Der frühere Projektmanager des geheimen UFO-Forschungsprojekts AAWSAP packt aus – Das wichtigste Interview des Jahres!

Im kommenden Jahr gründen die USA eine neue Forschungsbehörde, die nicht nur UAP-Zwischenfälle beim Militär sammeln, sondern diese auch wissenschaftlich untersuchen lassen will. Mit welchen Erkenntnissen ist zu rechnen? Antworten darauf liefert ein früheres geheimes UAP-Forschungsprojekt des US-Militärgeheimdienstes DIA. Das „Advanced Aerospace Weapons Systems Application Program“ (AAWSAP) war das wohl umfangreichste UFO-Projekt der westlichen Welt. 50 Experten aus mehreren Fachbereichen erforschten nicht nur UFO-Sichtungen, sondern vor allem all die paranormalen Phänomene ringsherum. So stellten die Wissenschaftler etwa fest, dass UFO-Zeugen von der Skinwalker Ranch zuweilen unheimliche paranormale Phänomene mit nach Hause brachten, die sich dann auf Familienmitglieder und Freunde ausbreiteten. Zudem führen Nahkontakte mit UFOs oder Lichtkugeln (Orbs) zuweilen zu schweren Autoimmunerkrankungen bei den Augenzeugen. Über diese und viele weitere brisante Forschungsergebnisse sprach Robert Fleischer mit Dr. Colm Kelleher – jenem Wissenschaftler, der das Projekt beim Vertragsunternehmen BAASS für den US-Militärgeheimdienst DIA leitete.


Vorschau: AAWSAP: Das geheime UFO-Forschungsprogramm der USA – Dr. Colm Kelleher (Deutsch)

Über den Interviewgast:
Colm A. Kelleher, Ph.D., ist Biochemiker mit einer fünfzehnjährigen Forschungslaufbahn in der Zell- und Molekularbiologie, der lange Zeit für regierungsnahe Organisationen wie NASA und das Verteidigungsministerium tätig war. Nach seiner Promotion im Jahr 1983 in Biochemie an der University of Dublin, Trinity College, arbeitete Kelleher am Ontario Cancer Institute, dem Terry Fox Cancer Research Laboratory und dem National Jewish Center for Immunology and Respiratory Medicine. Von September 1996 bis 2004 arbeitete Dr. Kelleher als Projektmanager und Teamleiter für das private Forschungsinstitut „National Institute for Discovery Science“ (NIDS) des US-Milliardärs Bob Bigelow, wo er mit Hilfe forensischer Methoden wissenschaftliche Anomalien auf der „Skinwalker Ranch“ erforschte. Die Ergebnisse veröffentlichte Dr. Kelleher 2005 gemeinsam mit dem Investigativjournalisten George Knapp in dem Buch „Hunt for the Skinwalker“. Nach der Beendigung von NIDS kehrte Dr. Kelleher in die Forschung zurück und war bei einer Biotechnologie-Firma in San Francisco tätig. Im Jahr 2008 wechselte er zu Bob Bigelows Firma „Bigelow Aerospace Advanced Space Studies“ (BAASS), um das geheime UFO-Forschungsprojekt AAWSAP aufzubauen, welches der US-Militärgeheimdienst DIA bei seinem Vertragsunternehmen BAASS in Auftrag gegeben hatte. Während der Laufzeit von AAWSAP war Dr. Kelleher für die Rekrutierung von Mitarbeitern und Leitung des Tagesgeschäfts verantwortlich. Im September 2010 endete AAWSAP und damit auch die Finanzierung durch den Militärgeheimdienst. Im Dezember des selben Jahres wurde das Projekt nach insgesamt 27 Monaten Laufzeit eingestellt. Die UFO-Forschungsbemühungen der USA wurden im wesentlich kleineren Projekt „AATIP“ im Pentagon durch wenige Mitarbeiter fortgeführt. Im Oktober 2021 veröffentlichte Dr. Colm Kelleher gemeinsam mit dem bei der DIA für AAWSAP verantwortlichen Programmdirektor James T. Lacatski und dem Journalisten George Knapp das Buch „Skinwalkers at the Pentagon“, das zum ersten Mal das gesamte Ausmaß von AAWSAP darlegte. Seit Juni 2020 ist Dr. Kelleher als Vorstandsmitglied im „Bigelow Institute for Consciousness Studies“ (BICS) tätig und erforscht dort das Überleben des menschlichen Bewusstseins nach dem physischen Tod und – auf Grundlage von Studiendaten – die Natur des Lebens nach dem Tod.

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Links zur Sendung:
Buch „Skinwalkers at the Pentagon“: https://www.amazon.de/Skinwalkers-Pentagon-Insiders-Account-Government/dp/B09HR54GQF/
Bigelow Institute for Consciousness Studies: https://www.bigelowinstitute.org/
UAPs, Spuk & Orbs – Das geheime AAWSAP-Programm des Pentagon (Interview mit George Knapp): https://www.exomagazin.tv/uaps-spuk-orbs-das-geheime-aawsap-programm-des-pentagon-george-knapp/

14 Kommentare

  1. spocintosh says:

    AAWSOME.
    Danke, Robert !

  2. Min 6 bis Min 8 dieses Interviews:

    Kellerher spricht über die Sichtung einer röhrenartigen Struktur in einem gelblichen Licht durch Lacatski, als dieser die SWR besuchte und dieses Objekt/Hologramm wohl nur er sehen konnte.
    Meines Wissens nach hat auch Chris Marx in einem der Interviews mit Robert ebenfalls über die Sichtung eines solchen Objektes berichtet. Ich meine mich erinnern zu können, dass er von einer Struktur sprach, die wie ein Möbiusband aussah. Er konnte jedoch mit dieser Erfahrung nichts anfangen und es blieb auch hier ungeklärt, was es war und warum es erschienen ist. Interessante Parallele……

  3. Min. 3 bis Min. 4 dieses Interviews:

    Dr. Colm Kellerher berichtet in diesem Interview gleich am Anfang, dass das Buch „Hunt for the Skinwalker“ (Erscheinungsjahr 2005) u.a. von 2 sehr wichtigen Personen gelesen wurde: James T. Lacatski & Jonathon Axelrod, beide wohl von der DIA, also militärischer Geheimdienst.

    Sehr interessantes Detail, denn der Name „Axelrod“ ist im Zusammenhang mit UAPs bereits an anderer Stelle aufgefallen:
    und zwar in der N24-Doku „Die UFO-Akten – Die dunkle Seite des Mondes“.
    In dieser Doku geht es von Min 17 bis Min 22 um die Mufon-Akte „Ingo Swann“. Lt. dieser Doku steht in der Mufon-Akte, dass Ingo Swann sich am 17. Dez 1972 im Menlo Park (Kalifornien) mit Vertretern der DIA – darunter auch eine Person, die sich „Axelrod“ nannte, getroffen hat.
    In dieser Doku wird berichtet, dass es lt. Mufon-Akte Inhalt des Treffens war, eine Sitzung zur Fernwahrnehmung durch Ingo Swann durchzuführen. Sitzungsleiter war „Axelrod“. Er soll Ingo Swann 6 Koordinaten auf dem Mond genannt haben, die Swann mittels Fernwahrnehmung anpeilen sollte. Evtl. scheint dieses Experiment gelungen zu sein, denn lt. Mufon-Akte will er Strukturen & Gebäude sowie Personen auf dem Mond „gesehen“/fernwahrgenommen haben. So wie es auch ein anderer Remoteviewer, Carl Wulf, bereits in einem anderen Experiment beschrieben hat.
    Swann ist lt. Mufon-Akte erschrocken und meinte, er wurde als Remoteviewer von den Wesen entdeckt. Daraufhin beendet Axelrod die Sitzung und sagt zu Swann: „Andere Wesen auf dem Mond. Interessant was ?!“ Erwähnt wurde noch das Projekt „Horizon“, bei dem es sich um einen geheimen, militärischen Stützpunkt auf dem Mond gehandelt haben soll. Falls es ihn gab oder noch gibt, scheint dieser „Axelrod“ auf jeden Fall Kenntnis davon zu haben…..

    Auf dieser Webseite liest man Folgendes u.a. auch über „Axelrod“:

    https://ufos-scientificresearch.blogspot.com/2021/10/lacatski.html

    „Anfang Dezember 2008 – Kelleher interviewt dann Douglas Kurth. Kurth erzählt Kelleher von der Begegnung mit Tic Tac 2004. Kelleher erzählt Lacatski. Lacatskis Mitarbeiter Jonathon Axelrod (name nicht richtig) und sein Team untersuchen und dokumentieren die Begegnung.

    Kommentare:
    1. Kurths LinkedIn-Seite bezieht sich auf das Datum, an dem er angefangen hat, als Dezember 2007, was mich immer verwirrt hat. Der Dezember 2008 passt sehr gut in den Zeitplan. besser.
    2. Ich schließe daraus, dass Axelrod der Autor des 13-seitigen Nimitz-Berichts „Executive Summary“ von 2004 war, der von George Knapp veröffentlicht wurde. Forscher haben darüber nachgedacht, wer der Autor dieses durchgesickerten Dokuments war.“

    Daraus geht hervor, dass „Axelrod“ erst mal nicht der richtige Name dieser Person ist und ein Mitarbeiter von Lacatski bei der DIA zu sein scheint, was ja nicht weiter verwunderlich wäre.
    Wenn also „Axelrod“ von Gebäuden und Strukturen auf dem Mond Kenntnis hat und diese Spekulation tatsächlich zutreffen sollten, dann trifft dieses Wissen darum wohl auch auf Lacatski und Kelleher zu, oder nicht ?! Kellerher jedenfalls schützt im Interview den richtigen Namen von „Axelrod“ und benutzt dieses Pseudonym ganz offiziell, als wäre es sein richtiger Name.

  4. Frank-Peter says:

    Das würde doch bedeuten, dass, wenn es sich um eine Intervention handelt, eine Zusammenarbeit zwischen ETs (ich nenne sie der Einfachheit halber mal so) und irdischen „Eliten“ handelt, wenn ich das richtig verstanden habe. Wobei ich das Gefühl habe, dass das alles nichts Positives bewirkt. Der Zusammenhang mit außerirdischen Einflüssen ist mir bei Corona auch so schon gekommen, da dies eine gleichartige Politik weltweit wie „von einem anderen Stern“ zu sein scheint.
    Sollte sich eine Intervention gegen diese Politik richten (ich konnte nicht deutlich erkennen, wie Du das meintest), sehe ich dabei aber eher keine positiven Effekte. Eher im Gegenteil. Die Leute mit klarem Verstand und Gefühl für aufrichtige Ethik und Recht werden immer weiter in die Enge getrieben. So kann sich kein Bewußtsein in höhere Ebenen entwickeln. Es wird daran gehindert. Eine gut gemeinte Intervention sollte daher jetzt mal ein paar Schüppen drauf legen…

    • Frank-Peter says:

      Zusatz: Mein Kommentar bezieht sich auf Berhards Post…

      • Nein, lieber Frank-Peter, an eine Kooperation zwischen ETs und terranischen Eliten habe ich nun wirklich nicht gedacht. Vielleicht ist es nötig, an dieser Stelle Klartext zu Sprechen: Zur Zeit mischt eine Virus-Variante namens Omikron das Pandemie-Geschehen auf. Diese Mutation ist offensichtlich hochinfektiös, durchbricht den „Schutz“ der bisherigen Corona-Impfungen und verursacht keine schweren Krankheitsverläufe. Die Entstehung von Omikron ist unklar, es integriert fremde Gensequenzen in SARS-CoV2. Es gibt abenteuerliche Theorien darüber, wie dies möglich wurde (z. B. durch Mutationsprozesse im Körper von HIV-Patienten). RT DE berichtete am 23. Dezember über Aussagen des russischen Virologen Rinat Maksjutow, es sei technisch möglich, speziell den Omikron-Stamm des Corona-Virus künstlich zu selektionieren. Er fragt zugleich: „Doch wer hätte das nötig und wofür?“. Ich denke, ich habe eine mögliche und wahrscheinliche Antwort gegeben. In der Konsequenz kann sie bedeuten: „Impfung durch Infektion statt Injektion“. Aber bleibt bitte vorsichtig, denn dies ist eine für mich eine zwar evidente aber eben nicht bewiesene Hypothese. Bitte keine „Omikron-Parties“ veranstalten! Besonders jetzt ist es an der Zeit, ruhig und achtsam zu bleiben. Weder Leichtsinn noch hysterische Ängste können uns weiterhelfen. Und ich habe darüber hinaus Vertrauen in die Existenz und das Handeln der „Föderation“ (Paul Hellyer/Haim Eshed) – letzteres aus wohlverstandenem Eigeninteresse.

  5. Mir ist aufgefallen, dass in dem Interview erneut viel zu viel im Unklaren bleibt. Dies war auch bei dem Gespräch mit George Knapp so.
    Und obwohl ich höchsten Respekt vor all denen habe, die, teilweise seit Jahrzehnten, bereit sind, ihren guten Ruf aufs Spiel zu setzen, um zur Aufklärung zu einem der wichtigsten Themen der Menschheit beizutragen, bin ich enttäuscht.
    Dr. Kelleher beschreibt etwa bei Minute 06:20, einen Vorfall auf der Skinwalker Ranch, der auch in seinem aktuellen Buch zu finden ist.
    Der erfahrene und gut auf das Thema vorbereitete Wissenschaftler James Lacatski, immerhin ein „exceptionally qualified ballistic missile physicist-intelligence analyst with decades of experience“, steht in der Küche und bemerkt hinter seinen Auftraggeber, dem Milliardär Bigelow, und einem Rancher ein unbekanntes fliegendes technisches Objekt. Es wäre doch zu erwarten, dass er den beiden anderen Anwesenden irgendein Zeichen gibt, dass gerade etwas geschieht, was eine massive, vielleicht sogar tödliche, Bedrohung für alle darstellen könnte.

    Aber er steht nur da, wartet ab und verliert selbst im Anschluss kein Wort gegenüber Bigelow darüber. Auch die einmalige Chance, sofort das Geschehene zu dokumentieren, die anderen Zeugen zu befragen oder etwas zu messen, nimmt er nicht wahr. Genau dafür war er doch da, um solchen Phänomenen auf den Grund zu gehen.
    Spätestens an dieser Stelle hätte ich eine genauere Analyse von Dr. Kelleher zu dem seltsamen Verhalten erwartet. Denn für mich klingt das eher nach einer Vision durch bewusstseinsverändernde Substanzen, was auch den Vergleich mit dem Plattencover erklären würde. Für Dr. Kelleher scheint dieses Verhalten normal zu sein, obwohl er selbst hunderte Stunden ohne jede relevante Beobachtung auf der Ranch verbracht hat. Und der für den Fortgang des Projektes wichtige Lacatski hat nach kürzester Zeit so ein Erlebnis, oder doch nur eine, durch eine durch einen Trick hervorgerufene, Vision?

    Auch der konkreten Frage nach der Herkunft der UAPs zum Ende des Interviews weicht Dr. Kelleher geschickt aus. Gerade er hätte, nach Jahrzehnten der Forschung, sicherlich eine Statement abgeben können, das Aufhorchen lässt. Statt dessen nur langatmige allgemeine Umschreibungen der Vielschichtigkeit des Phänomens. Das war mehr als nur unbefriedigend, wenn man, angesichts des Paradigmenwechsels zum Thema, tiefer in die Materie einsteigen möchte.

    Vor mir liegt gerade das erste Buch von Dr. Kelleher „Jagd auf den Skinwalker“, das ich gerade beginne zu lesen. Dort steht im Vorwort „wir verfügen über Fotos, Videos, Berichte ….“ Allerdings habe ich beim ersten Durchblättern kein einziges Foto oder einen Bericht entdeckt.
    Daneben liegt „Deutschlands UFO Akten“, das auch darauf wartet, gelesen zu werden. In diesem Buches finden sich dagegen Dutzende von Fotografien und von Dokumenten. Zudem können Originalquellen mittels QR Code aufgerufen werden. Wollen die Amis nicht, können sie nicht oder dürfen sie nicht? Warum liefern sie so eine schlechte Arbeit ab, obwohl kaum jemand mehr wissen dürfte als sie?
    Das hätte ich auch gerne von Dr. Kelleher gewusst. Ich glaube, ich lese doch die UFO Akten zuerst.

  6. @Robert,

    vielen lieben Dank für dieses wirklich schöne Weihnachtsgeschenk. Seit ich Hunt for the Skinwalker gelesen habe, wollte ich mehr über Kellehers Hintergrund wissen. Dankeschön
    Ich frage mich allerdings, ob das Phänomen nicht nur bei einigen Leuten im Kopf/Wahrnehmung existiert, da ja oft daneben stehende Leute nichts mitbekommen und auf Videoaufzeichnungen oft wenig zu sehen ist. Alle reden von den Erlebnissen, die sie auf der Ranch hatten. Ich kenne aber kein Video auf dem was zu sehen ist (bzw. mehr als undefinierbare Lichter). Lucadou meint ja auch, dass sich das sich solche Phänomene ungern filmen lassen. Was beweist also deren Existenz außerhalb der Wahrnehmung bestimmter Menschen? Kannst ja bei einem nächsten Interview vielleicht mal gezielt fragen, was gegen eine solche These spricht.
    Frohe Weihnachten euch allen!

  7. Paranormale Phänomene sind bei Okkultisten und Satanisten etwas ganz Normales. Auch die Kirche hat im Laufe von Jahrhunderten viele Dokumentationen über paranormale Phänomene gesammelt. Dies wird als Hinweis auf eine real existierende Geistwelt verstanden, also das klassische Bild von Himmel und Hölle, bzw. Engel und Dämonen. In der Bibel finden sich Hinweise, dass sich gegen Ende der Gnadenzeit (ca. 2000 Jahre nach der Kreuzigung von Christus) solche paranormalen Phänomene häufen werden. In wie fern UFOs oder Wesenheiten, die wir als Außerirdische betiteln würden, eine Rolle spielen, ist noch ungewiss. Jedenfalls ist dieser Beitrag durchaus wertvoll, also vielen Dank.

  8. Hallo Robert,
    dieser Bericht hat mir sehr gefallen, weil ich Kalleher sehr schätze und er schon bei NIDS aktiv dabei war.
    Da ja im Zusammenhang, auch mit der Ranch und den „cattle mutilation“
    immer wieder Kalleher in den Untersuchungsberichten auftaucht, hätte
    mich sehr interessiert, ob er eine Antwort auf die Herkunft der Täter kennt und die Verwendung des Bluts und der Organe.
    Ich hatte ja in meinem Bericht, bei UN mit der Überschrift „NIDS wurde durch eine Vertuschung vom Pentagon übernommen“ einmal die ganzen zusammenhänge mit der Bigolo – Gruppe und dem Pentagon zerlegt.
    Kann man auch auf meiner Webseite nachlesen.
    Ich wünsche Dir und deiner ganzen Familie und Kollegen noch eine angenehme Weihnacht und bleibt Gesund. Für 2022 weiterhin viel Erfolg und Lebensfreude.

    Douglas Spalthoff

  9. Dieses Interview wird in der Ankündigung als Interview des Jahres bezeichnet. Colm Kelleher hat ganz klar herausgearbeitet, dass unidentifizierte Phänomene nicht zwangsläufig auf einer „außerirdischen“ Ursprung reduziert werden können – auch wenn „außerirdisch“ und „interdimensional“ sich nicht zwangsläufig ausschließen müssen. Denn wenn die Realität umfassender ist als die von den klassischen Wissenschaften untersuchte materielle Wirklichkeit, dürfte dies für die Realität im gesamten Kosmos gelten.
    Für die Interaktion mit den offensichtlich intelligent gesteuerten Phänomenen schlage ich folgende Unterteilung vor:
    STUFE 1: Es tritt eine Wirkung auf, die nicht als Auswirkung des Handelns der Anderen erkannt wird.
    STUFE 2: Eine Wirkung nach Stufe 1 geht mit unidentifizierten Phänomenen einher, die einen Zusammenhang möglich erscheinen lassen aber nicht beweisen.
    STUFE 3: Eine Wirkung geht derart mit mit unidentifizierten Phänomen einher, dass ein ursächlicher Zusammenhang evident erscheint (z. B. bei den Zwischenfällen auf Atomwaffeneinrichtungen).
    STUFE 4: Die Handlungsabsicht der anderen wird kommuniziert und eine wechselseitige Kommunikation wird möglich. Dann wüsste die DIA auch, ob die „nationale Sicherheit“ der USA bedroht ist.
    Ich vermute, dass wir planetar eine Stufe 1-Intervention im Zusammenhang mit dem „Corona-Komplex“ erleben, weil die gegenwärtige spirituelle Konterrevolution der Reduktion des Menschen auf „nacktes“ materiell-körperliches Leben die Evolution geistiger Wesen wie des Menschen im ganzen Kosmos beeinträchtigt. Eine Eskalation nach oben ist nie auszuschließen.

  10. Filerunner says:

    Cooler Vortrag! Danke dafür

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