Durch UFOs und paranormale Erscheinungen versucht eine höhere Intelligenz mit uns in Kontakt zu treten, sagt der Psychiatrie-Professor Dr. Néstor Berlanda.

Morgen kommt eine wichtige UFO-Doku in die Kinos und ins Netz: „The Age of Disclosure“ heißt sie, und darin werden zahlreiche hochrangige US-Beamte, Geheimdienstmitarbeiter und Militärs uns berichten, dass die US-Regierung schon seit Jahrzehnten im Besitz von geborgenen UFOs ist und diese erforscht. Die Details werden sie natürlich wie immer für sich behalten, wegen der nationalen Sicherheit. Und darum wagen wir die Prophezeiung, dass wir dadurch dem UFO-Geheimnis nicht viel näher kommen werden. Die Lösung für dieses Rätsel liegt sicher nicht in den Kellern der amerikanischen Rüstungsindustrie. Denn sie müsste nicht nur erklären, was UFOs sind, sondern auch, warum bei UFO-Sichtungen immer wieder paranormale Erfahrungen berichtet werden. Aus Argentinien kommt dazu eine neue revolutionäre Theorie von dem Psychiatrieprofessor und Bewusstseinsforscher Dr. Nestor Berlanda. In jahrzehntelanger Arbeit hat er die „Interdimensionale Symbiosetheorie“ entwickelt – ein Modell, das neben UFOs auch das Paranormale erklären könnte. Aber um zu verstehen wie das alles zusammenhängt, müssen wir bei einer ganz grundlegenden Frage anfangen…