Unsere Gedanken haben einen messbaren Einfluss auf die Realität, fand Dr. Roger Nelson heraus.
Können wir mit unseren Gedanken Maschinen beeinflussen? Und gibt es so etwas wie ein „globales Bewusstsein“? Roger D. Nelson, Ph.D., hat über zwei Jahrzehnte am renommierten Princeton Engineering Anomalies Research Lab (PEAR) geforscht und 1997 das Global Consciousness Project ins Leben gerufen — ein weltweites Netzwerk aus rund 60 Zufallsgeneratoren, das seit über 15 Jahren rund um die Uhr Daten sammelt. Im Gespräch mit Robert Fleischer erklärt Nelson, warum diese Geräte bei großen Ereignissen — Konzerten, Ritualen, Naturkatastrophen, dem Tod prominenter Persönlichkeiten — messbare Abweichungen vom Zufall zeigen. In unzähligen Experimenten zeigten die Forscher, dass der Mensch mit seinen Gedanken Materie beeinflussen kann. Das mag banal klingen, aber nach dem Stand der Wissenschaft ist es eine Sensation. Denn die Physik kann bis heute nicht erklären, wieso ein subjektiver Wunsch zu einer objektiv messbaren Veränderung führen kann. Wenn unsere Gedanken und Absichten die Realität formen – was bedeutet das für die Politik, Gesellschaft und Frieden?










Grüß Gott, darf ich um Antwort bitten… diese 18:24 Minuten, das ist ja bloß ein Ausschnitt des Interviews, oder? Wo kann ich das gesamte Interview sehen, oder muß ich dazu „Freigeist“ werden? Danke schön, mfG, Alexandra
Ein sehr interessantes und gut geführtes Interview. Ein großes Lob an Robert für die ausgezeichneten Fragen zu diesem komplexen Thema. Besonders gefallen hat mir die detaillierte Erläuterung der wissenschaftlichen Forschungsmethode. Dies könnte Skeptikern helfen, die seit Langem vertretenen Ansichten unvoreingenommen zu hinterfragen.
Vielen Dank für dieses Gespräch, die Einblicke in diese Denkweise, die auch meiner entspricht und einen neuen Namen in meiner Liste der Referenzen für die Therorie: „Macht der Gedanken“ in meinen Stressvortrag, jede Woche in einer Reha- Klinik…mit der Hoffnung die Menschen auf einen besseren ( Ihren) Weg zu bringen…
Robert, ich bin Dir sehr dankbar und verbunden für Deine Arbeit.
Dankeschön!!!
LG Denise
Guten Tag,
das weist doch auch auf CE5 hin, also der bewussten, kohärenten Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Wenn sie weiter entwickelt sind, wissen sie, wie Gedanken „Wunsch nach Kontakt“ gedeutet werden können. Sie haben die Technik. Und dann sehen wir sie. So, wie es Dr. Steven Greer, die Skywatchers und andere tun.
Dies sollte natürlich mit friedlichen Absichten und angstfrei passieren.
Vielleicht als Anregung für weitere Recherche von Exomagazin.tv
Danke für die interessante Erinnerung (aus der Zukunft?).
Alles Liebe
Dennis
Vielen Dank für dieses interessante Gespräch.
Ich gehe davon aus, dass die Zufallsgeneratoren technisch gegen äußere Einflüsse abgeschirmt wurden. Dadurch wird die Frage umso spannender, weshalb sich dennoch statistische Auffälligkeiten zeigen.
Dr. Nelson erwähnte, dass Bewusstsein möglicherweise „in die Welt hinausreicht“. Seine Experimente scheinen zumindest darauf hinzuweisen. Das erklären zu wollen, ist überaus interessant und spannend.
Dazu möchte ich ein Gedankenexperiment teilen.
Wenn Bewusstsein nicht lokal ist, könnte das Gehirn eher eine Art Schnittstelle sein als der eigentliche Ursprung des Bewusstseins. Gedanken würden dann zwar im Gehirn erscheinen, doch das nichtlokale Bewusstsein würde sich dort lediglich konzentrieren – ähnlich wie ein Empfänger ein vorhandenes Signal verarbeitet. Das Bewusstsein würde über das Gehirn körperliche Informationen empfangen und zugleich willentliche Aktionen ausführen.
Geht man noch einen Schritt weiter und nimmt an, dass Realität letztlich aus Bewusstsein hervorgegangen ist – weil Gedanken Realität formen –, dann wäre auch Materie nicht vollständig davon getrennt. Jedes Atom wäre Ausdruck derselben grundlegenden Bewusstseinsstruktur.
Der Mensch besitzt demnach nicht nur das nichtlokale Bewusstsein des sogenannten Ichs, sondern ist mit dem Bewusstsein seines Körpers Teil eines größeren Feldes. Ein solches Feld würde mit zunehmender Entfernung schwächer werden, ähnlich wie andere Felder auch. Da die Erde aus Atomen besteht, könnte auch sie ein eigenes planetares Bewusstseinsfeld besitzen. Menschen, Tiere und selbst unbelebte Materie wären dann kleinere Felder innerhalb eines größeren Ganzen.
Wenn das zutrifft, wären auch die Atome eines Zufallsgenerators nicht vollständig „isoliert“, sondern Teil desselben universellen Zusammenhangs. Bewusstseine könnten einander beeinflussen, ähnlich wie sich Stimmgabeln ohne physischen Kontakt gegenseitig stimulieren.
Vielleicht erklärt das, weshalb kollektive emotionale Ereignisse messbare Effekte erzeugen. Geist beeinflusst Materie – und Materie beeinflusst Geist.
Oder anders gesagt: Bewusstsein stimuliert andere Bewusstseinsfelder, auch jene der Materie. Jede Wechselwirkung hätte damit eine Auswirkung, selbst wenn sie nur statistisch erfassbar wäre.
Dann wäre das globale Bewusstsein kein mystischer Gedanke mehr, sondern die Folge eines miteinander verbundenen universellen Feldes, in dem Menschen, biologische Systeme und selbst Materie miteinander in Resonanz stehen.
Sollte die Menschheit eines Tages mit Ereignissen konfrontiert werden, die das kollektive Denken dauerhaft auf ein einziges Thema fokussieren, könnte sich möglicherweise sogar das Grundrauschen solcher Systeme langfristig verändern und nicht nur kurzfristige Spitzen zeigen.
Da ich gerade von globalen Ereignissen philosophiere, möchte ich ein schönes Beispiel nennen.
Nehmen wir an, mehrere über 100 Kilometer große Raumschiffe einer fremden Spezies würden geostationäre Positionen um die Erde einnehmen und zunächst nur als metallisch glitzernde Punkte erscheinen. Milliarden Menschen würden Tag und Nacht darüber spekulieren, warum sie hier sind und wie eine solche Technologie möglich sein kann.
Die Zufallsgeneratoren von Dr. Nelson müssten unter solchen Bedingungen vermutlich außergewöhnlich starke und langfristige Abweichungen registrieren. Denn die Bewusstseinsfelder der Menschen würden sich innerhalb des planetaren Feldes gegenseitig beeinflussen – ähnlich wie sich Stimmgabeln aufeinander einstimmen.
Die Menschheit würde sich dadurch kollektiv auf einen möglichen Erstkontakt mit einer intelligenten außerirdischen Spezies ausrichten, weil dieses Thema über lange Zeit alles andere überlagern würde.
Wäre dem so, könnte jemand meinen, es wurde so geplant, weil die Wesen in den Raumschiffen wissen, was Bewusstseinsfelder bewirken können.
Natürlich sind das nur Gedankenexperimente und keine Behauptungen. Aber manchmal entstehen neue Erklärungsmodelle genau dort, wo man bereit ist, über bestehende Grenzen hinauszudenken.
Viele Grüße
Frank