Ein dreieckiges Flugobjekt hing plötzlich über den Köpfen zweier Zeugen in Süddeutschland.

Am Abend des 25. Juli 2013 beschlossen Patrick Neitzel und seine damalige Partnerin, im Garten des elterlichen Hauses eine Zigarette zu rauchen. Sie bemerkten drei merkwürdige Lichtpunkte am Nachthimmel. Doch diese schossen auf einmal direkt auf sie zu. Plötzlich schwebte nur zehn Meter vor ihnen, über dem Dach des Nachbarhauses, ein dreieckiges, schwarzes Flugobjekt mit Lichtern an jeder Ecke. Brisant: Die Sichtung ereignete sich nur wenige Kilometer vom französischen Atomkraftwerk Fessenheim entfernt, das in der Folgezeit mehrfach Besuch von „drohnenartigen Fluggeräten“ erhielt – so wie fast sämtliche Atomkraftwerke Frankreichs während der „Drohnenwelle“ von 2014 bis 2015. Inzwischen interessieren sich Behörden für diesen Fall.