nie herauskam. Wie außerkörperliche Erfahrungen, Astralreisen und kreischende Schattenwesen ihn fast um den Verstand brachten. Warum die ersten drei Menschen, die er auf Nahtoderfahrungen ansprach, alle selbst eine hatten – darunter sein atheistischer Vater, der fünfzehn Jahre lang geschwiegen hatte. Was ihm im Stau geschah, als er sich plötzlich im Zentrum eines riesigen Wagenrads wiederfand. Und wie ihn binnen 48 Stunden ein Anruf aus Harvard und ein Auftrag des Apollo-Astronauten Edgar Mitchell zum Gründer der weltweit größten Studie über UFO-Kontakterfahrungen machten.









