Es sind informationell existierende Wesen aus einem für uns unsichtbaren Teil unserer eigenen Welt, sagt der renommierte Nahtodforscher.

Das Pentagon veröffentlicht einen Stapel UFO-Akten nach dem anderen. Videos, Berichte, Sensordaten – und alles zeigt: Da geht etwas völlig Rätselhaftes vor sich. Nur die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet. Was ist das eigentlich? Das Phänomen lässt sich trotz modernster Sensoren in keine Kategorie packen. Objekte, die Flugmanöver zeigen, bei denen jedes Flugzeug auseinanderbrechen würde. Wesen, die immer wieder gesehen werden – und die jedes Mal anders aussehen. Vielleicht liegt das Problem gar nicht an den Daten. Liegt es vielleicht an unserem materialistischen Weltbild? Unser Gast sagt: Genau so ist es. Und er kommt aus einer ganz anderen Richtung. Prof. Dr. Walter van Laack von der FH Aachen (Campus Jülich) ist einer der profiliertesten deutschsprachigen Nahtodforscher. Er organisiert seit Jahren einen eigenen Kongress zum Thema und hat 21 Sachbücher veröffentlicht. Fünfmal war er selbst dem Tod nahe – unter anderem als Junge, als ihn die Strömung vor der holländischen Küste auf ein Wehr zutrieb. Da hörte er eine Stimme, die ihm sagte, was er tun sollte. Im Gespräch entwickelt van Laack eine radikale These:

▸ Es gibt keine Materie. Wir nennen es nur so.
▸ Wir sind Informationscluster – und die „Aliens“ sind es auch. Deshalb kommt niemand physisch her.
▸ Fatima, Nahtoderfahrungen, UFO-Sichtungen: dasselbe Phänomen, verschiedene Türen.
▸ Warum jedes UFO anders aussieht – und was das mit dem Beobachter zu tun hat.
▸ Unser Gehirn produziert kein Bewusstsein. Es filtert es weg.

Ein Gespräch über den Rand der Untertasse hinaus – und darüber, warum die Antwort auf die UFO-Frage vielleicht nicht am Himmel liegt, sondern in dem, was wir für die Wirklichkeit halten.