Fremde Wesen haben die Menschheit unterwandert und kontrollieren unseren Verstand, glaubt Biophysiker Dieter Broers

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Warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun? Warum gibt es soviel Leid auf der Welt? Der Autor und Biophysiker Dieter Broers ist überzeugt, dass fremde Mächte einen gewissen Einfluss darauf haben, was wir denken, sagen und tun. Es seien Wesen, die die Menschheit von Anbeginn an unter ihrer Kontrolle hätten und von denen bereits in den 1945 in Ägypten gefundenen Schriftrollen von Nag Hammadi berichtet wird. Woher stammen sie, und wie groß ist der Einfluss dieser „Geistesparasiten“ wirklich? Im Interview geht Broers diesen Fragen nach – und berichtet erstmals von einer unheimlichen Erfahrung in frühester Kindheit, die möglicherweise damit in Verbindung steht…

7 Kommentare

  1. michaelschulze12699765600 says:

    Wenn DMT, diese in der Zirbeldrüse produzierte, körpereigene Droge, solche „unglaublichen“ Erlebnisse hervorbringen kann für die Glücklichen, die sie normalerweise nur bei der Geburt und dem Tod der körperlichen Existenz als Mensch erfahren können, dann fällt es mir gerade wie Schuppen von den Augen: Das ist das Urwissen, die Ursehnsucht eines jeden Menschen und deshalb ist es bei denen, die es vielleicht noch ein Stückchen stärker ahnend herbeisehnen, naheliegend, dass sie Süchtige, Alkoholiker und so weiter werden. Unbedingt! Die Droge im Kopf, die Vorenthaltung der Lichter und Welten, die uns das Dritte Auge im Verbund mit DMT bescheren kann, ist es, worum es geht, worum allein wir leben, dies zu erkennen. Ja, es ist lachhaft sich mit dem Satanszeug Alkohol abzugeben, weil er veilleicht die Zirbeldrüse nicht mag oder blödsinnig beeinflussen kann, aber: Was bleibt uns übrig, frug Rasputin, der erleuchtete Trinker und Freund des Zaren? Nichts, und schenkte sich nochmals einen ein, bevor er von Kugeln geradezu durchlöchert wurde.

  2. michaelschulze12699765600 says:

    Ich glaube keinem ausser mir selbst. Früher las ich Bücher, um mir Wissen anzueignen. Heute weiß ich, dass das gar nicht möglich ist. Setze dich zu Hause an einen störungsfreien Platz und versinke tief in dir selbst. Wortwörtlich: lasse alles draußen und schicke alles hinaus, was stört! Achte auf nichts als deinen Atem, lausche seinem endlosen, niemals sich unterbrechenden Strom und sonst nur auf die Stille, die sich an diesem Fluss allmählich immer dichter versammelt. Egal, was draußen ist, ob helllichter Tag oder schwärzeste Nacht: du sitzest am Fluss deines Atems und gewahrst immer mehr den, der da sitzet und dir Geschichten erzählt, erst leise und schließlich immer lauter und klarer aus allen Zeiten des Seins, und das hat weder Anfang noch Ende. Du wirst irgendwann ein lauschender Buddha mit rotglühenden Wangen geworden sein, der nicht einmal mehr seine Erektionen beachtet, die entstehen und vergehen wie die Tage dort draußen. Bald, wenn Du alles weißt und erlebt hast wieder, wirst du auch alles vergessen haben und nichts mehr wissen als die Tatsache, dass du bist. Was willst du mehr?

  3. Pingback: Stille Invasion | WISSEN IST MACHT

  4. marcel schneider says:

    Ich kann nur sagen Dieter Broers

    mach bitte weiter so es macht spass zu zuhören es hat hand und fuß echt super.!

  5. Wurde das zufällig mit Word geschrieben? Dann tippe ich auf ein Makro-Virus.

  6. Ab ca. Minute 48 kommt der Hinweis, dass das Magnetfeld der Erde das Bewusstsein – ich sag mal – „erdet“. Ohne dieses Magnetfeld könnten in viel stärkerem Maße metaphysisch erweiterte Wahrnehmungen stattfinden (oder sogar außerhalb der Raumzeit).
    Frage: Die soziologisch-psychischen Verhaltensweisen auf z.B. Marsmissionen wären doch dann extrem beeinträchtigt, wenn man nicht darauf vorbereitet wird.

    vielen Dank für den sehr interessanten Beitrag

  7. Siehe auch Robert A. Monroe, der in einem seiner drei Bücher die Geschichte mit dem „Lusch“ erzählt, es aber bei Andeutungen belässt (sind schon gruselig genug). Gurdjieff spricht auch oft über dieses Thema…

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